Das Anthropozän

Mit Beginn der 1920er Jahre bilden sich in der deutschen Philosophie die Disziplinen der Philosophischen Anthropologie und der Lebensphilosophie aus, deren Grundfragen in den 1990er Jahren eine Renaissance erleben.
Timberlake
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Di 24. Feb 2026, 01:03

Burkart hat geschrieben :
Mo 23. Feb 2026, 20:46
Jörn P Budesheim hat geschrieben :
Mo 23. Feb 2026, 08:49
Manchmal hört oder liest man, dass wir nur den je gegenwärtigen Moment haben/leben.

„Du lebst nur den gegenwärtigen Moment! Die übrige Zeit ist in der Truhe der Vergangenheit begraben oder sie liegt in der ungewissen Zukunft.“ – (Marcus Aurelius zugeschrieben)
„Verweile nicht in der Vergangenheit, träume nicht von der Zukunft, konzentriere den Geist auf den gegenwärtigen Moment.“ – (Buddha zugeschrieben)
„Erkenne zutiefst, dass der gegenwärtige Moment alles ist, was du jemals hast. Mach das Jetzt zum Hauptfokus deines Lebens.“ – (Eckhart Tolle zugeschrieben)

Was meint ihr? Ist da was dran?
Ich denke, der Mensch sollte immer (s)ein Gleichgewicht zwischen dem Gestern (Vergangenheit), Heute (Moment) und Morgen (Zukunft) finden.
Die Sprüche könnten sich so an Menschen wenden, die zu viel über die Zukunft nachgrübeln bzw. sich über sie Sorgen machen oder gar zu sehr für die Zukunft zu leben.

.. ich denke, als solches übrigens insbesondere an mich. Der, wie nicht zuletzt im Hinblick seiner Aktivitäten hier, in diesem Thread, meiner Meinung nach deutlich wird, ganz sicher zu viel über die Zukunft nachgrübelt bzw. sich über sie Sorgen macht oder gar zu sehr für die Zukunft zu lebt.
Burkart hat geschrieben :
Sa 25. Feb 2023, 12:36
...
Sagen wir z.B.: Dass die Erde eine Kugel ist, bestreitet kaum noch jemand in der Hinsicht, dass es ihm praktisch keinen Nutzen bringt, außer vielleicht Gleichgesinnte. Hier ist die Glaubwürdigkeit zur "Erde ist Kugel" sehr hoch, wenn auch nicht perfekt bzw. "objektiv" (siehe "platte Erde"-Anhänger).
Beim Klimaschutz haben die Verstoßer leider klare Vorteile davon, dagegen zu verstoßen, sodass die Verstoßer gerne (zumindest lange Zeit) Argumente gegen Klimaschutz hervorgebracht haben. Dadurch sinkt insgesamt die allgemeine Glaubwürdigkeit hinsichtlich Klimaschutz, also noch weniger Objektivität.
Übrigens zeichnen sich diese Verstoßer meiner Meinung dadurch aus, dass sie den je gegenwärtigen Moment haben/leben und weil sie klare Vorteile davon haben/leben durchaus zu Recht .. leider. Sicherlich, die Sonne schickt uns keine Rechnung, nur macht sie sich eben naturgemäß auch zu gewissen Zeiten rar. (Stichwort: Dunkelflaute) Kohle, Erdöl und Erdgas hingegen stehen zu jeder Zeit zu Verfügung. Als solches ich vielmehr meinen würde, dass dadurch insgesamt die allgemeine Glaubwürdigkeit hinsichtlich Klimaschutz sinkt, also noch weniger Objektivität, durch eben diese Objektivität. Wie nicht zuletzt an den Weltrekord bei den CO2-Emissionen 2024, so als ob es die Weltklimakonferenzen gar nicht gäbe, deutlich wurde und wovon ich ausgehe im "Moment" deutlich wird, wie auch zukünftig deutlich werden wird.




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Jörn P Budesheim
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So 1. Mär 2026, 12:39

Das Öffnen der Augen.

In der materialistischen Metaphysik stehen an jeder Ecke Verbotsschilder. Alles, was die Fülle unserer Lebenswirklichkeit ausmacht, wird als Illusion oder als Neuronengewitter ausgewiesen: das Grün der Wiesen, der Gesang der Vögel, die Süße einer Frucht, die Zartheit der Haut – doch gerade in diesen Erscheinungen zeigt sich, dass Natur mehr ist als eine Ressource, sie begnet uns als ein Gegenüber, das uns umfasst. Wir brauchen eine Metaphysik, die Werte und Schönheit nicht als Illusion behandelt.

Den Wert des Lebens, die Schönheit eines Gedichts, die Notwendigkeit der Kunst … Nichts davon finden wir in den Naturgesetzen, die das Wort "Natur" ganz zu unrecht tragen, denn die Ausdrucksqualitäten der Natur können sie nicht erfassen. Der paradigmatische Begriff der Natur ist die lebendige Natur und nicht nur das, was man in Teilchenbeschleuniger in Cern erforscht.

Dieser Nihilismus, der die Wirklichkeit auf das zurechtstutzt, was sich mit Hilfe der Physik erkennen lässt, hat meines Erachtens die Umweltkatastrophe, der wir gerade entgegeneilen, zu direkten Folge.

Damit will ich keineswegs die Errungenschaften der Physik, eine faszinierende Wissenschaft, in Frage stellen. Das Problem ist nicht die Physik, sondern das sogenannte naturwissenschaftliche Weltbild. Diese Wissenschaft, so wie wir sie im Moment betreiben und kennen, ist eben auf das rein Quantitative festgelegt. Damit kommt man offenbar ziemlich weit im Verständnis der Wirklichkeit. Aber sehr vieles passt eben auch nicht in das Bild. Wir dürfen uns nicht darauf beschränken was mit diesen Mitteln zu erkennen ist; wir können nicht unser Leben und das Leben dieses Planeten darauf reduzieren.

Die Physik kann den Wert des Lebens nicht erforschen. Und ich vermute, viele Physiker und Physikerinnen würden das auch gar nicht leugnen. Wir müssen der Philosophie, den Geisteswissenschaften und der Kunst wieder ihr Recht einräumen; sie sind wesentliche Stimmen auf dem Weg zu einer neuen Aufklärung, die uns dazu führen kann, die Schönheit und den Wert der Wirklichkeit wieder zu erkennen.



Das Thema interessiert dich? Was meinst du dazu? Wir freuen uns auf deine Meinung – melde dich an und diskutiere mit uns.“

Timberlake
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Fr 10. Apr 2026, 13:45

Das Verschießen der Augen

Übersicht mit KI
Markus Gabriel definiert Wirklichkeit tatsächlich als das Vermögen begrifflicher Lebewesen, sich täuschen zu können.

