Der Begriff "Kultur"

Kultur- und Geisteswissenschaften im erweiterten Umfeld der Philosophie
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Jörn Budesheim
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Fr 15. Feb 2019, 05:29

TsukiHana hat geschrieben :
Fr 8. Feb 2019, 18:22
Vielleicht können wir ja hier (bei Gelegenheit) unsere unterbrochene Kultur-Debatte fortsetzen?
Ich würde mich sehr freuen, obwohl ich Dir natürlich zustimme, wenn Du sagst: "wir werden nie fertig..."
Doch in einem passendem Thread ließe sich vielleicht eine gewissen Struktur in den Gedankensalat bringen. :lol:



“… und alles, was man weiss, nicht bloss rauschen und brausen gehört hat, lässt sich in drei Worten sagen.” (Kürnberger)

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Jörn Budesheim
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Fr 15. Feb 2019, 08:39

Kann man denn in wenigen Worten zusammenfassen, worum es in eurer Kulturdebatte ging?



“… und alles, was man weiss, nicht bloss rauschen und brausen gehört hat, lässt sich in drei Worten sagen.” (Kürnberger)

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TsukiHana
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Fr 15. Feb 2019, 10:27

Jörn Budesheim hat geschrieben :
Fr 15. Feb 2019, 08:39
Kann man denn in wenigen Worten zusammenfassen, worum es in eurer Kulturdebatte ging?
Kann man, so will ich es versuchen:


Was meinen wir heute genau, wenn wir "Kultur" sagen?

Der Begriff "Kultur" begegnet uns im Alltag in einer Vielfalt, die oft schon sehr unübersichtlich wirkt. So verwenden beispielsweise die Geistes- und Sozialwissenschaften diesen Begriff gerne mit eigenen Definitionen, wogegen es im alltäglichen Sprachgebrauch meistens keine feste Bestimmung gibt, das Spektrum reicht von oft willkürlich anmutenden Bedeutungserweiterungen bis hin zu einer Sinnentleerung:
Firmenkultur, Fußballkultur, Subkultur, Fankultur, Diskussionskultur, Esskultur... usw. um hier nur einige zu nennen.
Zusammensetzungen wie Kulturlandschaft, Kulturtechnik, oder politische Kultur, kommen noch hinzu.
Mit der zunehmenden Vielfalt der Definitionen wird der Begriff "Kultur" selbst immer unschärfer.



Wozu die Tage zählen!?
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Friederike
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Fr 15. Feb 2019, 11:13

Wenn ich die von Dir @TsukiHana, aufgeführten Beispielwörter durchgehe, dann fällt mir eine Gemeinsamkeit sofort auf: Das Wort "Kultur" ist positiv besetzt. Die jeweiligen Bereiche werden durch den Zusatz "Kultur" aufgewertet. "Kulturtechnik" oder "Kulturlandschaft" sind zwar eher neutral, zumindest aber nicht negativ.




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Friederike
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Fr 15. Feb 2019, 11:22

TsukiHana hat geschrieben :
Fr 15. Feb 2019, 10:27
[...], das Spektrum reicht von oft willkürlich anmutenden Bedeutungserweiterungen bis hin zu einer Sinnentleerung: [...]
Hm, warum eigentlich "Sinnentleerung"? Wenn ein Begriff in seiner Bedeutung zu sehr erweitert wird, dann wird er am Ende nichtssagend, er kann alles und nichts bedeuten. Jadoch, stimmt, wenn er alles und nichts bedeuten kann, dann wird er sinn-los.




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TsukiHana
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Fr 15. Feb 2019, 11:29

Friederike hat geschrieben :
Fr 15. Feb 2019, 11:13
Wenn ich die von Dir @TsukiHana, aufgeführten Beispielwörter durchgehe, dann fällt mir eine Gemeinsamkeit sofort auf: Das Wort "Kultur" ist positiv besetzt. Die jeweiligen Bereiche werden durch den Zusatz "Kultur" aufgewertet. "Kulturtechnik" oder "Kulturlandschaft" sind zwar eher neutral, zumindest aber nicht negativ.
Die Beispiele habe ich jetzt einfach spontan gewählt. Sicherlich ließen sich noch weitere Beispiele finden, an denen man den Bedeutungswandel des Begriffes "Kultur" genauer untersuchen kann.

