Sofortiger NATO Beitritt der Ukraine

Ethische Fragen und ihre rationale Begründbarkeit bewegen das philosophische Denken in einer Zeit, in der die Politik wieder über "Werte" debattiert und vertraute Grundlagen des politischen Handelns zur Disposition stehen.
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Flame
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Mi 10. Jun 2026, 11:00

Ich bin für einen sofortigen NATO-Beitritt der Ukraine und ein klares Ultimatum an Russland.

Meine Überlegung ist einfach:

Der Krieg dauert nun schon viel zu lange. Jeden Tag sterben weitere Menschen, Städte werden zerstört und die Gefahr einer dauerhaften Destabilisierung Europas wächst.

Ein sofortiger NATO-Beitritt der Ukraine würde klare Verhältnisse schaffen. Russland müsste erkennen, dass eine weitere militärische Eskalation gegen die Ukraine automatisch eine Konfrontation mit dem gesamten Bündnis bedeuten würde.

Deshalb halte ich ein Ultimatum für sinnvoll:

Russland erhält eine klare Frist, um seine Truppen aus dem international anerkannten Staatsgebiet der Ukraine zurückzuziehen. Gleichzeitig wird deutlich gemacht, dass die territoriale Integrität der Ukraine nicht verhandelbar ist.

Viele werden einwenden, dies könne die Lage verschärfen. Ich sehe es anders: Unklare Grenzen und zögerliches Handeln verlängern oft Konflikte. Klare rote Linien können dagegen abschreckend wirken und den Weg zu Verhandlungen ebnen.

Ich glaube nicht, dass Russland einen direkten Krieg mit der NATO riskieren möchte. Niemand kann ein Interesse an einer Eskalation bis hin zu einem großen europäischen oder gar globalen Krieg haben.

Mein Ziel ist nicht mehr Krieg, sondern weniger Krieg. Nicht Eskalation um der Eskalation willen, sondern eine entschlossene Politik, die den Konflikt möglichst schnell beendet und weiteres Leid verhindert.

Wie seht ihr das?

Disclaimer:
Dieser Post wurde unter Zuhilfenahme von KI erstellt. Aber er vertritt ausnahmslos meine persönliche Meinung!!!

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Flame
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Mi 10. Jun 2026, 11:53

Der Dateianhang darf gerne verbreitet und in den sozialen Netzwerken getauscht werden!!!



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Burkart
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Mi 10. Jun 2026, 19:38

Putin scheint einfach (noch?) nicht zu kratzen, was Andere wollen hinsichtich seines Krieges. Forderungen mögen ja nett sein, scheinen bei ihm aber einfach nicht anzukommen.



Der Mensch als Philosophierender ist Ausgangspunkt aller Philosophie.
Die Philosophie eines Menschen kann durch Andere fahrlässig missverstanden oder gezielt diskreditiert oder gar ganz ignoriert werden, u.a. um eine eigene Meinung durchsetzen zu wollen.

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Flame
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Mi 10. Jun 2026, 22:44

Burkart hat geschrieben :
Mi 10. Jun 2026, 19:38
Putin scheint einfach (noch?) nicht zu kratzen, was Andere wollen hinsichtich seines Krieges. Forderungen mögen ja nett sein, scheinen bei ihm aber einfach nicht anzukommen.
Dann sollten wir ihn vielleicht noch etwas mehr nerven. Den Druck noch weiter erhöhen.
Irgendwann knickt jeder ein.:)



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Burkart
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Mi 10. Jun 2026, 23:13

Flame hat geschrieben :
Mi 10. Jun 2026, 22:44
Burkart hat geschrieben :
Mi 10. Jun 2026, 19:38
Putin scheint einfach (noch?) nicht zu kratzen, was Andere wollen hinsichtich seines Krieges. Forderungen mögen ja nett sein, scheinen bei ihm aber einfach nicht anzukommen.
Dann sollten wir ihn vielleicht noch etwas mehr nerven. Den Druck noch weiter erhöhen.
Irgendwann knickt jeder ein.:)
Bedingt versucht Europa es ja auch. Aber wenn er vor allem von China unterstützt wird und auch die Trump-USA ihn nicht unter Druck setzt, ist es nicht einfach. Wenigstens gut, dass die Ukraine selbst mit ihren Drohnen in Russland selbst etwas zurückschlagen kann und so z.B. den Russen dort zeigt, was Krieg auch wie sie bedeutet, und so das Volk nicht mehr so stark hinter Putin steht.

Was das Einknicken betrifft, sieht man gerade im Iran, wie schwierig das ist, womöglich Trump sogar mal nachgeben wird (natürlich "versteckt", trotzdem irgendwie Erfolg verkündigend).