- Wirklichkeit als Feld der Täuschung: Nach Gabriel ist das Wirkliche alles, worüber wir uns irren oder täuschen können (wie Zahnschmerzen, Primzahlen oder die Rückseite des Mondes). Fiktionen sind dabei Teil des Wirklichen, da man sich auch über sie täuschen kann.
- Wahrheit und Konstruktion: Obwohl Wirklichkeit unabhängig vom Menschen existiert, ist die uns bekannte Wirklichkeit immer durch unsere Perspektive und Einbildungskraft verzerrt.
-Notwendigkeit vs. Zufall: Während Gabriel betont, dass wir uns täuschen können, gibt es in der Philosophiehistorie unterschiedliche Auffassungen über die Natur des Wirklichen.
-Spinoza: Er vertritt eine deterministische Sichtweise, in der alles aus der Notwendigkeit der göttlichen Natur folgt – es gibt keinen Zufall.
-Heisenberg (Quantenphysik): Die Heisenbergsche Unschärferelation und die Quantenmechanik führen fundamentale Zufälle bzw. Indeterminismus in die Physik ein

Gabriel selbst bezieht sich in seiner Sinnfeldontologie darauf, dass wir Wirklichkeit nicht als ein einziges, alles umfassendes Ganzes verstehen sollten, sondern als verschiedene Felder, in denen sich Dinge als wirklich zeigen.

Indem die Metaphysik von Markus Gabriel davon ausgeht, dass wir Wirklichkeit nicht als ein einziges, alles umfassendes Ganzes verstehen sollten, sondern als verschiedene Felder, in denen sich Dinge als wirklich zeigen, so frage ich mich allerdings schon, wie sich infolgedessen, das Ding Anthropozän wirklich zeigt. Zeigt sich denn uns diese Wirklichkeit überhaupt, so wie wir, zumindest in meiner Wahrnehmung, dazu neigen, davor unsere Augen zu verschließen?
schweizermonat.ch hat geschrieben :
Der Mensch ist nicht die Krone der Schöpfung

Unsere Spezies hält sich für fürchterlich wichtig. Naturwissenschaftlich sind wir jedoch nicht annähernd so bedeutend, wie wir es uns einreden.

von Markus Gabriel
30.09.2022

Die Debatte darüber, wodurch sich der Mensch von ­anderen Tieren unterscheidet, obwohl er sich ins Tierreich einreiht, ist keineswegs abgeschlossen. Vielmehr war es keinem Geringeren als Charles Darwin höchstpersönlich sogar besonders wichtig, den Unterschied des Menschen von anderen Tieren herauszuarbeiten, ohne seine neugewonnene Einsicht über die Entstehung der Arten zu kompromittieren. In seinem Werk über «Die Abstammung des Menschen» behandelt er im vierten Kapitel ausführlich «die geistigen Fähigkeiten des Menschen und der Tiere» und eröffnet seine Überlegungen folgendermassen:

"Ich unterschreibe vollständig die Meinung derjenigen Schriftsteller, welche behaupten, dass von allen Unterschieden zwischen dem Menschen und den Tieren das moralische Gefühl oder das Gewissen der weitaus bedeutungsvollste sei. Dieses Gefühl […] wird in jenem bedeutungs­vollen, kurzen, aber gebieterischen Wörtchen «du sollst!» zusammengefasst. Es ist das edelste aller Attribute des Menschen; es treibt ihn an, sein Leben ohne Zögern für ein Mitgeschöpf zu wagen oder nach sorgfältiger Überlegung, einfach durch das tiefe Gefühl des Rechts oder der Pflicht, irgendeiner grossen Sache zu opfern."
So wie wir dazu neigen unsere Augen davor verschließen, was wir eigentlich zur Abwendung des Anthropozän tun sollten, und zwar auf all das zu verzichten, was dazu führt. Wir uns anstatt dessen davon täuschen lassen "können", dass der wissenschaftlich technische Fortschritt, das schon richten wird. Ganz ohne dem, dass wir auf etwas verzichten müssen. Ganz im Gegenteil. Somit das Vermögen begrifflicher Lebewesen, sich täuschen zu können, zunehmend zum Menetekel dieser Lebewesen gerät.




Timberlake
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Fr 24. Apr 2026, 15:14

RosiG2 hat geschrieben :
Fr 24. Apr 2026, 13:27


Wenn ich sage, dass die philosophischen Texte zum einen aus einer "eigenen Welt" kommen, die wenig Anschluss zur "normalen" Welt bieten und zum Anderen, dass Pholosphie eine funktionslose Spielerei bleibt, weil seit Jahrtausenden Menschen weiter und weiter in Kriegen sterben - ist das meine Kritik.
Wenn Du nun sagst, "Nein", die Sonne scheint, alles toll, viele lesen philosophische Texte, dann hat das ersteinmal mit meinen Punkten nichts zu tun und zum anderen können wir uns mit einer solchen Unversöhnlichkeit umdrehen und andere Wege gehen. Eine Diskussion hat sich erledigt, wenn jemand sagt ihm ist kalt, und der andere sagt nein, ist nicht kalt.

So bleibt für mich, dass für Dich dieser Teil der Welt ja in Ordnung ist.

Das ist wohl wahr, dass die philosophischen Texte zum einen aus einer "eigenen Welt" kommen. Nur was ist die "normale" Welt?

Ich frage das vor dem Hintergrund des Anthropozäns!

Übersicht mit KI
Der ökologische Fußabdruck in Deutschland liegt bei ca. 4,7 globalen Hektar (gha) pro Person. Würde die gesamte Weltbevölkerung so leben, wären fast drei Erden nötig. Haupttreiber sind hoher Konsum, Energieverbrauch (Heizen/Strom) und Mobilität. Der CO₂-Fußabdruck beträgt ca. 6,5 bis 10 Tonnen pro Kopf/Jahr, weit über dem nachhaltigen Ziel.


Ist für uns, weil in wir in den Ländern leben, die von den Folgen des Anthropozäns profitiert haben und z.B. mit unseren exorbitanten ökologischen Fußabdruck noch immer davon profitieren, alles toll? So das von daher, weil für uns "normal", dieser Teil der Welt tatsächlich für uns in Ordnung bleibt?
RosiG2 hat geschrieben :
Fr 24. Apr 2026, 13:27
Eine Diskussion hat sich erledigt, wenn jemand sagt ihm ist kalt, und der andere sagt nein, ist nicht kalt.
Weil sich selbst sagend, mir ist in dieser "normalen" Welt kalt, ich mich, zumindest in meiner Wahrnehmung, möglicherweise deshalb stets in der Rolle des Diskussionskillers wiederfinde. Zumal von mir bestritten wird, dass der wissenschaftlich technische Fortschritt die Probleme infolge des Anthropozäns, wie auch das Anthropozäns selbst schon richten wird.

