Kunst und Wertblindheit

Im Zuge der philosophischen und Debatten der letzten 30 Jahre sind Theorien des Schönen und philosophisch inspirierte Theorien medialer Erfahrungen zunehmend in den Vordergrund gerückt.
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Jörn P Budesheim
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Mi 6. Mai 2026, 12:39

RosiG2 hat geschrieben :
Di 5. Mai 2026, 02:28
hmmm ..... geht es Dir mehr darum, dass die Kunst erst schon eine Bewertung bestehen muss (in Deiner Heimatstadt) um überhaupt gestellt zu werden, was bei einer eingeschränkteren "Wertsehfähigkeit", bereits Werte ausfiltert die nicht als solches erkannt werden?
Hierzu kann ich leider nichts schreiben, weil ich keine Vorstellung davon habe, was du sagen wolltest.



Das Thema interessiert dich? Was meinst du dazu? Wir freuen uns auf deine Meinung – melde dich an und diskutiere mit uns.“

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Jörn P Budesheim
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Mi 6. Mai 2026, 17:45

Ein Fundstück von Instagram – im Prinzip etwas ähnliches, wie ich es schreibe:

"[...] droht mit ästhetisierter Soziologie. Ein institutioneller Bedeutungskitsch. Kunst, die ihre moralische Wichtigkeit bereits mitliefert und dadurch emotional risikolos wird. [...] Der Kitsch entsteht dort, wo Kunst nicht mehr erlebt werden soll, sondern pädagogisch abgesichert beim didaktisch betreuungsbedürftigen Publikum ankommen muss."



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RosiG2
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Do 7. Mai 2026, 02:41

Jörn P Budesheim hat geschrieben :
Mi 6. Mai 2026, 12:39

Hierzu kann ich leider nichts schreiben, weil ich keine Vorstellung davon habe, was du sagen wolltest.
Das scheint ein gängiges Phänomen zu sein :D
Jörn P Budesheim hat geschrieben :
Mi 6. Mai 2026, 17:45
Ein Fundstück von Instagram – im Prinzip etwas ähnliches, wie ich es schreibe:

"[...] droht mit ästhetisierter Soziologie. Ein institutioneller Bedeutungskitsch. Kunst, die ihre moralische Wichtigkeit bereits mitliefert und dadurch emotional risikolos wird. [...] Der Kitsch entsteht dort, wo Kunst nicht mehr erlebt werden soll, sondern pädagogisch abgesichert beim didaktisch betreuungsbedürftigen Publikum ankommen muss."
Ja, dann sind wir im Prinzip auf jeden Fall in guter Sichtweite zueinander.



Ich bin zwar weich, aber darin bin ich knallhart!

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