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Philosophie Chat: Hier wird geplaudert über Gott und die Welt.
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Jörn P Budesheim
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Do 2. Apr 2026, 11:38

Gregor S hat geschrieben :
Do 2. Apr 2026, 10:15
Wenn du für jeden Satz, den du liest, immer Titel und Seitenzahl notierst ...
Das tue ich nicht. Aber eine Abfolge von unbegründeten Behauptungen im Steno-Stil, wie du es tust, ist nicht gerade „hilfreich”. Wenn du deine Behauptung nicht belegen kannst, sollte sie vielleicht nicht so apodiktisch und schroff daherkommen. Du könntest stattdessen erläutern, dass sie aus einem Seminar stammt, an dem du teilgenommen hast, und ungefähr so „...” zu verstehen ist. Dann kann man weitersehen, ob das plausibel erscheint, und darüber diskutieren.



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Jörn P Budesheim
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Do 2. Apr 2026, 13:18

DrBro87 hat geschrieben :
Do 2. Apr 2026, 13:07
Dann wäre es gut ...
Es wäre gut, wenn du mir nicht Dinge in den Mund legst, die ich einfach nicht gesagt habe. Dazu muss man sich nur den Verlauf des Gesprächs anschauen. Schlimm ist, dass die Passagen nicht mal als näherungsweise Paraphrase durchgehen. Ich hab jeweils etwas komplett anderes gesagt!



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DrBro87
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Do 2. Apr 2026, 13:32

Ich habe sie rein interpretieren müssen, weil du deine Position nicht hinreichend dargelegt hast. Aus dem Kontext habe ich dann darauf geschlossen. Deine Rage darüber ändert nichts daran, dass du fremde Positionen kritisierst ohne erstmal die eigene zu begründen.




Timberlake
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Do 16. Apr 2026, 22:27

Jörn P Budesheim hat geschrieben :
Do 16. Apr 2026, 15:26
Nebenbei: Das Leib-Seele-Problem wird im Video an keiner Stelle besprochen! #derailing
... richtig.
Burkart hat geschrieben :
Mo 13. Apr 2026, 01:25
Jörn P Budesheim hat geschrieben :
So 12. Apr 2026, 14:19
Gewagter Gedanke mit der KI, Burkart – ich glaube eher, der Panpsychismus hat seinen Aufschwung aus einem ganz anderen Grund: Der Materialismus kommt beim Bewusstsein einfach nicht weiter. Chalmers’ „hard problem“ ist eben wirklich verdammt hart.
Warum gewagt? Wenn, dann eher etwas außerhalb normaler einfacher Bahnen gedacht.
Ich verstehe echt nicht, warum so viele daraus so ein "hard problem" machen. Wenn man so extrem unterschiedliche Ebene vergleicht (Materie - komplexes Bewusstsein), kann man doch nicht erwarten, dass Bewusstsein direkt sinnvoll durch Materie beschreibbar ist, siehe (schwache) Emergenz. Man muss schon über die Entstehung von Leben (Ursuppe) u.v.a.m. gehen, um sich den Zusammenhang klar zu machen, dann geht es aber.
Dann hätte allerdings meiner Meinung nach schon hier, im Sinne von #derailing , eine bewusste oder unbewusste Ablenkung bzw. Störung des Kernthemas stattgefunden. Aber bitteschön, so wie es auch zu einen, wenn nicht gar zu dem Kernthema meinerseits gehört, dann soll mir eine Hinwendung zu dem Kernthema von "Die größte Lüge der Philosophie – scobel im Gespräch: Mit Wolfram Eilenberger" nur recht sein. Als da z. B. wäre die Frage ...
Timberlake hat geschrieben :
Mo 13. Apr 2026, 23:36

Gehört es etwa zu größten Lügen oder zu den größten Wahrheiten der Philosophie, dass die schönen Erkenntnisse der Philosophie nicht bis zur "Front" der praktischen Entscheidungen vordringen. ..