Übrigens
R2D2 hat geschrieben :
Fr 10. Apr 2026, 11:06


Philosophie als Rettungsanker? 5 radikale Einsichten über das Denken in Krisenzeiten

Wir leben in der Ära der „Great Acceleration“. Es ist ein Zeitalter, in dem vernetzte Krisen – vom Artensterben bis zu den geopolitischen Erschütterungen im Nahen Osten – nicht mehr nacheinander, sondern simultan und in Echtzeit über uns hereinbrechen. In dieser Atmosphäre der permanenten Überforderung wirkt die Philosophie oft wie ein verzichtbares Luxusgut, ein Glasperlenspiel für privilegierte Geister. Doch hinter der Fassade der Elfenbeintürme, die längst von den „Orcs“ ökonomischer Zwänge belagert werden, verbirgt sich eine radikale Erkenntnis: Gerade in der Stunde der existenziellen Verlorenheit ist das philosophische Denken kein Schmuckwerk, sondern die Grundvoraussetzung für Mündigkeit. Wenn die Standardantworten des Westens versagen, bietet die Philosophie keine fertigen Lösungen, aber sie liefert das Werkzeug, um auf hoher See das Schiff umzubauen, während wir darauf segeln.


So wie in "normalen" Welt so gut wie niemand von einem "philosophischen" Fortschritt redet, scheint es sich in dieser Welt eh damit erledigt zu haben, also der Philosophie als "Rettungsanker". Wo würde man sich auch dessen als Werkzeug bedienen, um auf hoher See das Schiff umzubauen, während wir darauf segeln? In der Hoffnung, dass sie das Schiff vor den Untergang bewahrt, sehe ich sie .. "wie ein verzichtbares Luxusgut, ein Glasperlenspiel für privilegierte Geister" ... bestenfalls als Galionsfigur am Bug des Schiffes prangen.

"Ich kenne mein Loos. Es wird sich einmal an meinen Namen die Erinnerung an etwas Ungeheures anknüpfen, – an eine Krisis, wie es keine auf Erden gab, an die tiefste GewissensCollision, an eine Entscheidung heraufbeschworen gegen Alles, was bis dahin geglaubt, gefordert, geheiligt worden war. Ich bin kein Mensch, ich bin Dynamit."
Nietzsche ...Ecce homo


Wenn gleich als Dynamit, sie meiner Meinung nach durchaus zu einem echten Werkzeug, auch in einer "normalen" Welt werden kann. Nur müsste man sich dazu von allem abwenden, was bis dahin, auf diesem Schiff , auf hoher See an "Werkzeugen" geglaubt, gefordert, geheiligt worden war. Wie eben, dass der wissenschaftlich technische Fortschritt schon alles richten wird. Ganz im Gegenteil, so wie dieses Werkzeug überhaupt erst dazu geführt hat, dass wir nun mehr das Schiff auf hoher See umbauen müssen, während wir darauf segeln. Denke anscheinend nicht nur bloß ich ..
Jörn P Budesheim hat geschrieben :
So 1. Mär 2026, 12:39
Das Öffnen der Augen.


Dieser Nihilismus, der die Wirklichkeit auf das zurechtstutzt, was sich mit Hilfe der Physik erkennen lässt, hat meines Erachtens die Umweltkatastrophe, der wir gerade entgegeneilen, zu direkten Folge.





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Fr 24. Apr 2026, 17:41

Timberlake hat geschrieben :
Fr 24. Apr 2026, 15:14
...
Übersicht mit KI
Der ökologische Fußabdruck in Deutschland liegt bei ca. 4,7 globalen Hektar (gha) pro Person. Würde die gesamte Weltbevölkerung so leben, wären fast drei Erden nötig. Haupttreiber sind hoher Konsum, Energieverbrauch (Heizen/Strom) und Mobilität. Der CO₂-Fußabdruck beträgt ca. 6,5 bis 10 Tonnen pro Kopf/Jahr, weit über dem nachhaltigen Ziel.[/i]

Ist für uns, weil in wir in den Ländern leben, die von den Folgen des Anthropozäns profitiert haben und z.B. mit unseren exorbitanten ökologischen Fußabdruck noch immer davon profitieren, alles toll? So das von daher, weil für uns "normal", dieser Teil der Welt tatsächlich für uns in Ordnung bleibt?
RosiG2 hat geschrieben :
Fr 24. Apr 2026, 13:27
Eine Diskussion hat sich erledigt, wenn jemand sagt ihm ist kalt, und der andere sagt nein, ist nicht kalt.
Weil sich selbst sagend, mir ist in dieser "normalen" Welt kalt, ich mich, zumindest in meiner Wahrnehmung, möglicherweise deshalb stets in der Rolle des Diskussionskillers wiederfinde. Zumal von mir bestritten wird, dass der wissenschaftlich technische Fortschritt die Probleme infolge des Anthropozäns, wie auch das Anthropozäns selbst schon richten wird.

...

So wie in "normalen" Welt so gut wie niemand von einem "philosophischen" Fortschritt redet, scheint es sich in dieser Welt eh damit erledigt zu haben, also der Philosophie als "Rettungsanker". Wo würde man sich auch dessen als Werkzeug bedienen, um auf hoher See das Schiff umzubauen, während wir darauf segeln? In der Hoffnung, dass sie das Schiff vor den Untergang bewahrt, sehe ich sie .. "wie ein verzichtbares Luxusgut, ein Glasperlenspiel für privilegierte Geister" ... bestenfalls als Galionsfigur am Bug des Schiffes prangen.

"Ich kenne mein Loos. Es wird sich einmal an meinen Namen die Erinnerung an etwas Ungeheures anknüpfen, – an eine Krisis, wie es keine auf Erden gab, an die tiefste GewissensCollision, an eine Entscheidung heraufbeschworen gegen Alles, was bis dahin geglaubt, gefordert, geheiligt worden war. Ich bin kein Mensch, ich bin Dynamit."
Nietzsche ...Ecce homo


Wenn gleich als Dynamit, sie meiner Meinung nach durchaus zu einem echten Werkzeug, auch in einer "normalen" Welt werden kann. Nur müsste man sich dazu von allem abwenden, was bis dahin, auf diesem Schiff , auf hoher See geglaubt, gefordert, geheiligt worden war. Wie eben, dass der wissenschaftlich technische Fortschritt schon alles richten wird. Ganz im Gegenteil, so wie dieses Werkzeug überhaupt erst dazu geführt hat, dass wir nun mehr das Schiff auf hoher See umbauen müssen, während wir darauf segeln. Denke anscheinend nur nicht bloß ich ..

...
Das ist doch insgesamt alles der Tanz um die Befindlichkeit - das irgendetwas im "System" nicht stimmig erfahren wird und sich daraus dann eben zwangsläufig Bewegung gebärt. Gleichzeitig würde sich "Die Suche nach Wahrheit" erübrigen, wenn man sie kennen würde.

Wenn man sich vorstellt, wie viele "gute Ideen" auf Schlachtfeldern erst gar nicht geboren wurden, darf man sich fragen, in welchen "hohlen Baum" denn die Zeit über philosophiert wurde ....

Ob das "Diskussionskillen" aufgrund von Frage oder vom Frageverhalten produziert ist oder vom Empfangsverhalten oder der Antwort zu dieser Frage hervorgerufen wird, steht zuerst noch unbewertet.
Anschlussfähigkeit kann grundsätzlich von beiden Seiten her nicht gegeben sein.