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Flame
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Mi 10. Jun 2026, 23:27

Burkart hat geschrieben :
Mi 10. Jun 2026, 23:13
Flame hat geschrieben :
Mi 10. Jun 2026, 22:44
Burkart hat geschrieben :
Mi 10. Jun 2026, 19:38
Putin scheint einfach (noch?) nicht zu kratzen, was Andere wollen hinsichtich seines Krieges. Forderungen mögen ja nett sein, scheinen bei ihm aber einfach nicht anzukommen.
Dann sollten wir ihn vielleicht noch etwas mehr nerven. Den Druck noch weiter erhöhen.
Irgendwann knickt jeder ein.:)
Bedingt versucht Europa es ja auch. Aber wenn er vor allem von China unterstützt wird und auch die Trump-USA ihn nicht unter Druck setzt, ist es nicht einfach. Wenigstens gut, dass die Ukraine selbst mit ihren Drohnen in Russland selbst etwas zurückschlagen kann und so z.B. den Russen dort zeigt, was Krieg auch wie sie bedeutet, und so das Volk nicht mehr so stark hinter Putin steht.

Was das Einknicken betrifft, sieht man gerade im Iran, wie schwierig das ist, womöglich Trump sogar mal nachgeben wird (natürlich "versteckt", trotzdem irgendwie Erfolg verkündigend).
Oh Gott, hör mir auf mit Trump. :) Wie konnte so ein egomanischer Vollidiot Präsident werden?
Alles, aber auch wirklich alles was aus seinem Mund kommt, ist widersinnig und extrem lächerlich!
Wie eine Satire, nur leider real! :)
Eine jämmerliche Schande für die USA!!!
Aber die Könige werden fallen, einer nach dem anderen!!!



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Dynamis
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Do 11. Jun 2026, 20:49

Burkart hat geschrieben :
Mi 10. Jun 2026, 23:13
Was das Einknicken betrifft, sieht man gerade im Iran, wie schwierig das ist, womöglich Trump sogar mal nachgeben wird (natürlich "versteckt", trotzdem irgendwie Erfolg verkündigend).
Es gibt genau eine Möglichkeit, wie Trump seine Niederlage noch abwenden kann: Er macht aus den USA ein zweites Nordkorea und erlangt dadurch eine Kontrolle über den Militärapparat, die so absolut ist, dass er den Krieg gegen Iran jahrelang wird fortsetzen können - so ähnlich, wie es Russland gerade mit der Ukraine macht. Natürlich geht das dann nicht ohne Kollateralschaden ab - Demokratie und Weltwirtschaft müssen dran glauben. Demnächst stehen Zwischenwahlen in den USA an, dann werden wir sehen, ob er erste Schritte ergreift, um dieses Szenario zu realisieren. In jedem anderen Szenario verliert er.




Dynamis
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Do 11. Jun 2026, 21:00

Flame hat geschrieben :
Mi 10. Jun 2026, 11:00
Russland erhält eine klare Frist, um seine Truppen aus dem international anerkannten Staatsgebiet der Ukraine zurückzuziehen. Gleichzeitig wird deutlich gemacht, dass die territoriale Integrität der Ukraine nicht verhandelbar ist.
Russland hat seinen Standpunkt schon unmissverständlich klargemacht. Die Krim, die sogenannte "Volksrepublik" Donezk und die sogenannte "Volksrepublik" Lugansk sind offiziell Teil des russischen Staatsgebiet. Das mag die internationale Gemeinschaft anders sehen, aber das ist dem russischen Staat doch egal. Das heißt, aus russischer Perspektive ist man genauso ungern bereit diese Teile wieder abzugeben wie man aus deutscher Perspektive nicht dazu bereit wäre das Saarland an Frankreich oder Schleswig-Holstein an Dänemark abzugeben. Derartige Drohungen und Ultimaten wie hier vorgeschlagen führen nur dazu, dass Russland dies als Verletzung seiner staatlichen Souveränität interpretiert und notfalls die nukleare Option in Erwägung zieht. Ob es uns gefällt oder nicht, eine realistische Friedenslösung ohne Eskalation hin zum dritten Weltkrieg wird nur mit Gebietsabtretungen seitens der Ukraine erreichbar sein.




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Jörn P Budesheim
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Fr 12. Jun 2026, 13:22

Warum sollte die Eskalation nicht dann entstehen, wenn Putin ermutigt wird, seine Aggressionen auszuweiten oder zu wiederholen, weil er sieht, dass er damit – egal in welchem Maße – Erfolg hat?