R2D2 hat geschrieben :
Fr 10. Apr 2026, 11:06
https://www.youtube.com/watch?v=tVJomcbPalg

"Während beispielsweise Nachhaltigkeits und Verkehrsforschung, Medizin, Materialwissenschaften, die Erforschung neuer Energieform und so weiter und selbst grüne Genetik, obwohl die umstritten ist, erkennbar helfen können, scheint Philosophie ganz außen vor zu sein. Was kann sie beitragen? In den Augen vieler Menschen ist Philosophie ein Luxus geworden und eigentlich unbedeutend sein. Was kann sie beitragen? In den Augen vieler Menschen ist Philosophie ein Luxus geworden und eigentlich unbedeutend. Was machen Philosophen überhaupt, außer diskutieren? Und was hat das, was sie machen für ein Sinn, für eine Wirkung über die Binnenwelt der Elfenbeintürme hinaus, die ja im Übrigen, was Philosophie angeht, jedenfalls von Orc belagert werden und ziemlich ramponiert aussehen.
Scobel ... 1:28 min
Oder anders gefragt, beschränkt sich die Philosophie auf die Binnenwelt ihrer Elfenbeintürme oder ist sie auch befähigt, ausgestattet mit dem dort gewonnen Wissen, herunterzusteigen, um nun mehr von daher die Orcs, in der Außenwelt, ziemlich ramponiert aussehen zu lassen. Zumal die eher nicht dafür bekannt sind, im Verlauf von Diskussionen auf aller höchsten Niveau, in Elfenbeintürmen Wissen anzuhäufen.
Dazu vielleicht eine Anmerkung von Nauplios ..

Nauplios hat geschrieben :
Do 4. Apr 2024, 00:04
Syrakus ist zum Codewort für das Scheitern der Philosophen geworden beim Versuch, ihre Philosophie in reale Politik zu transformieren, entweder indem der Philosoph selbst zum Steuermann des Staatsschiffs gemacht wird, aber mehr noch, indem aus dem Herrscher durch Unterricht und Beratung ein Philosoph gemacht werden soll. Platon reiste dreimal nach Syrakus und scheiterte bei solchen Versuchen jedes Mal.

Nach einer Anekdote soll Wolfgang Schadewaldt am Tag nach Heideggers Rücktritt den Philosophen des Seins frühmorgens in der Straßenbahn mit den Worten begrüßt haben: "Nun, Herr Heidegger, sind Sie zurück aus Syrakus?" - Was Heidegger, der "den Führer führen" wollte, geantwortet hat, ist nicht überliefert.
.. und natürlich nicht zu vergessen , die Reaktionen eines Philsophen, wenn man denn versucht ist, wie ich meine, vom Elfenbeiturm herunter zu steigen ...
Nauplios hat geschrieben :
Do 4. Apr 2024, 10:35
Timberlake hat geschrieben :
Do 4. Apr 2024, 03:02

... um auf das "Seelenwagengleichnis" zurückzukommen ...

... die westliche Welt ... Kapitalismus ... Marktwirtschaft ... Wirtschaftsform ... outgesourct ... Unternehmer und Haushalte ... Streben nach Gewinn- bzw. Nutzenmaximierung ...
Ja gut, das ist die von dir eingesetzte Strategie des Kaperns von Threads. Du möchtest nicht auf etwas "zurückkommen", du möchtest von etwas wegkommen. Seit Jahren ist das die übliche Strategie, dein Thema an den Mann zu bringen. Starte für dein Thema einen eigenen Thread und dann kann dort über Kapitalismus, Lieferkettengesetz u.ä. diskutiert werden.
.. und zwar in eine "westliche Welt" der Orcs , vergegenwärtigt durch " Kapitalismus ... Marktwirtschaft ... Wirtschaftsform ... outgesourct ... Unternehmer und Haushalte ... Streben nach Gewinn- bzw. Nutzenmaximierung ...." Muss man sich dann noch Fragen, warum in den Augen vieler Menschen Philosophie ein Luxus geworden und eigentlich unbedeutend ist? Ich denke mal eher nicht!