Man sollte vielleicht auch insgesamt den Blick mehr darauf richten, was genau die Menschen in ihrer priveligierten Position aus ihrem Geburtsglück denn machen - und danach erst, welchen Mehrschmutz sie hinterlassen 8-)

... bei all dem unterstelle ich, dass Philosophie ihre Berechtigung darin hat, das menschliche Miteinander, mit möglichst gedeihlichen Möglichkeiten für dieses gesamte und einzelne Leben auszustatten :*



Ich bin zwar weich, aber darin bin ich knallhart!

Timberlake
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Sa 25. Apr 2026, 00:43

RosiG2 hat geschrieben :
Fr 24. Apr 2026, 17:41

Das ist doch insgesamt alles der Tanz um die Befindlichkeit - das irgendetwas im "System" nicht stimmig erfahren wird und sich daraus dann eben zwangsläufig Bewegung gebärt.
Nun ja ...

Übersicht mit KI
Der ökologische Fußabdruck in Deutschland liegt bei ca. 4,7 globalen Hektar (gha) pro Person. Würde die gesamte Weltbevölkerung so leben, wären fast drei Erden nötig. Haupttreiber sind hoher Konsum, Energieverbrauch (Heizen/Strom) und Mobilität. Der CO₂-Fußabdruck beträgt ca. 6,5 bis 10 Tonnen pro Kopf/Jahr, weit über dem nachhaltigen Ziel.
[/i]

... sicherlich ist das alles insgesamt ein Tanz um die Befindlichkeit , das irgendetwas im "System" als stimmig nicht erfahren wird.Wie sich daraus ganz sicher auch dann zwangsläufig Bewegung gebärt. Fragt sich nur, worin diese Bewegung besteht.
RosiG2 hat geschrieben :
Fr 24. Apr 2026, 17:41
... bei all dem unterstelle ich, dass Philosophie ihre Berechtigung darin hat, das menschliche Miteinander, mit möglichst gedeihlichen Möglichkeiten für dieses gesamte und einzelne Leben auszustatten :*
Wo hier schon mal erwähnt, davon das sich dergleichen dahin bewegt, das menschliche Miteinander, mit möglichst gedeihlichen Möglichkeiten für dieses gesamte und einzelne Leben auszustatten, kann ja wohl keine Rede sein.

Dazu nur mal zur Info ...



1:37 min .... ein Veganer Student ohne Auto, der minimalistisch in einer kleinen Studentenwohnung wohnt, hat trotzdem einen ökologischen Fußabdruck von etwa 2,2 Erden.

TSM - Referenzfassung
Hach, Rosi


Diese drei Ebenen sind nicht getrennt, sondern im TSM bewusst miteinander verschränkt:
• Erkenntnisse aus Forschung und Modellierung sollen so formuliert werden, dass sie
praktisch nutzbar und alltagstauglich anschlussfähig sind.
• Erfahrungen aus Praxis und Alltag sollen als wertvolle Datenquelle für
Weiterentwicklung und Prüfung des Modells verstanden werden.
• KI-gestützte TSM-Anwendungen sollen Forschung, Gestaltung und Alltag nicht
trennen, sondern über eine gemeinsame Resonanzsprache miteinander verbinden
Somit mich schon frage, wenn schon diese Situation des Studenten möglichst gedeihlichen Möglichkeiten bezüglich des ökologischen Fußabdrucks ausschließt, inwiefern sich überhaupt eine solche alltagstauglich anschlussfähig herstellen lässt.
"In Verbindung mit KI-Systemen (insbesondere großen Sprachmodellen) kann das TSM als Resonanz- und Strukturgrammatik dienen, mit der solche Systeme Situationen spiegeln, Muster erkennen und Quer- und Rückverbindungen herstellen. KI bleibt dabei Werkzeug und Resonanzträger – Verantwortung und Deutungshoheit liegen bei den Menschen und Organisationen, die damit arbeiten"
Hach, Rosi ...Tunnel-Schwingungs-Modell (TSM)




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Sa 25. Apr 2026, 02:09

Timberlake hat geschrieben :
Sa 25. Apr 2026, 00:43
.....

Somit mich schon frage, wenn schon diese Situation des Studenten möglichst gedeihlichen Möglichkeiten bezüglich des ökologischen Fußabdrucks ausschließt, inwiefern sich überhaupt eine solche alltagstauglich anschlussfähig herstellen lässt.
"In Verbindung mit KI-Systemen (insbesondere großen Sprachmodellen) kann das TSM als Resonanz- und Strukturgrammatik dienen, mit der solche Systeme Situationen spiegeln, Muster erkennen und Quer- und Rückverbindungen herstellen. KI bleibt dabei Werkzeug und Resonanzträger – Verantwortung und Deutungshoheit liegen bei den Menschen und Organisationen, die damit arbeiten"
Hach, Rosi ...Tunnel-Schwingungs-Modell (TSM)
Diese Fußabdrucksbetrachtung ist für sich eine gute Angelegenheit. Aber eben nur eine Perspektive, die es im Auge zu behalten gilt.

Wir haben uns, durch unser Finanzsystem, eine ganz neue und eigene Ebene eingezogen, die es ermöglicht, Machtanhäufung ohne Grenzen auszuleben. Dieses System ist heute die dominante Logik und erzeugt am Ende immer die Mauern, die "Hände binden" und uns ohnehin "immer leid tun, aber ...".

... am Ende wird es nur eine Frage von Prioritäten sein :-)



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Sa 25. Apr 2026, 22:57

.Sicherlich wird das am Ende nur eine Frage von Prioritäten sein. Nur bitte ich dazu zu bedenken, Finanzsysteme kommen und gehen. Endliche Ressourcen, wenn man die einmal abgebaut hat, dann sind die weg, und zwar nach menschlichen Ermessen für immer. Da kommt nichts mehr. Die gehen nur. Gibt es denn auch nur irgendeine endliche Ressource, über die wir, bei den heutigen Verbräuchen, noch heute verfügen würde, wenn die industrielle Revolution damals vor 3000 Jahren im alten Ägypten stattgefunden hätte?

Erinnert sei dazu an die Olduvai-Theorie ...

Bild

Olduvai-Theorie
"Die Olduvai-Theorie ist in Deutschland kaum bekannt. Sie wurde 1989 von Richard C. Duncan formuliert. Im Kern setzt sie die Produktion und den Verbrauch von Energie und die Weltbevölkerung ins Verhältnis. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass der Lebenszyklus der Industriellen Zivilisation nur 100 Jahre beträgt: 1930-2030. Unter allen Ansätzen, die entweder die Produktion oder den Verbrauch der Energie und das Bevölkerungswachstum isoliert analysieren, ist sie der Prototyp einer zyklischen Zukunftstheorie. Wenn man die Aufsätze liest, wird schnell klar, dass die zugrundeliegenden Parameter natürlich aktuell und neu berechnet werden müssten. Aber die Frage bleibt: Welche Aussagekraft und welche Handlungsorientierung beinhaltet eine derartige zyklische Theorie? Sie bezieht auf die "Realwirtschaft". Was ist, wenn wir die Finanzwelt in die Theorie miteinbeziehen?"