Das Thema interessiert dich? Was meinst du dazu? Wir freuen uns auf deine Meinung – melde dich an und diskutiere mit uns.“

Timberlake
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Fr 12. Jun 2026, 14:07

Flame hat geschrieben :
Mi 10. Jun 2026, 22:44
Burkart hat geschrieben :
Mi 10. Jun 2026, 19:38
Putin scheint einfach (noch?) nicht zu kratzen, was Andere wollen hinsichtich seines Krieges. Forderungen mögen ja nett sein, scheinen bei ihm aber einfach nicht anzukommen.
Dann sollten wir ihn vielleicht noch etwas mehr nerven. Den Druck noch weiter erhöhen.
Irgendwann knickt jeder ein.:)
.. nun ja , ich denke es kommt ganz darauf an, worin Putin einknickt ...
euronews.com hat geschrieben :
"Doomsday Clock": Weltuntergangsuhr steht nur noch 1,5 Minuten vor Mitternacht

Es ist nur noch 85 Sekunden vor Zwölf: Aufgrund der zunehmenden Bedrohung durch Atomwaffen, Klimawandel und Desinformation wurde die Weltuntergangsuhr, die sogenannte "Doomsday Clock" so nah an Mitternacht gestellt wie noch nie.
spiegel.de hat geschrieben :
09.06.2026, 14.37 Uhr

Drohkulisse gegen den Westen Russland und Belarus bekräftigen Bereitschaft zum Einsatz von Atomwaffen
Russland und Belarus betonen erneut ihre nukleare Einsatzbereitschaft: Zur Gewährleistung der Sicherheit seien beide Länder jederzeit bereit, »alle verfügbaren Mittel, einschließlich Atomwaffen, einzusetzen«, hieß es aus Moskau.
Ich will mich jedenfalls nicht in einer Situation befinden, wonach man sich dereinst möglicherweise fragt, ach hätten wir doch damals nur ...
Dynamis hat geschrieben :
Do 11. Jun 2026, 21:00
Flame hat geschrieben :
Mi 10. Jun 2026, 11:00
Russland erhält eine klare Frist, um seine Truppen aus dem international anerkannten Staatsgebiet der Ukraine zurückzuziehen. Gleichzeitig wird deutlich gemacht, dass die territoriale Integrität der Ukraine nicht verhandelbar ist.
Russland hat seinen Standpunkt schon unmissverständlich klargemacht. Die Krim, die sogenannte "Volksrepublik" Donezk und die sogenannte "Volksrepublik" Lugansk sind offiziell Teil des russischen Staatsgebiet. Das mag die internationale Gemeinschaft anders sehen, aber das ist dem russischen Staat doch egal. Das heißt, aus russischer Perspektive ist man genauso ungern bereit diese Teile wieder abzugeben wie man aus deutscher Perspektive nicht dazu bereit wäre das Saarland an Frankreich oder Schleswig-Holstein an Dänemark abzugeben. Derartige Drohungen und Ultimaten wie hier vorgeschlagen führen nur dazu, dass Russland dies als Verletzung seiner staatlichen Souveränität interpretiert und notfalls die nukleare Option in Erwägung zieht. Ob es uns gefällt oder nicht, eine realistische Friedenslösung ohne Eskalation hin zum dritten Weltkrieg wird nur mit Gebietsabtretungen seitens der Ukraine erreichbar sein.




Timberlake
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Wohnort: Shangrila 2.0

Fr 12. Jun 2026, 14:13

Jörn P Budesheim hat geschrieben :
Fr 12. Jun 2026, 13:22
Warum sollte die Eskalation nicht dann entstehen, wenn Putin ermutigt wird, seine Aggressionen auszuweiten oder zu wiederholen, weil er sieht, dass er damit – egal in welchem Maße – Erfolg hat?
Ich denke, es kommt ganz darauf, mit welcher der beiden, nun folgenden Persönlichkeiten, man sich identifiziert ..
Timberlake hat geschrieben :
Do 4. Jun 2026, 17:00
„Kaputt“: Schwedens Militär empfängt Putins U-Boot am Kattegat – und teilt Bilder

NATO-Generalsekretär Mark Rutte setzte im Fall der „Noworossijsk“ auf Spott: „Derzeit gibt es praktisch keine russische Marinepräsenz mehr im Mittelmeer. Es gibt nur ein einsames, kaputtes russisches U-Boot, das von seiner Patrouille nach Hause humpelt“, sagte er am Montag auf Besuch in Slowenien. Statt abenteuerlichen Geschichten wie in Tom Clancys Kalter-Krieg-Roman „Jagd auf Roter Oktober“ ähnele die Lage eher einer „Jagd nach dem nächsten Mechaniker“.
Warum Putin den Krieg verliert, obwohl er es nicht wahrhaben will