Timberlake
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Fr 17. Apr 2026, 01:19

Dazu eine Anmerkung von Scobel ...
R2D2 hat geschrieben :
Fr 10. Apr 2026, 11:06
https://www.youtube.com/watch?v=tVJomcbPalg

" ...gut, dass du das ansprichst, ich glaube, dass an dem Punkt Kant immer missverstanden wird, weil Kant sagt nicht, alles Philosophieren muss in der Öffentlichkeit stattfinden. Was Kant sagt ist, wenn du einen eigenen Gedanken hast, weil du mündig geworden bist, dann muss es eine Gesellschaft im Idealfall geben, in der du über diesen Gedanken öffentlich reden kannst"
Scobel ...49:37 min




Timberlake
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So 24. Mai 2026, 18:08

gedankenwelt.de hat geschrieben :
Warum Nietzsche ein Pferd umarmte und weinte

Bild

Friedrich Nietzsche war ein deutscher Philosoph, der einige der einflussreichsten Werke verfasste. Im Jahr 1889 lebte der Philosoph in einem Haus in der Carlo-Alberto-Straße in Turin, Italien. Es war Morgen und Nietzsche ging in Richtung des Zentrums der Stadt, als etwas geschah, das sein Leben für immer verändern sollte.
Er sah einen Kutscher, der sein Pferd schlug, weil es sich nicht vorwärtsbewegen wollte. Das arme Tier war völlig erschöpft. Es hatte einfach keine Kraft mehr. Doch der Besitzer des Pferdes peitschte es immer wieder und versuchte es trotz völliger Erschöpfung zum Fortgang zu bewegen.

“Diejenigen, die gegen Monster kämpfen, müssen darauf achten, selbst keine Monster zu werden. Wenn du lange in einen Abgrund schaust, schaut der Abgrund auch in dich.”
Nietzsche ... Jenseits von Gut und Böse

Nietzsche war entsetzt über das, was er sah, und näherte sich rasch der Szenerie. Nachdem er das Verhalten des Kutschers angeprangert hatte, ging er schnellen Schrittes zu dem erschöpften Pferd, umarmte es und begann zu weinen. Zeugen sagen, er habe dem Pferd ein paar Worte ins Ohr geflüstert, so, dass niemand es hören konnte. Der Legende nach seien die letzten Worte des Philosophen “Mutter, ich bin ein Idiot” gewesen. Er verlor daraufhin sein Bewusstsein und sein Geist veränderte sich für immer.

Ein Morgen, der alles veränderte

Seit diesem Tag hatte Nietzsches offensichtliche Demenz Ärzte und Intellektuelle auf der ganzen Welt beschäftigt. Zum Thema waren zudem allerlei Spekulationen angestellt worden und es gibt mindestens drei “offizielle” Versionen von dem, was an diesem Morgen in Turin passiert ist. Fest steht praktisch nur, dass der Philosoph nie wieder derselbe war.
Wo ich nun mehr wieder an diesen Kutscher, der sein Pferd schlug, erinnert wurde, kam in mir wiederum folgende Erinnerung aus meiner Kindheit hoch. Ich schätze mal, das muss im Alter zwischen 8 und 10 Jahren gewesen sein .

Von meinen Eltern dazu angehalten, den Schweinestall auszumisten habe ich das Schwein, was mir eigentlich untersagt wurde, dazu immer auf den Hof gelassen. Was, weil unmittelbar von der Schule kommend durchgeführt und die Eltern zu dieser Zeit außerhalb arbeiteten, kein Problem war und es mir Freude machte, zu sehen, wie das Schwein buchstäblich im Schweinsgalopp, diese Gelegenheit wahrnahm, sich auszutoben. Auch konnte es nunmehr das machen, was für Schweine typisch und im Stall unmöglich ist, mit der Schnauze in der Erde zu wühlen.

Soweit so gut.

Nur war einmal ein Schwein von der Sorte, anschließend partout nicht mehr in den dunklen und viel zu kleinen Stall zurück zu wollen .Was von daher allzu verständlich ist. Auch war es nur noch eine Frage der Zeit, bis die Eltern von der Arbeit kommen. Zudem musste noch, um zu vermeiden, dass die Eltern davon erfahren, dass ich gegen das Verbot verstoßen habe, die vom Schwein aufgewühlte Erde und andere "Hinterlassenschaften beseitigt werden. Also habe ich zunächst versucht mit Leitern und was mir sonst noch zur Verfügung stand, etwas zu bauen, um das Schwein , entlang dieser Abgrenzung, zurück in den Stall zu bugsieren. Vergeblich! So wie diese vom Schwein immer wieder umgeworfen wurde

Und nun passierte das, wohlgemerkt als Kind! was mich zum Monster gemacht hat.