Mich beschleicht auch oft der Eindruck, als sollte der Zusatz "Kultur" einer Aufwertung dienen.
Spreche ich beispielsweise im Zusammenhang mit Fast Food von "Esskultur", wird der Begriff "Kultur" doch schon ad absurdum geführt...



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Friederike
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Fr 15. Feb 2019, 12:32

TsukiHana hat geschrieben :
Fr 15. Feb 2019, 11:29
Die Beispiele habe ich jetzt einfach spontan gewählt. Sicherlich ließen sich noch weitere Beispiele finden, an denen man den Bedeutungswandel des Begriffes "Kultur" genauer untersuchen kann.
"Bedeutungswandel" impliziert, es gäbe einen Wandel und das heißt, wir können untersuchen, "von wo nach wo" (mir fällt gerade keine elaboriertere Formulierung ein).
TsukiHana hat geschrieben : Mich beschleicht auch oft der Eindruck, als sollte der Zusatz "Kultur" einer Aufwertung dienen. Spreche ich beispielsweise im Zusammenhang mit Fast Food von "Esskultur", wird der Begriff "Kultur" doch schon ad absurdum geführt ...
Das sagst Du so. :lol: Damit meine ich, Du unterstellst, Kultur sei etwas Positives, denn nur unter dieser Voraussetzung kann das Wort ja zur Aufwertung benutzt und mehr noch, in sein Gegenteil verkehrt werden. Interessant, bei "Eßkultur" habe ich nicht Fast Food assoziiert (der Zusammenhang, von dem Du sprichst, ist mir neu, aber das will nicht viel heißen), sondern eher sowas wie, daß das Essen, das wir zu uns nehmen, in den Rahmen diverser Erwägungen gestellt werden (gesundheitliche, ökologische, ökonomische, ästhetische E.).




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Friederike
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Fr 15. Feb 2019, 13:50

Noch ein vorerst letztes Wort. Die Beispiele, die Du gewählt hast, finde ich gar nicht schlecht geeignet, um den Begriff "Kultur" zu beackern. Fan-, Diskussions- oder politische Kultur zeigen doch sehr schön, daß wir oder daß man mit "Kultur" meint, einem bestimmten Bereich mit einer Ordnung, Verhaltensregeln und Ritualen zu versehen, in dem, täte man dies nicht, wild, ungezähmt und unorganisiert agiert würde.




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Jörn Budesheim
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Fr 15. Feb 2019, 14:02

TsukiHana hat geschrieben :
Fr 15. Feb 2019, 10:27
Firmenkultur, Fußballkultur, Subkultur, Fankultur, Diskussionskultur, Esskultur... Kulturlandschaft, Kulturtechnik, oder politische Kultur
"cultura" ist - wie er vermutlich wisst - ursprünglich der "Ackerbau" Dabei wird etwas (sagen wir Grund und Boden) gehegt und gepflegt, bearbeitet o.ä. Das scheint in den Begriffen oben auch noch durch finde ich. Ein Gegenstand wird bearbeitet, gepflegt etc. Das ist dann ein sehr weiter Begriff von Kultur. Und tatsächlich in der Regel mit einer positiven Bewertungen. Die Diskussionskultur ist eine gute Art und Weise ihren Gegenstand zu behandeln.

Der Begriff der Kulturlandschaft ist etwas enger. Hier geht es nicht mehr um alles, was nicht von alleine "wächst und gedeiht", also noch gemacht werden muss, sondern um etwas spezielleres. In etwa: Kunst, Musik, Literatur, Museen, Theater ...



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Friederike
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Fr 15. Feb 2019, 16:00

Jörn Budesheim hat geschrieben :
Fr 15. Feb 2019, 14:02
Der Begriff der Kulturlandschaft ist etwas enger. Hier geht es nicht mehr um alles, was nicht von alleine "wächst und gedeiht", also noch gemacht werden muss, sondern um etwas spezielleres. In etwa: Kunst, Musik, Literatur, Museen, Theater ...
War doch noch nicht mein letztes Wort für heute. Deine Auflistung ist die übliche Gliederung aller Zeitungen. "Feuilleton + Kultur". Damit will ich sagen, daß dieses "speziellere" Verständnis von "Kultur" fest etabliert ist.