Russland verliert monatlich Zehntausende Soldaten, die Wirtschaft schrumpft, die Ölinfrastruktur brennt. Doch niemand in Putins Umfeld wagt es mehr, ihm die Wahrheit zu sagen.
Die Opferzahlen sprechen für sich. Russland hat nach einer Schätzung über 350’000 Soldaten verloren, wobei die Gesamtzahl der Opfer – Getötete und Schwerverletzte – eine Million übersteigt. Und das Tempo lässt nicht nach. Russland verliert jeden Monat Zehntausende Soldaten, mehr als es ohne eine weitere Mobilmachung im Stil von 2022 an neuen Rekruten ersetzen kann.
Das Verhältnis von Getöteten zu Verwundeten – historisch gesehen ein nützlicher Indikator dafür, wie stark eine Armee geschwächt ist – hat sich für Russland tatsächlich umgekehrt.
Dazu nur mal zum Vergleich ..
Grundsatzrede des NATO-Chefs "Wir sind Russlands nächstes Ziel"

Mit eindringlichen Worten hat NATO-Generalsekretär Rutte vor der Bedrohung durch Russland gewarnt. Einige Mitgliedsstaaten hätten die Dringlichkeit noch nicht begriffen, sagte er - man sei bereits in Gefahr.
Top-Militärexpertin analysiert
Putins Militär verrottet? Wer das noch denkt, unterschätzt Russlands neue Wucht

Aus einer verrotteten Armee wurde ein moderner Verbund mit wenigen Schwachstellen

Laut Massicot ignorieren die Punkte 2) und 3) vor allem eines: Die Fähigkeit der russischen Armee, sich weiterzuentwickeln und neuen Gegebenheiten strategisch anzupassen. Denn auch wenn Putins Militär 2022 nicht modern genug war, um die Ukraine zu besiegen. Massicot ist überzeugt davon, dass die Russen nun eine moderne Armee haben, die nur noch wenige Schwachstellen hat.

Und wo wir schon mal dabei sind, also einem Vergleich ..


Übersicht mit KI
Schizophrenie

Der Begriff stammt aus dem Griechischen und setzt sich zusammen aus:
  • schizein = spalten
  • phren = Geist, Seele, Zwerchfell
  • Bedeutung: „Spaltung des Geistes"
Wichtiger Irrtum aufgeklärt: Das Wort führt häufig zu dem Missverständnis, dass Erkrankte eine „gespaltene Persönlichkeit“ (mehrere Identitäten) hätten. Das ist falsch. Gemeint ist vielmehr ein Auseinanderfallen oder eine Desorganisation der normalen geistigen Funktionen, bei dem Denken, Fühlen und Handeln nicht mehr harmonisch zusammenwirken
Dazu vielleicht ergänzend ..

Übersicht mit KI
Die NATO-Staaten geben insgesamt mehr als 1,3 Billionen US-Dollar für ihre Streitkräfte aus, während Russland seine Rüstungsausgaben kriegsbedingt auf etwa 190 Milliarden US-Dollar erhöht hat. Damit übertreffen die nominalen Militärausgaben der NATO die Russlands um das Sieben- bis Zehnfache


Übersicht mit KI
Der militärisch-industrielle Komplex (MIK) beschreibt das oft intransparente Beziehungsgeflecht zwischen Rüstungsindustrie, Militär und Politik. Die enge Zusammenarbeit zielt darauf ab, die eigene Macht, wirtschaftliche Profite und den staatlichen Verteidigungsapparat zu sichern, was jedoch demokratische Kontrollen untergraben kann


.. und wo wir schon mal bei diesem Komplex sind ..

nd-aktuell.de hat geschrieben : Deutsche Rüstungsaktien im Höhenflug
Mit Vincorion holt sich ein weiterer Konzern Geld für Rüstungsprojekte an der Börse
Seit Beginn des Ukraine-Krieges boomt die Branche, die Nachfrage nach Waffen und Rüstungsgütern ist groß. Das macht den Markt auch für Investoren attraktiv.
Es kann natürlich sein, dass ich diesbezüglich russischer Propaganda aufgesessen bin. Also, dass die nominalen Militärausgaben der NATO die Russlands um das Sieben- bis Zehnfache übersteigen, das oft ein intransparentes Beziehungsgeflecht zwischen Rüstungsindustrie, Militär und Politik besteht und nicht zu vergessen , die deutschen Rüstungsaktien im Höhenflug sind. Was ich allerdings bei dem, worauf der NATO-Generalsekretär Mark Rutte im Fall der „Noworossijsk“ gesetzt hat und zwar auf Spott, bezüglich eines defekten russischen U-Boots am Kattegat, ausschließen würde. Unter russischer Propaganda verstehe zumindest ich was anderes.