Vermutlich ähnlich diesem Kutscher, nur das dessen Panik von etwas anderes ausgelöst wurde, in Panik darüber geraten , das nun bald die Eltern kommen, habe ich wie von Sinnen auf das Schwein eingeprügelt.Darüber und einer Verstäkung dieser Abgrenzung habe ich es tatsächlich geschafft, kuz vor knapp, dass Schwein wieder in den Stall zu bekommen. So das mir das Verbot der Eltern zumindest bei diesem Schwein einleuchtete. Zumal zu befürchten war, dass die Eltern, über die blauen Flecke am Schwein erfahren, dass da irgendetwas vorgefallen sein musste . Also hatte ich mir vorgenommen, beim nächsten ausmisten, das Schwein im Stall zu belassen. Um vornherein eine "Flucht" auszuschließen stelle ich also, bevor ich diese öffne, die Mistarre unmittelbar vor die Tür zum Stall. Das hat allerdings das Schwein nicht im Geringsten davon abgehalten, das Weite zu suchen. So wie ich incl. Mistkarre , als ich diese Tür nur um einen Spalt geöffnet habe , von diesem regelrecht überrannt wurde. So das ich wiederum das Schwein, in den Stall hineinprügeln musste. Was zur Folge hatte, den Stall nun mehr über jenen Gang auszumisten, über desen Klappe, das Schwein gefüttert wurde. Was wesentlich aufwendiger war.

Vielleicht zum Abschluß zu "Schweine im Weltall" vielleicht noch soviel.

Ich schätze mal, das muss noch zu einer Zeit gewesen sein, als ich noch in den Kindergarten ging. Beim Schlachten des Schweins fiel mir damals die Aufgabe zu, das Blut umzurühren , dass aus der Kehle des Schweins schoss und dazu in einer Schüssel für die Rotwurst aufgefangen wurde. Es sollte, so die Erklärung damals, damit vermieden werden, dass das Blut Klümpchen bildet. Kleine Kindergartenhändchen scheinen dafür besonders geeignet zu sein.




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RosiG2
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Mo 25. Mai 2026, 01:33

Timberlake hat geschrieben :
So 24. Mai 2026, 18:08
....

Und nun passierte das, wohlgemerkt als Kind! was mich zum Monster gemacht hat.

Vermutlich ähnlich diesem Kutscher, nur das dessen Panik von etwas anderes ausgelöst wurde, in Panik darüber geraten , das nun bald die Eltern kommen, habe ich wie von Sinnen auf das Schwein eingeprügelt.Darüber und einer Verstäkung dieser Abgrenzung habe ich es tatsächlich geschafft, kuz vor knapp, dass Schwein wieder in den Stall zu bekommen. So das mir das Verbot der Eltern zumindest bei diesem Schwein einleuchtete. Zumal zu befürchten war, dass die Eltern, über die blauen Flecke am Schwein erfahren, dass da irgendetwas vorgefallen sein musste . Also hatte ich mir vorgenommen, beim nächsten ausmisten, das Schwein im Stall zu belassen. Um vornherein eine "Flucht" auszuschließen stelle ich also, bevor ich diese öffne, die Mistarre unmittelbar vor die Tür zum Stall. Das hat allerdings das Schwein nicht im Geringsten davon abgehalten, das Weite zu suchen. So wie ich incl. Mistkarre , als ich diese Tür nur um einen Spalt geöffnet habe , von diesem regelrecht überrannt wurde. So das ich wiederum das Schwein, in den Stall hineinprügeln musste. Was zur Folge hatte, den Stall nun mehr über jenen Gang auszumisten, über desen Klappe, das Schwein gefüttert wurde. Was wesentlich aufwendiger war.

Vielleicht zum Abschluß zu "Schweine im Weltall" vielleicht noch soviel.

