Das Lächeln der Frauen

Mit Beginn der 1920er Jahre bilden sich in der deutschen Philosophie die Disziplinen der Philosophischen Anthropologie und der Lebensphilosophie aus, deren Grundfragen in den 1990er Jahren eine Renaissance erleben.
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RosiG2
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Mi 20. Mai 2026, 18:47

Ich liebe diesen Titel jetzt schon :) .....

.... aber tatsächlich, ....

mit ist schon lange aufgefallen, das sich Frauen - wenn sich ihre Blicke treffen - sehr oft anlächeln.

Hier ist ja eine schöne Gelegenheit aktuell um zu sehen, ob das Erstellen nuer Themen funktioniert :P

Fällt Euch das auch auf? Es ist fast schon wie ein Reflex, wogegen dieser bei Männern offensichtlich nicht so deutlich aufzutreten scheint - also weder Frauen, lächeln Männer mit dieser Reflexhaftigkeit an, noch die Männer sich untereinander oder Frauen gegenüber. Bei Männern scheint mir das mehr ein Zunicken oder "was willsch" zu sein.

Es wirkt auf mich so, als ob sich Frauen ständig - ihrer leidvollen sozialen Rolle wegen - ein "Ich versteh Dich, bist nicht allein" zulächeln möchten - und Männer dagegen einen "Feldscan ohne Bindungsgedanken" vollziehen.

Das ist jetzt natürlich keine alleingültige Regel, aber doch stark Tendenz ...

... und natürlich wie schon gesagt: Auch hier einmal in den Raum gestellt :ugeek:



Ich bin zwar weich, aber darin bin ich knallhart!

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Jörn P Budesheim
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Do 21. Mai 2026, 09:15

Dass Frauen (im Großen und Ganzen, also nicht jede einzelne) einen bei Begegnungen eher mal (als grobe Tendenz) anlächeln als Männer, vermute ich auch.



Das Thema interessiert dich? Was meinst du dazu? Wir freuen uns auf deine Meinung – melde dich an und diskutiere mit uns.“

Timberlake
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Mo 25. Mai 2026, 19:07

Nun ja ... in dem Mann dafür steht, mit Lächeln lassen sich wohl kaum Kriege anzetteln, geschweige denn gewinnen. Insofern ich übrigens dafür plädiere, Männer von Posten, die dergleichen ermöglichen, grundsätzlich fernzuhalten und sie anstatt dessen mit lächelnden Frauen zu besetzen.


RosiG2 hat geschrieben :
Mo 25. Mai 2026, 14:16


Ich meine, dass wir noch ein Stückchen von Wetzstäben oder Schleifsteinen entfernt sind um an etwas schärfen zu können. Man müsste erst wissen, was es denn überhaupt zu schärfen gibt - da denke ich, beginnt unser "Problem".

Beispielsweise kann ich keine "Ziel" bei Dir identifizieren und auch keinen "Ansatz". Mir scheint das mehr immer ein "erhobener Zeigefinger" zu sein, der aber teilweise (für mich) mit dem Wetter schimpft.

Um dir an dieser Stelle einmal ein solches , zu identifizierendes Ziel, "vorzustellen". Wenngleich sicherlich auch mit einem "erhobenen Zeigefinger" verknüpft und natürlich nicht zu vergessen ganz sicher (für mich) so wirkungslos, wie dass man(n) auf das Wetter schimpft

Übersicht mit KI

Friedrich Nietzsche war nie verheiratet und pflegte ein komplexes, teils widersprüchliches Frauenbild, das zwischen scharfer Kritik und tiefer Faszination schwankte.

Nietzsches Frauenbild im Werk

Nietzsches Philosophie enthält viele kontroverse und oft als misogyn (frauenfeindlich) interpretierte Passagen, die jedoch meist metaphorisch oder als Kritik an der Gesellschaft seiner Zeit gemeint waren.
  • Das "Weib": In seinem Hauptwerk Also sprach Zarathustra findet sich das berühmt-berüchtigte Zitat: "Du gehst zu Frauen? Vergiss die Peitsche nicht!" Dies stammt allerdings aus dem Mund einer alten Frau und soll eher als drastische Provokation verstanden werden, dass Frauen im damaligen Rollenbild Stärke und Klarheit fordern.
  • Rolle der Frau: Er sah Frauen als Ergänzung des Mannes, oft idealisiert als Mutter oder Lebensgefährtin. Er lehnte die Emanzipationsbestrebungen seiner Zeit ab, da er glaubte, dass eine Gleichmachung der Geschlechter den Instinkt und die Natur des Menschen schwäche


Auch wenn ich mich bei ihm ansonsten heimisch fühle, um mich bei dieser Gelegenheit zumindest darin von Nietzsche zu distanzieren. So wie ich glaube, dass ein Matriarchat den Instinkt und die Natur des Menschen stärkt. Insbesondere, wenn von lächelnden Frauen angeführt.
ethik-heute.org hat geschrieben :
Das Matriarchat lebt von Fürsorge

„Wenn alle fürsorglich sind, kommt niemand zu kurz“

Ich erlebe dort ausgeglichene und stabile Menschen, nicht angstbesetzt, die andere nicht jagen und sich selbst auch nicht unter Druck setzen. Ich erlebe eine fürsorgliche Art. Sie haben die menschliche Beziehung über alle anderen Werte gestellt.

Jeder achtet als erstes darauf, was der andere braucht. Und da das alle machen, kommt niemand zu kurz. Und alle haben die Gewissheit und Zuversicht, dass sie stets gut versorgt werden. Sie müssen nicht darum kämpfen und haben als Kind auch keinen emotionalen Mangel erlitten, denn sie sind nicht isoliert aufgewachsen und ihr Sein wurde nicht an Bedingungen geknüpft. Sie sind schon ganz früh gut gesättigt mit menschlicher Beziehung und fühlen sich sicher und gehalten. Diese Erfahrung zieht sich dann durch das ganze Leben und durch die ganze Gesellschaftsstruktur.




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RosiG2
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Mo 25. Mai 2026, 23:56

Timberlake hat geschrieben :
Mo 25. Mai 2026, 19:07
......

Auch wenn ich mich bei ihm ansonsten heimisch fühle, um mich bei dieser Gelegenheit zumindest darin von Nietzsche zu distanzieren. So wie ich glaube, dass ein Matriarchat den Instinkt und die Natur des Menschen stärkt. Insbesondere, wenn von lächelnden Frauen angeführt.

...
Ein gutes Ziel wie ich finde.

Wenn dieses "Verbindende" einfach eine echte Strukturgröße in unseren Systemen darstellen würde - und nicht immer als "Softskill" weggewischt werden kann - würde das schon reichen.

Aber Veränderungen werden auch immer dann schwierig, wenn dabei Leuten in ihren Augen etwas "weggenommen" werden soll.



Ich bin zwar weich, aber darin bin ich knallhart!

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