Wenn wir die die Finanzwelt in die Theorie miteinbeziehen, dann doch wohl eher nicht , wenn wir uns gemäß dieser Theorie wieder in der Urgesellschaft befinden. Was sich allerdings auch noch beschleunigen ließe ..



Ich denke mal, spätesten danach wird sich das mit den Finanzsystemen , als Priorität erledigt haben.




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So 26. Apr 2026, 01:42

Finanzsysteme kommen und gehen mit ihren Zivilisationen (ich spreche nicht von Währungen die es immer wieder braucht) :-)

... nur sind wir heute im Grunde schon ein Finanzsysteme - und damit eine Zivilisation.

Wenn das dominante System, diese Entwicklung erkennt, entstehen Selbstreinigungseffekte - das eigentliche Problem ist der Transport dieser Erkenntnis in dieses System (reagiert es doch sehr stark kurzfristig dann mit positiven Effekten - hier aber geht es um langfristige Effekte).

... aber wenn Alles einfach wäre, müsste man schon lange nicht mehr darüber sprechen und vielleicht ändert sich das erst, wenn Menschen 150 Jahre alt werden 8-)



Ich bin zwar weich, aber darin bin ich knallhart!

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Mo 11. Mai 2026, 16:08

RosiG2 hat geschrieben :
So 26. Apr 2026, 01:42
Finanzsysteme kommen und gehen mit ihren Zivilisationen (ich spreche nicht von Währungen die es immer wieder braucht) :-)

... nur sind wir heute im Grunde schon ein Finanzsysteme - und damit eine Zivilisation.

Wenn das dominante System, diese Entwicklung erkennt, entstehen Selbstreinigungseffekte - das eigentliche Problem ist der Transport dieser Erkenntnis in dieses System (reagiert es doch sehr stark kurzfristig dann mit positiven Effekten - hier aber geht es um langfristige Effekte).

Du sagst es .. es geht um langfristige Effekte. Wo schon mal von dir im Zusammenhang damit erwähnt, also den Finanzsystemen, dazu nur mal zum Vergleich ..

Nanosekunden-Gewinn: US-Hochfrequenzhandel setzt auf hohle Glasfaserkabel

Im Kampf um die Zeit im hochfrequenten Aktienhandel schwenken US-Firmen auf hohle Glasfaserkabel um, die einige Hundert Nanosekunden sparen.
Was würdest du denn meinen, liegt das Ausbleiben der Selbstreinigungseffekte daran, dass dieses dominante System diese Entwicklung, hin zu langfristige Effekten, noch nicht erkannt hat oder liegt es an dem Transport dieser Erkenntnis in dieses System?

Übrigens
RosiG2 hat geschrieben :
So 26. Apr 2026, 01:42

... aber wenn Alles einfach wäre, müsste man schon lange nicht mehr darüber sprechen und vielleicht ändert sich das erst, wenn Menschen 150 Jahre alt werden 8-)
,
Ich denke, nicht die Lebenserwartung, sondern wie Menschen von Hause aus gestrickt sind und nicht zu vergessen die Lebensumstände entscheiden darüber, inwiefern Selbstreinigungseffekte einfach wären.

Dazu nur mal zur Erinnerung ...



1:37 min .... ein Veganer Student ohne Auto, der minimalistisch in einer kleinen Studentenwohnung wohnt, hat trotzdem einen ökologischen Fußabdruck von etwa 2,2 Erden.

In dem selbst ein Veganer Student ohne Auto, der minimalistisch in einer kleinen Studentenwohnung wohnt, noch einen ökologischen Fußabdruck von etwa 2,2 Erden hat, so sind anscheinend hier, bei uns in Deutschland, die Lebensumstände so, dass man gar nicht umhinkommt gegen langfristige Effekte zu verstoßen. Ich weiß nun nicht wie es sich dabei für dich verhält - ich , für mich nehme das jedenfalls an. Also das ich , mit dem was ich an Ressourcen verbrauche, ... WOHLGEMERKT! .. nicht nachhaltig leben KANN! .




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Mo 11. Mai 2026, 17:08

RosiG2 hat geschrieben :
Mo 11. Mai 2026, 00:08
Oft sucht man nach Dingen, an denen man sich im Blick auf seine Entscheidungen orientieren kann - werden werden auch moralische Werte mitgenannt. Ich möchte von diesen "schemenhaften moralischen Schreibungen" weg, hin zu einem Möglichkeits-Fenster, dessen Rahmen gedeihliche Prozesse oder Bedingungen bilden.

Diese "Gedeihlichkeit" meint einen solchen Struktur-Rahmen oder "Gedeihlichkeits-Korridor". Ich habe nun versucht, diesen (TSM-basierten) Gedeihlichkeits-Korridor in eine anwendbare Form zu bringen.


Hier die Beschreibung eines damit "infizierten" KI-Systems:

Die TSM-Universalbewertung als Navigationsinstrument für den Gedeihlichkeits-Korridor


Ihr zentraler Nutzen liegt darin, dass sie nicht nur nach Funktion oder kurzfristigem Erfolg fragt, sondern nach Gedeihlichkeit: also nach der Frage, ob eine Lage in sich stimmig ist, ihr Umfeld nicht verdeckt belastet und bei Fehlwirkungen rückgebunden werden kann.

Wenn man, wie aus vorigen Beitrag meiner Meinung nach hervorgeht ... WOHLGEMERKT! .. nicht nachhaltig leben KANN! .. und du zu einem Möglichkeits-Fenster hin willst, dessen Rahmen gedeihliche Prozesse oder Bedingungen bilden, könnte es vielleicht sein, dass demzufolge dieses Möglichkeits-Fenster eben das ist, von dem du weg willst - eine "schemenhafte moralischen Schreibung" ? Das dieser Gedeihlichkeits-Korridor "moralisch motiviert" lediglich eingebildet vorliegt?

"Auch die Ethik war von jener realistischen Philosophie nach den Gesetzen der Erscheinung, die sie für absolute, auch vom Dinge an sich geltende hielt, behandelt worden, und daher bald auf Glücksäligkeitslehre, bald auf den Willen des Weltschöpfers, zuletzt auf den da er eine bloße Relation bezeichnet, die erst von den Dingen, auf welche sie angewandt wird, Bedeutung erhält, indem »vollkommen seyn« nichts weiter heißt als »irgend einem dabei vorausgesetzten und gegebenen Begriff entsprechen«, der also vorher aufgestellt seyn muß, und ohne welchen die Vollkommenheit eine unbenannte Zahl ist und folglich allein ausgesprochen gar nichts sagt. Will man nun aber etwan dabei den Begriff der »Menschheit« zur stillschweigenden Voraussetzung machen und demnach zum Moralprincip setzen nach vollkommener Menschheit zu streben; so sagt man damit eben nur: »Die Menschen sollen seyn wie sie seyn sollen« – und ist so klug wie zuvor"
Schopenhauer .. Die Welt als Wille und Vorstellung


Eine Glücksäligkeitslehre, indem »vollkommen seyn« nichts weiter heißt als »irgend einem dabei vorausgesetzten und gegebenen Begriff zu entsprechen« .. der ... an und für sich ganz leer und inhaltslos ist? Wie dem auch sei ich will dabei , also diesem "Gedeihlichkeits-Korridor" im "Möglichkeits-Fenster" , ganz sicher nicht den Begriff der »Menschheit« zur stillschweigenden Voraussetzung machen.