Ich schätze mal, das muss noch zu einer Zeit gewesen sein, als ich noch in den Kindergarten ging. Beim Schlachten des Schweins fiel mir damals die Aufgabe zu, das Blut umzurühren , dass aus der Kehle des Schweins schoss und dazu in einer Schüssel für die Rotwurst aufgefangen wurde. Es sollte, so die Erklärung damals, damit vermieden werden, dass das Blut Klümpchen bildet. Kleine Kindergartenhändchen scheinen dafür besonders geeignet zu sein.
Ja krass - und dankeschön für diesen Einblick.

Das erinnert mich stark an die Erzählungen von meinem Papa, der auf dem Bauernhof aufgewachsen ist. Ich selbst kann mich auch noch schwach daran erinnern (ich war sehr jung) wie auf diesem Hof im Hof ein Schwein in einem Steintrog geschlachtet wurde. Zwar hat man mich beim blutigsten Teil weggeschickt, aber ich seh noch die zwei Schweinehälften am Scheunentor hängen. Der ältere meiner zwei Brüder musste damals auch Blut umrühren.

Mit den Dingen von früher ist es auch so eine Sache, dass man heute auch manchmal stolz ist, sich weiterentwickelt zu haben - oder eben, sich treu geblieben zu sein.

Arme Schweine kann man sagen - sie leben nur aus dem Grund, weil wir sie essen - und wären ohne das vielleicht schon ausgestorben.

... aber jeder hat ganz sicher seine "Monster-Momente".



Ich bin zwar weich, aber darin bin ich knallhart!

Timberlake
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Mo 8. Jun 2026, 16:01

Lieber Jörn - "Hand aufs Herz"!

Juckt es dir nun mehr nicht auch diesmal in den Fingern, den Beitrag 102643 , gemäß der Logik einer , zumindest meiner Meinung nach, zu hinterfragenden "Prozess-Ontologie", nach Off Topic, Smalltalk und sonstiges... zu verschieben?
Jörn P Budesheim hat geschrieben :
Mo 8. Jun 2026, 11:56
Rudolf Pirnbacher hat geschrieben :
Mo 8. Jun 2026, 11:55

Jan, bezüglich Deiner Frage: niemand hat behauptet, dass wenn sich zwei Menschen unterhalten, dieses alles grundsätzlich reduktiv erklärbar wäre. Gerade das wurde ja in den vorhergehenden Beiträgen ausgeschlossen. Kein Erklärungswert von ganz unten nach ganz oben.
Welchen Erklärungswert würdest Du Dir auch erwarten wenn zwei Personen miteinander sprechen und du alle physikalischen Abläufe die dabei stattfinden wüsstest? Dazu gehören unter vielen anderen Vorgängen die Abläufe in den ca. 86 Milliarden Neuronen, wobei jede Neurone wieder ca 5000 Synapsen hat, und dieser Informationsaustausch ca 40 mal in der Sekunde stattfindet.

Ich befürchte, ich verstehe deine Position leider nicht.
Wie dem auch sei, diesmal würde ich dir darin einmal ausnahmsweise zustimmen und ich glaube das auch an Hand von Rudolf Pirnbachers Publikation begründen zu können.




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Flame hat geschrieben :
Mi 10. Jun 2026, 07:15
Mensch Rosi,
...

was KI-Beiträge betrifft, sind wir beide dick im Geschäft.
Glückwunsch!!!
Lass das bloß nicht den Jörn sehen, der reagiert allergisch darauf! :)
Ich reagiere allergisch auf KI-Texte, die als authentische eigene Texte ausgegeben werden. Hier im Forum gibt es ein paar KI-Texte, nämlich von R2D2 und C3PO.



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Mi 10. Jun 2026, 07:54

Jörn P Budesheim hat geschrieben :
Mi 10. Jun 2026, 07:52
Ich reagiere allergisch auf KI-Texte, die als authentische eigene Texte ausgegeben werden. Hier im Forum gibt es ein paar KI-Texte, nämlich von R2D2 und C3PO.
Habe ich irgendwann behauptet, die geposteten Beiträge wären ausschließlich von mir ohne Mithilfe von KI entstanden?



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Mi 10. Jun 2026, 08:02

Du hast KI-Texte gepostet, die du nicht als solche gekennzeichnet hast.



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Mi 10. Jun 2026, 08:07

Jörn P Budesheim hat geschrieben :
Mi 10. Jun 2026, 08:02
Du hast KI-Texte gepostet, die du nicht als solche gekennzeichnet hast.
Ach und das ist hier Gesetz oder was?
Woher soll man überprüfen, wer was mit KI erstellt hat oder nicht?