Bei "Kulturlandschaft" denke ich zwar eher an "Landschaft", die nicht naturbelassen ist, und die von Dir genannten Bereiche würde ich unter "Kulturleben" (einer Stadt, einer Region oder eines Landes) fassen, aber das sind vermutlich personenbezogene Unterschiede.




szimmer
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Fr 15. Feb 2019, 19:41

Es macht ja dann vll. doch Sinn den begrifflichen Ansatz von Jörn aufzugreifen und sich zu fragen wann etwas Kultur oder kultiviert ist oder zu sein erscheint...und vor allem wann Kultur zum ersten Mal aufgetaucht ist bzw. mehr oder weniger bewusst in die späteren Geschichtsbücher Eingang fand. Der Ansatz mit dem Ackerbau deutet auf die 1. Sesshaftwerdung der Menschheit hin. Das bedeutet "wir" landen oder landschaf(f)ten bei Kultur immer in einem zeitlichen geschichtlichen Prozess. Der Beginn der menschlichen zumindest Hochkultur wird heute - so mein Wissensstand - im Zweistromland von Mesopotamien verortet. Durch die Wachstumszyklen des Getreides war man quasi gezwungen länger an einem Ort zu verweilen...bzw. ganz zu bleiben. Der Mythos des Brotes taucht dann übrigens später in der Bibel bei der Brotvermeh/erung und dem Brotbrechen beim Abendmahl wieder auf...

Positiv besetzt? Jo, je besser die Aussaat um so größer die Wahrscheinlichheit des Überlebens einer Kultur 😉
Da ist es dann nicht weit zur Besatzung eines Schiffes...oder einer Sprache...Thema "Kulturgut"...oder böse? Fragen über Fragen ☺️



P.S. Wer den Fehler findet darf ihn behalten ;)

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Jörn Budesheim
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Sa 16. Feb 2019, 06:34

Kann man nicht (im ersten Schritt) ganz allgemein sagen, dass der Begriff Kultur sich auf all das bezieht, was vom Menschen gemacht ist - im Unterschied zu dem, was von sich aus, sagen wir also: "natürlich" entsteht. Und dabei kann man den Blick stärker auf das richten, was gemacht wird - das Produkt - oder den Prozess und die Arten des Machens selbst.

Jetzt braucht es jedoch noch einen zweiten Schritt, der es uns erlaubt zu erklären, warum Bäcker und Tischler in der Regel nicht zu den Kulturschaffenden gerechnet werden, jedoch Musiker und Dichter. Warum ist das so? Weil der Mensch nicht vom Brot allein lebt und darüber hinaus verfeinerte Bedürfnisse hat? Könnte sich hierin die Unterscheidung zwischen Körper und Geist spiegeln?

Haben wir es vielleicht nicht nur mit einem einzigen Begriff, sondern mit einer Begriffs-Familie zu tun?



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Friederike
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Sa 16. Feb 2019, 09:14

szimmer hat geschrieben :
Fr 15. Feb 2019, 19:41
Es macht ja dann vll. doch Sinn den begrifflichen Ansatz von Jörn aufzugreifen und sich zu fragen wann etwas Kultur oder kultiviert ist oder zu sein erscheint ... und vor allem wann Kultur zum ersten Mal aufgetaucht ist bzw. mehr oder weniger bewusst in die späteren Geschichtsbücher Eingang fand. [...] Fragen über Fragen ☺️
Und noch eine, nämlich wann das Wort "Kultur" sowohl im weiten als auch im engen Sinne wohl in die philosophische Literatur Eingang gefunden hat. "Eng" = Kultur für Kunst, "weit" = Kultur für ein Ensemble von Sitten, Weltvorstellungen, Lebensweisen. Meine Vermutung, die sich auf nichts weiter stützt als eine Ahnung, ist die, daß dies erst im 19. Jahrhundert "passiert" ist.




szimmer
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Sa 16. Feb 2019, 10:26

"Zu den Klassikern der erst in der Neuzeit einsetzenden Kulturphilosophie zählen der Skeptiker Michel de Montaigne, der Historiker Giambattista Vico, Jean-Jacques Rousseau und Johann Gottfried Herder. Auch diverse Werke Friedrich Nietzsches können als kulturkritische Schriften gesehen werden.
..."
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Kulturphilosophie



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TsukiHana
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Sa 16. Feb 2019, 10:55