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Timberlake hat geschrieben :
Mo 11. Mai 2026, 16:08
.....

Was würdest du denn meinen, liegt das Ausbleiben der Selbstreinigungseffekte daran, dass dieses dominante System diese Entwicklung, hin zu langfristige Effekten, noch nicht erkannt hat oder liegt es an dem Transport dieser Erkenntnis in dieses System?

...
Das was man in dieses System hineintragen müsste, hat keine Funktion in diesem System, weshalb es sich dort nur durch permanenten Energieaufwand halten könnte.

Es braucht eine andere Logik in das System zu bringen, um damit den Fokus eben genau auf den langfristigen "Gewinn" zu konzentrieren - also die Bemessungsgrenze nur über Langfristigkeit erfolgt - auch bei kurzfristigen Erfolgen. Wenn also die "Nebenkosten auf die Langfristigkeit", auf kurzfristige Gewinnen aufgerechnet werden würden, wären viele "kurzfristigen Gewinne" keine Gewinne mehr.



Ich bin zwar weich, aber darin bin ich knallhart!

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Timberlake hat geschrieben :
Mo 11. Mai 2026, 17:08
....

Eine Glücksäligkeitslehre, indem »vollkommen seyn« nichts weiter heißt als »irgend einem dabei vorausgesetzten und gegebenen Begriff zu entsprechen« .. der ... an und für sich ganz leer und inhaltslos ist?
Bei "Gedeihlichkeit" sehe ich keine "Glücksäligkeitslehre", weil es keine direkten Handlungen ausweist.

Eine Pflanze, die auf gutem Boden mit Nährstoffen, bei sauberer Luft und dem richtigen Licht sowie bei passender Themperatur "sein" darf und kann, kann sich auch über schlechtes Wetter, Nacht, Parasiten, usw. am Leben erhalten.

... da finde ich nix Besseres, wie man "Gesellschaften" mit Pflanzen vergleichen könnte - und so wie sich eine Pflanze über ein gedeihliches Umfeld (in einem "gedeihlichen Korridor") freut, tut das auch Gesellschaften gut, um am Ende die besten Früchte hervorzubringen.



Ich bin zwar weich, aber darin bin ich knallhart!

Timberlake
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Sa 23. Mai 2026, 14:26

Jörn P Budesheim hat geschrieben :
Sa 23. Mai 2026, 14:14
Timberlake hat geschrieben :
Sa 23. Mai 2026, 13:44
Ich denke mal, dass die Übergänge zwischen Tier- und Menschengruppen diesbezüglich fließend sind. Oder auch nicht. Wann hätte denn jemals die Gefahr für eine Tierart, bestanden, dass sie durch eine Jagd von Tiergruppen untereinander selbst ausgerottet.
In begrenzten oder gestörten Systemen jenseits eines stabilen natürlichen Gleichgewichts wäre das durchaus möglich, insbesondere wenn ein Jäger sich auf eine spezielle Beute fixiert hat. Dass dies vergleichsweise selten vorkommt und eher die Ausnahme darstellt, bedeutet jedoch nicht, dass Tiere aus irgendeiner Form von höherer Einsicht heraus davon absehen, andere Arten auszurotten.
.. und befinden wir uns nicht derzeit nicht tatsächlich in einem solchen System? Nur das diese Beute, auf die wir dabei fixiert sind, alles andere als speziell ist. Dazu nur mal zur Erinnerung ..
Timberlake hat geschrieben :
Mo 28. Nov 2022, 17:34


Um sich mal ein Bild davon zu machen, um welchen Themenkomplex es sich hier handelt ....

Anthropozän

Inhaltsverzeichnis

1 Begriff und Darstellung
2 Zeitliche Einordnung
3 Beispiele für den Einfluss des Menschen auf die Umwelt
....




Timberlake
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Sa 23. Mai 2026, 14:34

RosiG2 hat geschrieben :
Mo 11. Mai 2026, 17:53
Timberlake hat geschrieben :
Mo 11. Mai 2026, 17:08
....

Eine Glücksäligkeitslehre, indem »vollkommen seyn« nichts weiter heißt als »irgend einem dabei vorausgesetzten und gegebenen Begriff zu entsprechen« .. der ... an und für sich ganz leer und inhaltslos ist?
Bei "Gedeihlichkeit" sehe ich keine "Glücksäligkeitslehre", weil es keine direkten Handlungen ausweist.

Eine Pflanze, die auf gutem Boden mit Nährstoffen, bei sauberer Luft und dem richtigen Licht sowie bei passender Themperatur "sein" darf und kann, kann sich auch über schlechtes Wetter, Nacht, Parasiten, usw. am Leben erhalten.

... da finde ich nix Besseres, wie man "Gesellschaften" mit Pflanzen vergleichen könnte - und so wie sich eine Pflanze über ein gedeihliches Umfeld (in einem "gedeihlichen Korridor") freut, tut das auch Gesellschaften gut, um am Ende die besten Früchte hervorzubringen.

Das mag ja so sein, Pflanzen und nicht zu vergessen frei lebende Tiere betreffend ...
Dynamis hat geschrieben :
Sa 23. Mai 2026, 09:52


Der Unterschied zwischen menschlichen Tieren und nicht-menschlichen Tieren ist der, dass menschliche Tiere i.R. über eine Sprache verfügen. Mit philosophischer Besonnenheit im Sinne Schopenhauers hat das wenig zu tun. Eher damit, dass uns Handlungsbeschreibungen zur Verfügung stehen. Handlungsbeschreibungen helfen dabei das eigene Handeln zu reflektieren und über Auswirkungen sowie Alternativen nachzudenken.
Nur verfügen die eben auch über keine Sprache, mit denen uns jene Handlungsbeschreibungen zur Verfügung stehen, unter dessen Voraussetzungen wir das eigene Handeln so reflektieren und so über dessen Auswirkungen sowie den Alternativen dazu so nachdenken, wie wir es im Zusammenhang, mit dem Anthropozän tatsächlich tun, und zwar alles andere, als Gedeihlich.




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Timberlake hat geschrieben :
Sa 23. Mai 2026, 14:34
.....