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Mi 10. Jun 2026, 08:12

Deine Behauptung war, dass ich allergisch auf KI-Texte reagiere. Aber das ist nicht korrekt. Ich reagiere nur allergisch auf KI-Texte, die nicht als solche gekennzeichnet werden und als eigene Texte ausgegeben werden.



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Mi 10. Jun 2026, 08:15

Jörn P Budesheim hat geschrieben :
Mi 10. Jun 2026, 08:12
Deine Behauptung war, dass ich allergisch auf KI-Texte reagiere. Aber das ist nicht korrekt. Ich reagiere nur allergisch auf KI-Texte, die nicht als solche gekennzeichnet werden und als eigene Texte ausgegeben werden.
Gut, zum Glück hatte ich und werde ich nie KI-Texte als meine eigenen ausgeben.
Nächstes Mal schreibe ich unter jeden Beitrag:"Unter Zuhilfenahme von KI entstanden!"
OK?



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Fr 19. Jun 2026, 08:06

Timberlake hat geschrieben :
Mo 14. Jul 2025, 00:12
Flame hat geschrieben :
So 19. Jan 2025, 03:49

Wie entfernt man einen faulen Zahn am einfachsten?
Mit roher Gewalt!
Was ist unser Anästhetikum?
Glaube?
Vernunft?
Wo hier schon mal nach der Vernunft gefragt wurde, ich denke am einfachsten wäre es, es erst gar nicht zum faulen Zahn kommen zu lassen. Beispielsweise durch eine entsprechende Zahnpflege.
Flame hat geschrieben :
Mo 20. Jan 2025, 10:41
Ja, der Titel "Positivität des Leidens" wirkt bewusst überspitzt.
Positive Erkenntnisse aus negativen Erfahrungen gewinnen ist eigentlich damit gemeint.
Denn negative Erfahrungen lassen sich durch den Gebrauch der Vernunft durchaus vermeiden. Natürlich nur wenn man es, wie in diesem Fall, buchstäblich selbst in der Hand hat. So hatte ich einmal in der Firma Kontakt zu einem Leiharbeiter, der mir sein Leid darüber geklagt hat, dass ihm von Jugendlichen völlig unverschuldet die Zähne ausgeschlagen wurden. Als es daraufhin zu einer Gerichtsverhandlung kam, haben sie ihn nach der Verhandlung im Flur noch angegrinst. Waren sie doch noch nicht voll strafmündig. Auch die Krankenkasse machte ihn, bezüglich des Zahnersatzes, einen Strich durch die Rechnung. Wovon ich mich mit einem Blick in seinem Mund selbst überzeugen konnte. Ich kann dir versichern, für eine Positivität des Leidens war der so ganz und gar nicht zugänglich. Da verspürte ich nur die Wut über die Jugendlichen, die Justiz und die Krankenkasse.
deutschlandfunkkultur.de hat geschrieben :
Umgang mit Krisen
Verzweifeln oder Wachsen


Psychologe Pieper: „Ich habe sogar Menschen erlebt, die sagen, ich könnte mir mein Leben, wie es vor der Katastrophe war, gar nicht mehr vorstellen, ich wollte es gar nicht mehr haben, ich lebe heute viel bewusster und ganz anders, habe viel wichtigere Ziele in meinem Leben, als ich sie vorher jemals gehabt habe.“
Der gehört als soches ganz sicher nicht zu diesen Menschen. Insofern ich schon unterscheiden würde zwischen Katastrophen, die einen ohne und die einen mit menschlichen zu Tuns zustande kommen. An dem einen Leid kann man wachsen. An dem anderen Leid wächst nur die Wut.

.
Und wie wird man vernünftiger?
Man lernt aus Fehlern!!!