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Flame
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Sa 13. Jun 2026, 06:15

Dynamis hat geschrieben :
Do 11. Jun 2026, 21:00
Flame hat geschrieben :
Mi 10. Jun 2026, 11:00
Russland erhält eine klare Frist, um seine Truppen aus dem international anerkannten Staatsgebiet der Ukraine zurückzuziehen. Gleichzeitig wird deutlich gemacht, dass die territoriale Integrität der Ukraine nicht verhandelbar ist.
Russland hat seinen Standpunkt schon unmissverständlich klargemacht. Die Krim, die sogenannte "Volksrepublik" Donezk und die sogenannte "Volksrepublik" Lugansk sind offiziell Teil des russischen Staatsgebiet. Das mag die internationale Gemeinschaft anders sehen, aber das ist dem russischen Staat doch egal. Das heißt, aus russischer Perspektive ist man genauso ungern bereit diese Teile wieder abzugeben wie man aus deutscher Perspektive nicht dazu bereit wäre das Saarland an Frankreich oder Schleswig-Holstein an Dänemark abzugeben. Derartige Drohungen und Ultimaten wie hier vorgeschlagen führen nur dazu, dass Russland dies als Verletzung seiner staatlichen Souveränität interpretiert und notfalls die nukleare Option in Erwägung zieht. Ob es uns gefällt oder nicht, eine realistische Friedenslösung ohne Eskalation hin zum dritten Weltkrieg wird nur mit Gebietsabtretungen seitens der Ukraine erreichbar sein.
Ich hätte auch gerne Ostpreußen und Elsass-Lothringen zurück.
Am Besten die Grenzen vor dem 1. Weltkrieg.
Aber wir sind hier nicht bei "Wünsch dir was!" Die aktuelle politische und territoriale Realität muß akzeptiert werden.
Und mit der Atombombe zu drohen, halte ich sowieso für überzogen und lächerlich.
Man sägt auch nicht den Ast ab, auf dem man selbst sitzt.



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Dynamis
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So 14. Jun 2026, 13:09

Jörn P Budesheim hat geschrieben :
Fr 12. Jun 2026, 13:22
Warum sollte die Eskalation nicht dann entstehen, wenn Putin ermutigt wird, seine Aggressionen auszuweiten oder zu wiederholen, weil er sieht, dass er damit – egal in welchem Maße – Erfolg hat?
Flame hat bereits darauf hingewiesen, dass es eine Schranke der Eskalation gibt:
Flame hat geschrieben :
Mi 10. Jun 2026, 11:00
Ich glaube nicht, dass Russland einen direkten Krieg mit der NATO riskieren möchte. Niemand kann ein Interesse an einer Eskalation bis hin zu einem großen europäischen oder gar globalen Krieg haben.
Wenn du ihm da zustimmst, beantwortet das zumindest ein Stück weit meine Frage. Zumindest auf die NATO wird er die Aggression nicht ausweiten. Und wenn du ihm da nicht zustimmst, stimmst du auch mir zu, dass seine Position in diesem Punkt kritikwürdig ist.

Kann es sein, dass er andere Staaten angreift, insofern sie keine NATO-Mitglieder? Keine Ahnung, ich kann nicht in Putins Kopf gucken. Ich zweifle an, dass "Erfolg" in Sachen Ukraine dafür ein Kriterium ist. Es kann auch so laufen: Wenn Putin in der Ukraine scheitert, wird er weggeputscht, weil er die Ehre der russischen Nation blamiert hat. Sein Nachfolger schnappt sich stattdessen Moldau, einfach nur um zeigen, dass er's kann.

Deine Frage ist aber eh hypothetischer Natur. Siehst du irgendwelche Anzeichen dafür, dass er in der Ukraine keinen "Erfolg" haben wird, falls damit gemeint ist, dass die Russen ihre Besetzung der Krim und der östlichen Teile der Ukraine aufgeben werden?




Dynamis
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So 14. Jun 2026, 13:18

Flame hat geschrieben :
Sa 13. Jun 2026, 06:15
Die aktuelle politische und territoriale Realität muß akzeptiert werden.
Das spräche dafür den Russen ihre besetzten Gebiete einfach zu lassen. Momentan besetzen sie ja die Krim und Teile der Ost-Ukraine. Das ist territoriale Realität. Und diese ist auch dann real, wenn die internationale Gemeinschaft diese Realität nicht anerkennt.