Nur verfügen die eben auch über keine Sprache, mit denen uns jene Handlungsbeschreibungen zur Verfügung stehen, unter dessen Voraussetzungen wir das eigene Handeln so reflektieren und so über dessen Auswirkungen sowie den Alternativen dazu so nachdenken, wie wir es im Zusammenhang, mit dem Anthropozän tatsächlich tun, und zwar alles andere, als Gedeihlich.
Nun wäre es ja fast schon eine Sünde, würde ich nicht auf die Excel-Arbeitsmappe der "TSM-Universalbewertung" (Excel-Arbeitsmappe) hinweisen, mit der systemische Sachverhalte nach gedeihlicher Prozesshaftigkeit betrachtet werden können - strukturell und mit systemischen Handlungsempfehlungen.



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So 24. Mai 2026, 14:53

RosiG2 hat geschrieben :
So 24. Mai 2026, 01:05
Timberlake hat geschrieben :
Sa 23. Mai 2026, 14:34
.....

Nur verfügen die eben auch über keine Sprache, mit denen uns jene Handlungsbeschreibungen zur Verfügung stehen, unter dessen Voraussetzungen wir das eigene Handeln so reflektieren und so über dessen Auswirkungen sowie den Alternativen dazu so nachdenken, wie wir es im Zusammenhang, mit dem Anthropozän tatsächlich tun, und zwar alles andere, als Gedeihlich.
Nun wäre es ja fast schon eine Sünde, würde ich nicht auf die Excel-Arbeitsmappe der "TSM-Universalbewertung" (Excel-Arbeitsmappe) hinweisen, mit der systemische Sachverhalte nach gedeihlicher Prozesshaftigkeit betrachtet werden können - strukturell und mit systemischen Handlungsempfehlungen.
Ich würde allerdings meinen, dass es vielmehr fast schon eine Sünde ist, auf die Excel-Arbeitsmappe im Hinblick dessen, was in diesem Thread zur Diskussion steht - "Das Anthropozän" - seine Hoffnung zu setzen. Schließlich ist, auch ohne das man dazu diese Arbeitsmappe bemüht, bekannt, was zu dessen Abwendung notwendig ist. :!:


Beispiel
de.statista.com hat geschrieben :
CO₂-Ausstoß weltweit bis 2024

Veröffentlicht von Statista Research Department, 02.02.2026


Der weltweite Ausstoß von Kohlenstoffdioxid nahm seit 1960 kontinuierlich zu und erreichte im Jahr 2024 einen Wert von knapp 38,6 Milliarden Tonnen Kohlenstoffdioxid. Auch wenn die jährliche Menge an CO₂-Emissionen steigt, geschieht dies in den vergangenen Jahren in einem deutlich geringeren Maße. Laut einer Prognose zur weltweiten CO₂-Emission wird die Menge bis zum Jahr 2050 auf bis zu 40,95 Milliarden Tonnen ansteigen.
.. und um dazu auf den historischen Einbruch der weltweiten CO₂-Emission 2020 in dem Diagramm, auf dieser Internetseite aufmerksam zu machen ..
de.statista.com hat geschrieben :
Gelähmte Wirtschaft


Coronakrise führt zu historischem CO2-Rückgang

Viele Fabriken und Autos stehen still: Die Corona-Pandemie führt laut Internationaler Energieagentur zum stärksten Rückgang der CO2-Emissionen, den es je gab. Das sei "absolut kein Anlass zum Jubel".

.. wissen nun mehr sogar, was dazu notwendig wäre - eine Gelähmte Wirtschaft! -. Dass, das "absolut kein Anlass zum Jubel" war, würde ich allerdings nur mit den unmittelbaren Folgen der Viruspandemie verknüpfen. Mittelbar und somit von einer gelähmten Wirtschaft, empfand ich das, wie die
Autofreien Sonntage, in der Ölkrise von 1973, sogar als angenehm und im wahrsten Sinne des Wortes erholsam

Übrigens!

Vor dem Hintergrund von "gelähmten Bären" im Winterschlaf, würde ich eine "Gelähmte Wirtschaft" im Winter das, was man im Zusammenhang damit auch als Dunkelflaute bezeichnet, meiner Meinung nach, durchaus beherrschbar machen. Wenn man die Wirtschaft auch im Winter, wie im Sommer, auf Hochtouren laufen lässt, muss man sich jedenfalls darüber nicht wundern. Darauf bin ich übrigens, auch ohne das ich dazu deine Arbeitsmappe benutzt habe gekommen. Dazu war die "Excel-Arbeitsmappe" in meinem Kopf völlig ausrechend. Eine Arbeitmappe, die dazu vermutlich noch nicht einmal die Ernergie gebraucht , die in dem Ei gesteckt hat, das ich zum Frühstück verspeist habe.
RosiG2 hat geschrieben :
So 26. Apr 2026, 16:06


Gleichzeitig möchte ich betont darauf aufmerksam machen, dass besonders die "dialogische Arbeit" mit seiner KI-gestützten Auslegung des Modells (TSM-GPT) wichtig und jederzeit möglich ist. Das Modell erschließt sich gerade im Prozess der Anwendung - durch Fragen und Antworten und ist genau als solches Werkzeug konzipiert.

Wohlgemerkt im Gegensatz zu dieser "dialogische Arbeit" die KI-gestützt ausgelegt ist.

Übersicht mit KI
Eine durchschnittliche KI-Anfrage (z. B. bei ChatGPT oder Gemini) verbraucht 3 bis 9 Wattstunden (Wh) an Strom. Zum Vergleich: Eine herkömmliche Google-Suchanfrage benötigt rund 0,3 Wh. Eine einzige KI-Abfrage entspricht damit etwa dem Betrieb einer Nachttischlampe für fünf Stunden
Warum KI so "hungrig" ist: Generative KI muss bei jedem Befehl das gesamte Sprachmodell aktivieren. Dabei laufen massenhaft Rechenoperationen auf Hochleistungschips (GPUs), die anschließend aufwendig gekühlt werden müssen.
  • Die Dimension: 67.000 KI-Anfragen verbrauchen ungefähr so viel Strom wie ein moderner Kühlschrank in einem ganzen Jahr.
  • Das globale Problem: Schätzungen zufolge könnte der Energiebedarf weltweiter KI-Rechenzentren von 2023 bis 2030 um das Elffache ansteigen


.. und wo wir schon mal dabei sind. In dem menschliche "Excel-Arbeitsmappen" in Köpfen etwas haben, was KI s völlig abgeht, und zwar Kreativität, würde ich, weil KI-gestützt ausgelegt, zu dem bezweifeln wollen, dass dein Modell (TSM-GPT) zu dem gekommen wäre, wozu noch nicht einmal die Energie eines Frühstücksei notwendig war. Andererseits, wo nun mehr das Ergebnis dieses Frühstücksei im Internet vorliegt, besteht nun mehr zumindest die Hoffnung, dass dieses Modell, während dieser "dialogische Arbeit", darauf zurückgreift.




