Alt werden

Mit Beginn der 1920er Jahre bilden sich in der deutschen Philosophie die Disziplinen der Philosophischen Anthropologie und der Lebensphilosophie aus, deren Grundfragen in den 1990er Jahren eine Renaissance erleben.
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Jörn Budesheim
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Mi 29. Mai 2019, 06:24

Peter Trawny auf Facebook hat geschrieben : 54 — In der philosophischen Reflexion kommt das Thema des Alters kaum vor. Das liegt auch daran, dass es sich nicht abstrahieren lässt (was schon eine philosophische Bemerkung ist). Mir hat vor kurzem eine sehr kluge, durchaus nach Jahren jüngere Frau erklärt, dass die Zahl nichts über das Alter sage. Ob jemand 30 oder 54 ist — das ist keine Objektivität. Jemand kann mit 30 schon sehr alt sein, mit 54 jung — mais ou menos. Ich bin vor einigen Tagen einem über 70-jährigem begegnet, der in seinem Denken jeden 20-jährigen an Jugend übertrifft. Und doch bin ich 54 Jahre alt, was einmal eine Bemerkung evoziert.

.... Weiter > https://m.facebook.com/story.php?story_ ... 1122310973



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Jörn Budesheim
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Mi 29. Mai 2019, 06:26

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Meine Erfahrung mit dem Alter(n) ist so: der Geist wird zunehmend jünger - zumindestens empfinde ich es so - während der Körper mehr und mehr kränkelt. Hätte ich mein biologisches Alter vergessen und käme ich nicht etwas schwerer die Treppe hinauf, dann würde ich wohl meinen, dass die Zeit rückwärts läuft. Das Sehen fühlt sich jung an.



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TsukiHana
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Mi 29. Mai 2019, 07:57

OK, Zeit für Goethe! :mrgreen:

„Gerne der Zeiten gedenk' ich, da alle Glieder gelenkig - bis auf eins.
Doch die Zeiten sind vorüber, steif geworden alle Glieder - bis auf eins.“



Wozu die Tage zählen!?
(Ф.М. Достоевский)

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Jörn Budesheim
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Mo 3. Jun 2019, 07:24

Otfried Höffe hat geschrieben : Was du als Kind nicht willst, das man dir tut, das füg auch keinem älteren zu!



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TsukiHana
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Mo 3. Jun 2019, 18:53

Memento mori

Ein Mensch, von Arbeit überhäuft,
indes die Zeit von dannen läuft,
hat zu erledigen eine Menge,
und kommt, so sagt man, ins Gedränge.

Inmitten all der Zappelnot
trifft ihn der Schlag, und er ist tot.
Was grad so wichtig noch erschienen,
fällt hin: Was bleibt von den Terminen?
Nur dieser einzige zuletzt:
Am Mittwoch wird er beigesetzt -
und schau, den hält er pünktlich ein,
denn er hat Zeit jetzt, es zu sein.

Eugen Roth



Wozu die Tage zählen!?
(Ф.М. Достоевский)

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Jörn Budesheim
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Mi 5. Jun 2019, 12:51

Die Macht der Sprache! ein Kapitel in Otfried Höffes Buch "die hohe Kunst des Alterns" heißt:

"Alternde Gesellschaft oder gewonnene Jahre?"

Ich finde, das ist bereits sehr beredt!



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Stefanie
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Mi 5. Jun 2019, 21:40

Was ist denn an dem Satz beredet?

Seit Tagen schleiche ich um dieses Thema rum, und bekomme es nicht zu fassen, also den Text von Facebook und die beiden Zitate von Höffe. Im Internet habe ich etwas von und über ihn gelesen.

Wir werden älter, das ist so. Je älter jemand wird, um so mehr Zeit hat er oder sie.
Alte Menschen sollten nicht wie Kinder behandelt werden, nur weil sie körperlich vielleicht nicht mehr in der Lage sind, ohne Hilfe selbstständig zu leben, oder weil sie geistig nicht mehr in der Lage sind, ohne Hilfe selbstständig zu leben. Alte Menschen haben eine Vergangenheit, haben Erfahrungen gesammelt, haben sich zu einer Persönlichkeit entwickelt, waren und sind keine unmündige Menschen, die zu erziehen sind, wie Kinder bis zu einem bestimmten Alter. Kinder sollen und müssen sich frei entwickeln können, ohne Gewalt in psychischer und physischer Hinsicht. Gewalt gegen ältere Menschen ist noch mehr ein tabuthema als bei Kindern.
Alte Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind, müssen derzeit damit leben, dass sie als erwachsene Menschen in gewisser Hinsicht wieder erzogen werden. Gerade in den deutschen Standardaltenheimen.
Die goldene Regel, die Höffe ja zu diesem Thema als Variante bringt, sehe ich skeptisch. Es hakt irgendwie. So genau kann ich das noch nicht fassen.
Es gibt vielmehr Verhaltensregeln dazu, wie sich jemand zu verhalten hat, wenn er ein älterer Mensch ist, als es solche Regeln für Kinder gibt. So scheint es.
Der Facebook Text lässt mich etwas irritiert und ratlos zurück.



