Philosophie der Musik

Hier hast du die Möglichkeit, Musik deiner Wahl vorzustellen.
Quk

Do 27. Jun 2024, 19:46

Ich verstehe nichts von den Emotionen des Schachs und ob sie als Metapher gemeint sind.

In der Musik bedeutet Natürlichkeit die Echtheit der dargebotenen Emotion. Emotion ist eine Jahrmillionen alte Sache der Natur.


Edit: Dies war eine Antwort auf einen Kommentar, der nicht mehr ist.





Quk

Fr 21. Mär 2025, 23:59

"Dirigentin Joana Mallwitz über die Kraft von Kunst"





Jörn Budesheim

So 11. Mai 2025, 06:52

Ich habe einmal nach die ältesten Musikinstrumente recherchiert. Ich finde es faszinierend, dass es wahrscheinlich schon seit fast 50.000 Jahren Musikinstrumente gibt. Und genauso faszinierend ist es, dass es uns heute noch interessiert, was unsere frühen Vorfahren gemacht haben, ob sie Musik gemacht haben und wenn ja, mit welchen Instrumenten und wie sie geklungen haben. Wenn ich es richtig verstanden habe, zeigen die Flöten, die man gefunden hat, gleiche Tonskalen, die wir heute noch verwenden.
  • Flöte, Knochen, ca. 50.000 Jahre
  • Schwirrholz, Knochen, Holz, Geweih, ca. 19.000 Jahre
  • Muscheltrompete, Seeschneckenschale, über 17.000 Jahre
  • Pfeife, Knochen, Ton, ca. 10.000 Jahre
  • Lithophone, Steine, ca. 10.000 Jahre
  • Trommel, Tierhaut, Holz, ca. 6.000 Jahre
  • Rassel, Samen, Knochen, Stein, ca. 6.000 Jahre
  • Trompete/Horn, Tierhorn, Knochen, Metall, ca. 5.000 Jahre
  • Schlitztrommel, Holz, ca. 5.000 Jahre
  • Harfe, Holz, Darmsaiten, ca. 4.500 Jahre
  • Leier, Holz, Darmsaiten, ca. 4.000 Jahre
  • Aulos, Knochen, Schilfrohr, Holz, Metall, ca. 4.500 Jahre
  • Maultrommel, Metall, Bambus, ca. 3.000 Jahre
  • Hydraulis, Bronze, Messing, Blei, Holz, ca. 2.300 Jahre
Ich kann mir noch nicht unter allem, was dort aufgelistet ist, etwas vorstellen, das muss ich noch recherchieren. Es gibt natürlich keine Gewähr darauf, dass diese Liste richtig ist.




Jörn Budesheim

So 11. Mai 2025, 06:58





Jörn Budesheim

So 11. Mai 2025, 07:09





Jörn Budesheim

So 11. Mai 2025, 07:11





Burkart
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So 11. Mai 2025, 10:37

Jörn Budesheim hat geschrieben :
So 11. Mai 2025, 06:52
Ich habe einmal nach die ältesten Musikinstrumente recherchiert. Ich finde es faszinierend, dass es wahrscheinlich schon seit fast 50.000 Jahren Musikinstrumente gibt. Und genauso faszinierend ist es, dass es uns heute noch interessiert, was unsere frühen Vorfahren gemacht haben, ob sie Musik gemacht haben und wenn ja, mit welchen Instrumenten und wie sie geklungen haben. Wenn ich es richtig verstanden habe, zeigen die Flöten, die man gefunden hat, gleiche Tonskalen, die wir heute noch verwenden.
  • Flöte, Knochen, ca. 50.000 Jahre
  • Schwirrholz, Knochen, Holz, Geweih, ca. 19.000 Jahre
  • Muscheltrompete, Seeschneckenschale, über 17.000 Jahre
  • Pfeife, Knochen, Ton, ca. 10.000 Jahre
  • Lithophone, Steine, ca. 10.000 Jahre
  • Trommel, Tierhaut, Holz, ca. 6.000 Jahre
  • Rassel, Samen, Knochen, Stein, ca. 6.000 Jahre
  • Trompete/Horn, Tierhorn, Knochen, Metall, ca. 5.000 Jahre
  • Schlitztrommel, Holz, ca. 5.000 Jahre
  • Harfe, Holz, Darmsaiten, ca. 4.500 Jahre
  • Leier, Holz, Darmsaiten, ca. 4.000 Jahre
  • Aulos, Knochen, Schilfrohr, Holz, Metall, ca. 4.500 Jahre
  • Maultrommel, Metall, Bambus, ca. 3.000 Jahre
  • Hydraulis, Bronze, Messing, Blei, Holz, ca. 2.300 Jahre
Ich kann mir noch nicht unter allem, was dort aufgelistet ist, etwas vorstellen, das muss ich noch recherchieren. Es gibt natürlich keine Gewähr darauf, dass diese Liste richtig ist.
Und dann könnte man u.U. auch noch primitivere Trommeln wie einfache Baumstammteile o.ä. oder auch Grashalme zum Erzeugen von Pfeifgeräuschen annehmen oder so.



Der Mensch als Philosophierender ist Ausgangspunkt aller Philosophie.
Die Philosophie eines Menschen kann durch Andere fahrlässig missverstanden oder gezielt diskreditiert oder gar ganz ignoriert werden, u.a. um eine eigene Meinung durchsetzen zu wollen.

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Jörn P Budesheim
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Fr 5. Jun 2026, 08:26

Es gibt eine gewisse Spannung zwischen zwei meiner philosophischen Überzeugungen. Gemäß Markus Gabriels Theorie der Kunst glaube ich, dass Kunstwerke, neben anderen, aufführungsabhängig sind. Das heißt, wir müssen die Partitur, sprich den Werkkörper, interpretieren/aufführen. Das halte ich für äußerst plausibel. Auf der anderen Seite gibt es eine Position der Ontologie der Musik, die der Ansicht ist, dass Musik komplett real ist, auch unabhängig von unserem Geist. Ähnlich, vielleicht, wie mathematische Strukturen. Auch diese Position halte ich für völlig plausibel. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich das zusammenbringen kann.



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