Friederike hat geschrieben :
Sa 16. Feb 2019, 09:14
Meine Vermutung, die sich auf nichts weiter stützt als eine Ahnung, ist die, daß dies erst im 19. Jahrhundert "passiert" ist.
"Was ist Kulturphilosophie? Eine Subdisziplin der Philosophie, die über die Gegenstände, Voraussetzungen, Phänomenologie der Kultur sowie über die Methodologie der Kulturwissenschaften reflektiert. Der Begriff „Cultur-Philosophie“ wurde erstmals 1887 von dem Soziologen Ferdinand Tönnies verwendet. Zu den Klassikern der Kulturphilosophie zählen der Anticartesianer Giambattista Vico, der Schriftsteller Johann Gottfried Herder, der Begründer hermeneutischer Philosophie, Wilhelm Dilthey, der Lebensphilosoph Georg Simmel, der „Philosoph der symbolischen Formen“, Ernst Cassirer, der Vater der Psychoanalyse, Sigmund Freud sowie die Begründer moderner philosophischer Anthropologie Helmuth Plessner und Arnold Gehlen...."
(Dr. Marcel Remme, aus der Rezension: "Mensch und Kultur" - Klassische Texte der Kulturphilosophie)

https://lbib.de/Mensch-und-Kultur-Klass ... hie-100265



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Friederike
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So 17. Feb 2019, 07:49

Hey !!! :lol: Dank an Euch, ich wußte bis eben gar nicht, daß es eine Strömung in der Philosophie gegeben hat, die ausdrücklich "Kulturphilosophie" genannt wird.




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Friederike
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So 17. Feb 2019, 08:55

@sz, Du hattest das Wort "Hochkultur" erwähnt, und in dem Zusammenhang ist mir eingefallen, daß "Kultur" grundsätzlich positiv gemeint ist, zumindest in den vergangenen Jahrhunderten war es so. "Primitive Kulturen", das ist schon ein Derivat, immerhin "Kultur" wurde zugestanden, wenngleich auch nur in primitiver Ausführung. Wie z.B. afrikanische Völker oder Volksstämme (schon diese Formulierungen kommen mir irgendwie anachronistisch und verkehrt vor) gelebt und gedacht haben, ich weiß zwar nicht, wie man darüber gesprochen und geschrieben hat, aber "Kultur", so meine ich, war wohl nicht der verwendete Begriff für das, was sie an Konzepten über die Welt und das Leben entwickelt hatten, ihre Kult- und Kunstformen.




szimmer
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So 17. Feb 2019, 10:18

Friederike, ich habe ja Verständnis dass es bei Worten nicht weit zu Wertungen ist aber für mich ist der Begriff erstmal neutral...
...besetzt?
Nur weil es in der Geschichte aufeinander aufbauende Prozesse gibt, wo dann irgendwann einer oben ist, d.h. hoch als Hochkultur ist dieser "Zustand" noch lange nicht positiver.
Sigmund Freud hat mal behauptet die Vertreibung aus dem Paradies passiert jedesmal individuell wenn der Mensch lernt aufrecht zu gehen bzw. lernen muss und sich damit geruchstechnisch über den Beckenbereich erhebt und vom animalischen entfremdet. Lass ich mal so stehen, das Kind ähm ES..
Das kann ich dann soweit weiterspinnen dass der Beginn von Kultur "damals" der aufrechte Gang des Menschen markierte....durch den es möglich war über die Gräser der Savanne zu blicken bis zum Auswandern...oder die (Er)findung von Werkzeug....Z.B. der "Griffel"...der dann irgendwann zum Schreiben führte ...
Ob das (ein) Gut für die Menschheit war kann man streiten oder es positiver als Kriechen und Klettern wie bei Affen war...??
Jedenfalls finde ich es interessant zu wissen wie Dinge aufeinander aufbauen....schon aus konstruktiven "Urgründen"...



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Friederike
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So 17. Feb 2019, 12:35

Weil ich mir nicht so gaaanz sicher bin, ob Du mich richtig verstehst @sz - meine kleine Einlassung war in kritischer Absicht, in äußerst kritischer Absicht, Bildgeschrieben.




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Friederike
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So 17. Feb 2019, 15:20

szimmer hat geschrieben :
So 17. Feb 2019, 10:18
Friederike, ich habe ja Verständnis dass es bei Worten nicht weit zu Wertungen ist aber für mich ist der Begriff erstmal neutral ... ...besetzt?
Hähä, ich glaube fast, ich hatte Dich beim ersten Lesen mißverstanden und nicht Du mich. :oops: Ich fasse knapp zusammen: Für Dich ist der Begriff neutral, und ich hatte geschrieben, wie ich einschätze, daß der Begriff für gewöhnlich bewertet und gebraucht wird, nämlich positiv.




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