Nur Prinzessinnen richten ihr Krönchen.
Königinnen ziehen ihr Schwert.
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Fr 7. Jun 2019, 12:03

Jörn Budesheim hat geschrieben :
Mi 5. Jun 2019, 12:51
Die Macht der Sprache! ein Kapitel in Otfried Höffes Buch "die hohe Kunst des Alterns" heißt:

"Alternde Gesellschaft oder gewonnene Jahre?"

Ich finde, das ist bereits sehr beredt!
Stefanie hat geschrieben :
Mi 5. Jun 2019, 21:40
Was ist denn an dem Satz beredet?
In der Art und Weise, wie man über etwas spricht, spiegelt sich doch oft auch eine Bewertung. Unter der Überschrift "alternde Gesellschaft" werden üblicherweise eher Problemfelder diskutiert. Der Umstand, dass es sich dabei ebenso um gewonnene Jahre handeln kann, gerät dann leicht aus dem Blick.



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Stefanie
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Fr 7. Jun 2019, 22:30

O.k., bin ich nicht drauf gekommen. Ich las alternde Gesellschaft, und sagte so zu mir, das stimmt ja, zumindest in Deutschland, und wer länger lebt, hat mehr Zeit, und das ist nicht schlimmes, aber mir war klar, das beredet meint was anderes.

Gerade bei Spiegel Online gelesen:

Die 80-Jährige der Woche...
...ist Schauspielerin Judi Dench, 24 Jahre älter als Madonna und kein bisschen Diva. (Also Dench ist 84 Jahre alt) Sie hält es mit dem Sprichwort: Man ist so alt, wie man sich fühlt. Der Zeitschrift "Madame" sagte sie in einem Interview: "Zu sagen, dass man alt ist, wird zu einer selbsterfüllenden Prophezeiung."
Dench will nicht in eine Schublade gesteckt werden, auf der "80-Jährige" steht. In ihren Augen gehöre sie eher in die Schublade "Nicht mehr ganz straffer Teenager", sagte die Oscarpreisträgerin. "Auf jeden Fall fühle ich mich meinem Enkel näher als dem Bild einer alten Frau."
Von mir fett unterlegt.



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Sa 8. Jun 2019, 10:57

Judi Dench hat geschrieben : Man ist so alt, wie man sich fühlt.
Aber warum soll man nicht einfach so alt sein, wie man ist? Es ist ja nichts ehrenrühriges 80 zu sein, oder? unter der Hand behauptet das Zitat doch, dass es eigentlich besser ist, jünger zu sein...



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Stefanie
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Sa 8. Jun 2019, 20:33

Hmm, so habe ich das bislang nicht interpretiert
Es ist natürlich nichts ehrenrühriges, alt zu werden und alt zu sein. Es kommt doch darauf an, was man daraus macht.

Ich denke, es gibt ein biologisches Alter und ein gefühltes Alter und zwar in beide Richtungen, sich jünger zu fühlen, oder sich älter zu fühlen, als man biologisch ist.
Warum sollte man sich geistig, stimmungsmäßig und gefühlt nur daran orientieren, wie alt man biologisch ist?
Judith Dench fühlt sich eben nicht wie eine 80 zig jährige Frau und schon gar nicht wie sich die Gesellschaft eine 80zig jährige Frau so vorstellt und wie eine alte Frau zu sein hat.
Im gewissen Sinne gilt das auch für andere Altersgruppen, ich sage mal ab 50 Jahre aufwärts, für Männer wie wie Frauen. Es wird oft ein bestimmtes Verhalten erwartet.

Mein Auto und ich passen mittlerweile richtig gut zusammen, wir beide haben Abnutzungserscheinungen, die Wartungsarbeiten werden aufwendiger, es knirscht gewaltig. Ist halt so und Spass macht das nicht immer. Denkt man nur an das Negative des älter werden, fühlt man sich auch alt. Sage ich mal so.



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So 9. Jun 2019, 05:28

Stefanie hat geschrieben :
Sa 8. Jun 2019, 20:33
Warum sollte man sich geistig, stimmungsmäßig und gefühlt nur daran orientieren, wie alt man biologisch ist?
Ich weiß nicht, ob man sich daran orientieren sollte, ich bin mir nicht mal sicher, was es bedeuten könnte, sich an seinem biologischen Alter zu orientieren...

Es gibt nur keinen Grund das biologische Alter zu relativieren oder weg zu interpretieren, dass man bereits 80 Jahre lebt :) "Man ist immer so alt wie man sich fühlt", das klingt fast so, als müsse man sich für sein Alter auch noch entschuldigen :)



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Jörn Budesheim hat geschrieben :
Mi 29. Mai 2019, 06:26
biologisches Alter
Dieser Begriff ist unglücklich, ich sollte ihn ersetzen durch "kalendarisches Alter". Das biologische Alter kann sicherlich in einer gewissen Hinsicht von kalendarischen Alter abweichen. Manche Menschen können vielleicht frühzeitig biologisch altern, indem sie körperlich zunehmend gebrechlich werden...