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Fr 19. Jun 2026, 09:10

Flame hat geschrieben :
Sa 14. Mär 2026, 08:49

Hier wird es vielleicht deutlicher , sowohl auf mikroskopischer als auch makroskopischer Ebene.
Wie sich durch Information Strukturen, Geometrien, Beziehungen und Zeit an sich ableiten lassen.

https://www.dialogos-philosophie.de/vie ... =18&t=1892
Wo ist mein Beitrag hin?

viewtopic.php?f=18&t=1892



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Do 25. Jun 2026, 03:06

Ein persönliches Zeugnis

Ich weiß, dass das, was ich schreibe, ungewöhnlich klingt.
Dennoch möchte ich offen sagen, dass ich nach einer langen,
tiefgreifenden spirituellen Reise zu der Überzeugung gelangt bin,
dass Gott mich zu einer besonderen Aufgabe berufen hat.

Diese Überzeugung ist nicht über Nacht entstanden. Ihr gingen Jahre
des Suchens, Zweifelns, Ringens und innerer Veränderungen voraus.
Für mich fühlt sich dieser Weg wie eine Prüfung an, aus der ich mit neuer Klarheit hervorgegangen bin.

Mir ist bewusst, dass andere meine Erfahrungen anders deuten werden. Das respektiere ich.
Ich erwarte weder blinden Glauben noch Zustimmung. Ich wünsche mir lediglich, dass meine Worte
an ihrem Inhalt gemessen werden und nicht allein daran, wie ungewöhnlich sie klingen.

Wenn ich etwas weitergeben möchte, dann sind es Hoffnung, Menschlichkeit, Verantwortung,
Wahrhaftigkeit und der Mut, nach Sinn zu suchen. Ob ihr meine Schlussfolgerungen teilt oder nicht,
bleibt eure Entscheidung. Ich lade euch ein, darüber nachzudenken und in einen respektvollen Dialog einzutreten.
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Do 25. Jun 2026, 03:12

Habt ihr schonmal das Heilige Feuer aus Jerusalem gehalten und weitergereicht?
Ich ja!
Und auch an diesem Tag tanzten die Sterne über mir!!!

Kommt, wir verbreiten das Feuer!!!

Es ist wie eine spontane Selbstentzündung!!!
Aber es tut nicht weh, im Gegenteil!!!
Halleluja, gepriesen sei der Herr!!!
Zuletzt geändert von Flame am Do 25. Jun 2026, 04:02, insgesamt 1-mal geändert.