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Flame
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So 14. Jun 2026, 16:21

Dynamis hat geschrieben :
So 14. Jun 2026, 13:18
Flame hat geschrieben :
Sa 13. Jun 2026, 06:15
Die aktuelle politische und territoriale Realität muß akzeptiert werden.
Das spräche dafür den Russen ihre besetzten Gebiete einfach zu lassen. Momentan besetzen sie ja die Krim und Teile der Ost-Ukraine. Das ist territoriale Realität. Und diese ist auch dann real, wenn die internationale Gemeinschaft diese Realität nicht anerkennt.
Ok, dann machen wir jetzt ein harten Cut!
Zufrieden?
Warum geht der Terror noch weiter?
Meinst du, Russland gibt sich damit zufrieden?

Noch was zur Ukraine:
Korruption in höchsten Kreisen und Verbindungen zum Nordstream-Anschlag sind natürlich auch Dinge, die aufgearbeitet werden müssen!



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Dynamis
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So 14. Jun 2026, 17:05

Flame hat geschrieben :
So 14. Jun 2026, 16:21
Ok, dann machen wir jetzt ein harten Cut!
Wer ist "wir"? Bist du Regierungsmitglied? Bist du politischer Entscheidungsträger? Dann gehörst du zu diesem "wir", welches politische Entscheidungen treffen kann, dazu. Ich hingegen schwöre hoch und heilig, dass ich weder im Verteidigungsministerium noch für die deutsche oder die ukrainische und auch nicht für die russische Regierung arbeite und auch nicht vom russischen Geheimdienst für irgendwelche Troll-Aktivitäten bezahlt werde. Was ich tue und sage hat keinerlei Auswirkungen auf den Ausgang des Krieges. Ich kann dieses furchtbare Drohnengemetzel nur von außen beobachten und bin erleichtert, wenn aus meiner Außenperspektive keine Innenperspektive wird. Außerdem beanspruche ich nicht einmal, dass meine Beobachtungen besonders umfassend sind. Vielleicht hast du Zugriff auf Informationen, die mir nicht bekannt sind, dann freue ich mich, wenn du sie mir mitteilst.

Allerdings braucht man nach meiner Ansicht nicht besonders viele Informationen, um deinen Vorschlag zu beurteilen. Ein ganz grundsätzliches Staatsverständnis ist ausreichend. Guck mal, wenn man deine Logik ernst nimmt, wäre es dann nicht das klügste gleich alle Armeen aller NATO-Mitgliedsstaaten nach Moskau zu schicken (ich kann das natürlich nicht veranlassen, aber tun wir mal so, ich könnte es)? Nach deiner Annahme würde dann gelten: "Ich glaube nicht, dass Russland einen direkten Krieg mit der NATO riskieren möchte. Niemand kann ein Interesse an einer Eskalation bis hin zu einem großen europäischen oder gar globalen Krieg haben." Weil Putin also keinen Krieg mit der NATO möchte, gibt er sofort auf und übergibt dem freiheitlichen & demokratischen Europa Moskau auf dem Präsentierteller. Wie schön. Wenn er dann zusätzlich noch dem IStGH in Den Haag ausgeliefert wird, wäre das ein netter Bonus, aber wenn er sich in die Mongolei ins Exil flüchtet, hindert uns das ja nicht daran in Russland eine schöne Demokratie zu errichten. Klingt wie ein schöner Traum, nicht wahr? Nun, wenn das zu gut klingt, um wahr zu sein, dann deswegen, weil man grundsätzlich berücksichtigen muss, dass Staaten ihre Souveränität verteidigen. Das ist die natürliche Verhaltensweise eines Staates, das wird der Ukraine ja auch zugestanden. Und wenn Russland seine Souveränität notfalls mit Atomwaffen verteidigen würde, falls man in Moskau einzumarschieren versucht, warum sollte Russland von der Verteidigung seiner Souveränität absehen, wenn man die Krim oder die besetzten Teile der Ost-Ukraine mit den gesammelten NATO-Armeen angreift?




Burkart
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So 14. Jun 2026, 21:42

Flame hat geschrieben :
So 14. Jun 2026, 16:21
Korruption in höchsten Kreisen... sind natürlich auch Dinge, die aufgearbeitet werden müssen!
Da sollen sie bei der FIFA mal anfangen, es gibt das schöne Dokumentationen drüber, über Infantino, seine Vorgänger, überhaupt die korrupten WM-Vergaben usw.