Dynamis
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So 24. Mai 2026, 17:09

Timberlake hat geschrieben :
Sa 23. Mai 2026, 14:34
Nur verfügen die eben auch über keine Sprache, mit denen uns jene Handlungsbeschreibungen zur Verfügung stehen, unter dessen Voraussetzungen wir das eigene Handeln so reflektieren und so über dessen Auswirkungen sowie den Alternativen dazu so nachdenken, wie wir es im Zusammenhang, mit dem Anthropozän tatsächlich tun, und zwar alles andere, als Gedeihlich.
Natürlich sind die vorhandenen Handlungsbeschreibungen immer an die Limitationen unserer Sprache gebunden. RosiG2 führt uns aber gerade vor, dass das kein unausweichliches Schicksal ist. Man kann auch über diese Limitationen reflektieren und versuchen neue Begriffe zu entwickeln, die neue Handlungsbeschreibungen ermöglichen. Das macht RosiG2 gerade mit ihrer "TSM-Universalbewertung".




Timberlake
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So 24. Mai 2026, 18:58

Dynamis hat geschrieben :
So 24. Mai 2026, 17:09
Timberlake hat geschrieben :
Sa 23. Mai 2026, 14:34
Nur verfügen die eben auch über keine Sprache, mit denen uns jene Handlungsbeschreibungen zur Verfügung stehen, unter dessen Voraussetzungen wir das eigene Handeln so reflektieren und so über dessen Auswirkungen sowie den Alternativen dazu so nachdenken, wie wir es im Zusammenhang, mit dem Anthropozän tatsächlich tun, und zwar alles andere, als Gedeihlich.
Natürlich sind die vorhandenen Handlungsbeschreibungen immer an die Limitationen unserer Sprache gebunden.
Ist das so?
Timberlake hat geschrieben :
So 24. Mai 2026, 14:53

Übrigens!

Vor dem Hintergrund von "gelähmten Bären" im Winterschlaf, würde ich eine "Gelähmte Wirtschaft" im Winter das, was man im Zusammenhang damit auch als Dunkelflaute bezeichnet, meiner Meinung nach, durchaus beherrschbar machen. Wenn man die Wirtschaft auch im Winter, wie im Sommer, auf Hochtouren laufen lässt, muss man sich jedenfalls darüber nicht wundern. Darauf bin ich übrigens, auch ohne das ich dazu deine Arbeitsmappe benutzt habe gekommen. Dazu war die "Excel-Arbeitsmappe" in meinem Kopf völlig ausreichend. Eine Arbeitsmappe, die dazu vermutlich noch nicht einmal die Energie gebraucht hat, die in dem Ei steckt, das ich zum Frühstück verspeist habe.

Wenn die vorhandenen Handlungsbeschreibungen immer an die Limitationen unserer Sprache gebunden ist, sollte eine Wirtschaft, die im Winter Winterschlaf hält, eigentlich kein Problem sein. Um in diesem Zusammenhang (Stichwort: Von der Natur lernen) bei dieser Gelegenheit auf die Bionik aufmerksam zu machen...
Bayrisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz hat geschrieben :
Bionik – was ist das?

Lernen von der Natur

Die Bionik nimmt sich die Natur zum Vorbild. Sie untersucht Strukturen, Prozesse und Konstruktionen die Tiere und Pflanzen im Lauf der Evolution entwickelt haben und überträgt sie in die Technik. Am Anfang jeder kreativen Umsetzung von biologischen Strukturen oder Strategien in technische Lösungen steht jedoch das Verständnis für die Funktionsprinzipien der Organismen
Wenn wir Strukturen, Prozesse und Konstruktionen, die Tiere und Pflanzen im Lauf der Evolution entwickelt haben, auf die Technik übertragen können, warum dann nicht auch auf die Wirtschaft? Zumal diese, wie die Übertragung des Winterschlafs der Bären, auf einen Winterschlaf der Wirtschaft, ich denke mal, jedem einleuchtet, auch ohne, dass man das erst studiert haben muss. Es sei denn, wovon ich ausgehe, das man auch das nicht zu atmen weis ..

"Wer die Luft meiner Schriften zu athmen weiss, weiss, dass es eine Luft der Höhe ist, eine starke Luft. Man muss für sie geschaffen sein, sonst ist die Gefahr keine kleine, sich in ihr zu erkälten. Das Eis ist nahe, die Einsamkeit ist ungeheuer – aber wie ruhig alle Dinge im Lichte liegen! wie frei man athmet! wie Viel man unter sich fühlt! – Philosophie, wie ich sie bisher verstanden und gelebt habe, ist das freiwillige Leben in Eis und Hochgebirge – das Aufsuchen alles Fremden und Fragwürdigen im Dasein, alles dessen, was durch die Moral bisher in Bann gethan war."
Nietzsche ...Ecce homo




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So 24. Mai 2026, 23:04

Timberlake hat geschrieben :
So 24. Mai 2026, 14:53
...
Übrigens!

..... Darauf bin ich übrigens, auch ohne das ich dazu deine Arbeitsmappe benutzt habe gekommen. Dazu war die "Excel-Arbeitsmappe" in meinem Kopf völlig ausrechend. Eine Arbeitmappe, die dazu vermutlich noch nicht einmal die Ernergie gebraucht , die in dem Ei gesteckt hat, das ich zum Frühstück verspeist habe.

....
.. und wo wir schon mal dabei sind. In dem menschliche "Excel-Arbeitsmappen" in Köpfen etwas haben, was KI s völlig abgeht, und zwar Kreativität, würde ich, weil KI-gestützt ausgelegt, zu dem bezweifeln wollen, dass dein Modell (TSM-GPT) zu dem gekommen wäre, wozu noch nicht einmal die Energie eines Frühstücksei notwendig war. Andererseits, wo nun mehr das Ergebnis dieses Frühstücksei im Internet vorliegt, besteht nun mehr zumindest die Hoffnung, dass dieses Modell, während dieser "dialogische Arbeit", darauf zurückgreift.
Das bezweifle ich nicht, und ich meine, dass du sogar sehr viele "Excel-Arbeitsmappen" in Deinem Kopf hast.

Aber das können nicht alle Menschen so leisten. Andere haben ihre Stärken vielleicht mehr in sozialer Thematik, Anderen wurde Technik mit in die Wiege gelegt, Musik, Malen usw., meine Erfahrung hat aber gezeigt, dass besonders bei Entscheidungsträger oberen Hierarchien, Verantwortung stark nur noch dem Kapital gegenüber gesehen wird.

Ein weg von Meinung, mehr hin zu messen wäre dieser Versuch - um zu sehen wo gedeihliche Entfaltung behindert wird, beispielsweise.

... und vielleicht auch mit ein Versuch, nicht immer erst hinterher klüger zu sein.

Die TSM-GPT musst Du aber im Dialog und mit Deinen eigenen Fragen bedienen, um dann sehen zu können, wie viele Frühstückseier diese für Dich dann Wert sind ;-)



Ich bin zwar weich, aber darin bin ich knallhart!

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