Vielleicht kann man die vielen verschiedenen Formen von Alter mal auflisten?
  • Das kalendarische Alter (zählt einfach die Tage)
  • Das biologische Alter (körperliche Entwicklung, Konstitution)
  • Das optische Alter (der äußere Eindruck, den man macht, den man zum Teil auch selbst bestimmen kann, vielleicht auch Muster, denen man nacheifert)
  • Das soziale Alter (gesellschaftliche Alterskategorien, welcher Art auch immer, in die jeder eingeordnet wird: Kindheit, Jugend, Erwachsensein, Greis...)
  • Das geistige Alter (Reife, Autorität, Erfahrung, Wissen, Weisheit...?)
  • ...



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Rechtliches oder juristisches Alter - wann man wählen kann, wann man gewählt werden kann etc. (Mündigkeit und ähnliches)



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So 9. Jun 2019, 21:36

Ich habe das ganze auf Facebook gepostet und per PN habe ich folgenden Link bekommen: http://humanocare-mci.blogspot.com/2007 ... r.html?m=1

Habe ich ihr doch jetzt noch nicht gelesen, mache ich morgen im Laufe des Tages. Scheint aber einige Überschneidungen zu geben :)



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So 9. Jun 2019, 21:37

Jörn Budesheim hat geschrieben :
So 9. Jun 2019, 05:28
Stefanie hat geschrieben :
Sa 8. Jun 2019, 20:33
Warum sollte man sich geistig, stimmungsmäßig und gefühlt nur daran orientieren, wie alt man biologisch ist?
Ich weiß nicht, ob man sich daran orientieren sollte, ich bin mir nicht mal sicher, was es bedeuten könnte, sich an seinem biologischen Alter zu orientieren...

Es gibt nur keinen Grund das biologische Alter zu relativieren oder weg zu interpretieren, dass man bereits 80 Jahre lebt :) "Man ist immer so alt wie man sich fühlt", das klingt fast so, als müsse man sich für sein Alter auch noch entschuldigen :)
Es wird sich nicht dafür entschuldigt, dass man ein bestimmtes älteres Alter hat. Es wird u.a. festgestellt, dass man in dem Alter, in dem man ist, noch so einiges kann, körperlich und geistig, was die heutige Gesellschaft von jemanden, der alt ist, nicht erwartet. Warum soll jemand mit 80 zig Jahren, nicht das machen oder denken, was 50 zig jährige machen oder denken, oder 30 jährige?
Oft wird das Alter als Entschuldigungsgrund dafür genommen, etwas nicht mehr zu tun, weil man ist ja jetzt alt, obwohl es noch möglich ist.
Mache ich auch öfters, mit dem Spruch, ich bin zu alt für sowas, um mich vor was zu drücken:- )

Meine Mutter 75 Jahre alt, Hüfte, Knie, Rücken operiert, Einnahme obligatorischer Herztabletten, beim Betrachten einiger Klamotten in einem Katalog, für ältere Damen: oh nee, das ist ja was für alte Omas.



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Stefanie
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So 9. Jun 2019, 21:42

Jörn Budesheim hat geschrieben :
So 9. Jun 2019, 21:36
Ich habe das ganze auf Facebook gepostet und per PN habe ich folgenden Link bekommen: http://humanocare-mci.blogspot.com/2007 ... r.html?m=1

Habe ich ihr doch jetzt noch nicht gelesen, mache ich morgen im Laufe des Tages. Scheint aber einige Überschneidungen zu geben :)
Ach jeee.
Ja, die Einteilung hat Überschneidungen mit Deiner Einteilung. Das war es aus meiner Sicht aber auch schon : - )



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Jörn Budesheim
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?



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Die 5 Dimensionen des Links
  • Kalendarisches Alter (was im Pass steht)
  • Biologisches Alter (Rückbildungsprozesse)
  • Funktionales Alter (Leistungsfähigkeit)
  • Psychologisches Alter (wie alt man sich fühlt)
  • Soziologisches Alter (wie alt man angesehen wird)



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Stefanie hat geschrieben :
So 9. Jun 2019, 21:37
Es wird sich nicht dafür entschuldigt, dass man ein bestimmtes älteres Alter hat. Es wird u.a. festgestellt, dass man in dem Alter, in dem man ist, noch so einiges kann, körperlich und geistig, was die heutige Gesellschaft von jemanden, der alt ist, nicht erwartet. Warum soll jemand mit 80 zig Jahren, nicht das machen oder denken, was 50 zig jährige machen oder denken, oder 30 jährige?
Genau das ist das, was ich mit "entschuldigen" meine: "Ich bin zwar schon 80, aber..." "Warum soll man mit 80 nicht...?"

Indem man "das Abweichen" von der Erwartung überhaupt einer Bemerkung für Wert hält, unterstützt man die Erwartung im Grunde - denn man ist ja die Ausnahme von der Regel. Das ist so, als wenn man sagen würde, "ich bin zwar ein Mädchen, aber ich bin trotzdem gut in Mathe."



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