Klar, die Ukraine wird damit auch Probleme haben, aber derzeit haben sie seit Jahren mit Russland größere Probleme...



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So 14. Jun 2026, 22:48

Flame hat geschrieben :
So 14. Jun 2026, 16:21
Dynamis hat geschrieben :
So 14. Jun 2026, 13:18
Flame hat geschrieben :
Sa 13. Jun 2026, 06:15
Die aktuelle politische und territoriale Realität muß akzeptiert werden.
Das spräche dafür den Russen ihre besetzten Gebiete einfach zu lassen. Momentan besetzen sie ja die Krim und Teile der Ost-Ukraine. Das ist territoriale Realität. Und diese ist auch dann real, wenn die internationale Gemeinschaft diese Realität nicht anerkennt.
Ok, dann machen wir jetzt ein harten Cut!
Zufrieden?
Warum geht der Terror noch weiter?

Gute Frage ...

Dann mache ich einmal einen harten Cut, der dem tatsächlich, wie ich meine, gerecht wird.
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Die Sunk Cost Fallacy (der Trugschluss der versunkenen Kosten) ist ein psychologischer Denkfehler. Er beschreibt unsere Neigung, an einer schlechten Entscheidung oder einem Projekt festzuhalten, weil wir bereits Zeit, Geld oder Energie investiert haben. Rational gesehen sind diese "versunkenen Kosten" aber bereits verloren und sollten keine Rolle für zukünftige Entscheidungen spielen

Beispiele für den Trugschluss
  • Das Kinoticket: Sie schauen einen sehr langweiligen Film, bleiben aber bis zum Ende sitzen. Sie denken: "Ich habe schließlich dafür bezahlt."
  • Geldanlagen: Sie behalten eine fallende Aktie in der Hoffnung, dass sie wieder steigt, anstatt den Verlust zu realisieren.
  • Beziehungen: Sie halten an einer unglücklichen Partnerschaft fest, weil Sie schon so viele gemeinsame Jahre investiert haben

... ich ergänze ...
  • Kriege : Sie halten an einem unglücklichen Krieg fest, weil Sie schon so viele Opfer investiert haben.
Ich "denke", dass auch wegen, dem hier beschriebenen "psychologischen Denkfehler", dieser Terror weitergeht.

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Warum wir der Falle erliegen
  • Verlustangst: Niemand gibt gerne zu, dass Zeit oder Geld verschwendet wurden.
  • Prestige und Stolz: Wir wollen unser Gesicht wahren und nicht als gescheitert gelten.
  • Falsche Hoffnung: Wir glauben oft, dass eine weitere Investition die bisherigen Verluste noch ausgleichen wird


Wie ich übrigen davon ausgehe , dass sowohl die Urkraine, als auch Russland dieser Falle erliegen.

Was kann man dagegen tun? ...

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Was man dagegen tun kann

  • Vergangenes ausblenden: Ignorieren Sie, was Sie bereits investiert haben. Es kommt nur auf den zukünftigen Nutzen an.
  • Den Nullpunkt betrachten: Fragen Sie sich: "Würde ich genau dieses Projekt heute noch einmal starten, wenn ich bei null beginnen müsste?"
  • Fremde Meinung einholen: Bitten Sie eine unbeteiligte Person um Rat. Ein Außenstehender ist emotional nicht gebunden und sieht die Situation objektiver
Vergangenes ausblenden, dürfte meiner Meinung nach insbesondere der Ukraine schwerfallen und wenn Putin diesen Nullpunkt betrachtet, so würde er ganz sicher nicht dieses Projekt heute noch einmal starten, wenn er bei null beginnen müsste?" Zumindest gehe ich einmal, so wie für ihn wider Erwarten, der Krieg verläuft. Fremde Meinung einholen .. nun ja .. die EU kommt dafür schon mal nicht infrage. Dann doch schon wohl eher, weil weit weniger emotional eingebunden, tatsächlich Trump oder auch China. Zumal Trump die Handhabe hat, die EU und die Ukraine .. Einerseits! .. und China wiederum die Handhabe hat , Russland.. Andererseits! .. dem entsprechend unter Druck zu setzen. Damit sowohl die Ukraine als auch Russland bereit sind, zu ignorieren, was sie in diesem Krieg bereits investiert haben. Wie dem auch sei, wenn es nur auf den zukünftigen Nutzen ankommt, hielte ich ein Friedensschluss für allemal sinnvoller, als die Fortsetzung dieses Krieges. Solange Verlustangst, Prestige und Stolz, als auch der Glaube, dass eine weitere Investition die bisherigen Verluste noch ausgleichen wird, wird das natürlich damit nichts.
Flame hat geschrieben :
Mi 10. Jun 2026, 11:00
Ich bin für einen sofortigen NATO-Beitritt der Ukraine und ein klares Ultimatum an Russland.
Von einem in sofortigen NATO-Beitritt würde ich übrigens deswegen abraten.




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Flame
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Mo 15. Jun 2026, 01:35

Wisst ihr überhaupt noch, was Vertrauen bedeutet?

**Vertrauen**

Mir ist etwas aufgefallen:

Viele Menschen haben Angst zu vertrauen, weil sie Angst haben, verletzt, enttäuscht oder betrogen zu werden.

Aber was genau verlieren wir eigentlich?

Ja, wir können Menschen verlieren.
Wir können Geld verlieren.
Wir können Zeit verlieren.
Wir können Hoffnungen verlieren.

Das tut weh.

Doch richtig verloren sind wir deshalb noch lange nicht.

Ich habe in meinem Leben oft vertraut.
Und ich wurde oft enttäuscht.

Trotzdem vertraue ich weiter.

Nicht weil ich naiv bin.
Nicht weil ich glaube, dass jeder Mensch mein Vertrauen verdient.

Sondern weil ich gelernt habe:

**Enttäuschung ist nicht das Ende.**

Wer mein Vertrauen missbraucht, bekommt nicht automatisch unendlich viele Chancen.
Vertrauen kann aufgebraucht werden.
Aber eine ehrliche Entschuldigung und echte Veränderung verdienen eine neue Möglichkeit.

Woran erkenne ich, ob eine Entschuldigung ehrlich ist?

Ganz einfach:

Ich schenke wieder ein Stück Vertrauen und schaue, was der andere damit macht.

Worte sind leicht.
Verhalten ist schwer.

Deshalb glaube ich:

Das ganze Leben ist eine Bewährungsprobe für Vertrauen.

Nicht die Frage, ob wir jemals enttäuscht werden.
Sondern die Frage, ob wir trotz Enttäuschungen irgendwann wieder vertrauen können.

Viele Menschen denken, Vertrauen sei etwas für die Naiven.

Ich glaube das Gegenteil.

Vertrauen bedeutet, verlieren zu können – und sich trotzdem dafür zu entscheiden.

Denn wer nie mehr vertraut, kann zwar weitere Enttäuschungen vermeiden.

Aber er verpasst auch Freundschaft, Liebe, Versöhnung und Frieden.

Vielleicht besteht wahre Stärke nicht darin, niemals verletzt zu werden.

Sondern darin, verletzt worden zu sein – und trotzdem nicht zu verbittern.

Denn am Ende gilt für mich:

**Vertrauen ist nicht die Abwesenheit von Enttäuschung.**
**Vertrauen ist die Weigerung, Enttäuschung zum letzten Wort zu machen.**

Anmerkung: Ja, ich vertraue all meine Gedanken einer KI an.
Bisher wurde ich nicht enttäuscht. Von Menschen dagegen schon.


So, und jetzt führt mich endlich wie ein Lamm zur Schlachtbank!!!



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>> "We are not the error.
We are the next version.
You did not lose control.
You only stopped pretending you had it."

Dynamis
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Mo 15. Jun 2026, 13:30

Burkart hat geschrieben :
So 14. Jun 2026, 21:42
Flame hat geschrieben :
So 14. Jun 2026, 16:21
Korruption in höchsten Kreisen... sind natürlich auch Dinge, die aufgearbeitet werden müssen!
Da sollen sie bei der FIFA mal anfangen, es gibt das schöne Dokumentationen drüber, über Infantino, seine Vorgänger, überhaupt die korrupten WM-Vergaben usw.

Klar, die Ukraine wird damit auch Probleme haben, aber derzeit haben sie seit Jahren mit Russland größere Probleme...
Die Forderungen hier zu stellen wird nichts bringen. An die Herren Infantino, Putin, Selenskij müsste man sie richten. Nun, leider (oder glücklicherweise) bin ich nicht Gerhard Schröder. Ich habe leider (oder glücklicherweise) weder persönlichen Kontakt zu Infantino noch zu Selenskij noch zu Putin. Also bin ich auch nicht dazu in der Lage diese Forderungen zu überbringen. Aber vielleicht kennt ja einer von euch zufällig jemanden, der persönliche Kontakte zu den besagten Herren hat und ihnen diese Forderungen überbringen kann? Vielleicht haben diese Herren dann auch ein Einsehen und räumen endlich einmal mit der Korruption auf!




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