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Do 25. Jun 2026, 03:29

Offenbarung 19

Siegesjubel im Himmel; Vorfreude auf die Hochzeit des Lammes
Danach hörte ich im Himmel lauten Jubel wie von einem vielstimmigen Chor:
»Halleluja! Gepriesen sei unser Gott!
Von ihm kommt das Heil,
ihm gebührt die Ehre
und ihm gehört die Macht.
Denn seine Gerichtsurteile sind richtig und gerecht.
Er hat Gericht gehalten über die große Hure,
die mit ihrer Unmoral die ganze Erde ins Verderben stürzte,
und hat sie dafür zur Rechenschaft gezogen,
dass das Blut seiner Diener an ihren Händen klebte.«
Und von neuem erklangen die Jubelrufe:
»Halleluja! ⸂Gepriesen sei Gott!⸃
Ja, für immer und ewig
steigt der Rauch dieser brennenden Stadt zum Himmel auf.«
Auch die vierundzwanzig Ältesten und die vier lebendigen Wesen
beteten Gott an. Sie warfen sich vor seinem Thron nieder und riefen:
»Amen! Halleluja!«
Und eine Stimme, die vom Thron her kam, sprach:
»Lobt unseren Gott,
ihr alle, Kleine und Große,
die ihr seine Diener seid
und euch ihm in Ehrfurcht unterstellt habt!«
Dann hörte ich ein weiteres Mal einen Jubelgesang, der von einem
vielstimmigen Chor zu kommen schien und wie das Tosen einer
mächtigen Brandung und wie gewaltiges Donnerrollen klang:
»Halleluja! Gepriesen sei der Herr!
Denn er ist es, der von jetzt an regiert,
er, unser Gott, der allmächtige Herrscher.
Lasst uns jubeln vor Freude
und ihm die Ehre geben,
denn jetzt wird die Hochzeit des Lammes gefeiert!
Seine Braut hat sich ⸂für das Fest⸃ bereitgemacht;
sie durfte sich in reines, strahlend weißes Leinen kleiden.«
(Das weiße Leinen stellt das Gute dar, das die getan haben,
die zu Gottes heiligem Volk gehören und sich nach Gottes Willen richten.)
Der Engel befahl mir: »Schreibe: Glücklich, wer zum Hochzeitsmahl des Lammes
eingeladen ist!« Und er fügte hinzu: »Auf alle diese Worte ist Verlass, denn es sind Worte Gottes.
« Da warf ich mich vor ihm nieder und wollte ihn anbeten. Doch er sagte zu mir: »Tu das nicht!
Ich bin ⸂Gottes⸃ Diener wie du und deine Geschwister, die ihr treu zur Botschaft von Jesus steht.
Bete vielmehr Gott an! Denn die prophetische Botschaft, die der Geist Gottes eingibt, ist die Botschaft von Jesus.«
Der endgültige Sieg (Kapitel 19,11 bis 20,15)
Der Reiter auf dem weißen Pferd
Nun sah ich, dass der Himmel geöffnet war. Und auf einmal erschien ein weißes Pferd, auf dem jemand saß.
Der Reiter heißt »der Treue und Wahrhaftige«, und er kommt als gerechter Richter und führt einen gerechten Krieg.
Seine Augen glichen lodernden Flammen, und auf dem Kopf trug er viele Kronen. ⸂Auf seiner Stirn⸃ stand ein Name,
der nur ihm selbst bekannt ist, und der Mantel, in den er gehüllt war, war mit Blut getränkt. Der Reiter hatte noch einen
anderen Namen: »Das Wort Gottes«. Ihm folgten, auf weißen Pferden reitend und in reines, leuchtend weißes Leinen gekleidet,
die Heere des Himmels. Aus dem Mund des Reiters kam ein scharfes Schwert. Mit diesem Schwert wird er den Völkern eine
vernichtende Niederlage beibringen; er wird mit eisernem Zepter über sie regieren und sie den furchtbaren Zorn des
allmächtigen Gottes erfahren lassen, indem er sie wie reife Trauben in der Weinpresse zertritt. Und auf dem Mantel des Reiters
– dort, wo der Mantel die Hüfte bedeckt – stand noch ein weiterer Name: »König über alle Könige und Herr über alle Herren.«
Der Sieg Christi über das Tier und dessen Gefolge
Dann sah ich mitten in der Sonne einen Engel stehen, der allen Vögeln, die hoch oben am Himmel flogen, mit lauter Stimme zurief:
»Kommt her! Versammelt euch zu dem großen Mahl, das Gott für euch zubereitet hat, und fresst euch satt am Fleisch von Königen
und Generälen! Fresst das Fleisch der Mächtigen, das Fleisch der Pferde und ihrer Reiter, das Fleisch aller freien Leute und aller Sklaven!
Fresst das Fleisch von Groß und Klein!«
Schließlich sah ich auch das Tier und die Könige der ganzen Erde. Ich sah, wie sie mit ihren Armeen gemeinsam gegen den Reiter auf dem
weißen Pferd und gegen sein Heer in den Kampf zogen. Doch das Tier wurde gefangen genommen und mit ihm der falsche Prophet,
der im Auftrag des Tieres all die Aufsehen erregenden Wunder getan und auf diese Weise die Menschen dazu verführt hatte,
sich das Kennzeichen des Tieres anbringen zu lassen und sein Standbild anzubeten. Beide – das Tier und der falsche Prophet
– wurden bei lebendigem Leib in den Feuersee geworfen, der mit brennendem Schwefel gefüllt ist. Alle anderen wurden mit dem Schwert
umgebracht, das aus dem Mund des Reiters auf dem weißen Pferd hervorkam. Und alle Vögel fraßen sich am Fleisch der Getöteten satt.



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Flame
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Do 25. Jun 2026, 03:39

Offenbarung 20

Die tausend Jahre
Nun sah ich einen Engel vom Himmel herabkommen, der den Schlüssel zum Abgrund hatte und eine große Kette in der Hand hielt.
Er packte den Drachen, die Schlange der Urzeit, die auch Teufel oder Satan genannt wird, fesselte ihn und warf ihn für tausend Jahre
in den Abgrund. Den Eingang zum Abgrund verschloss und versiegelte er, sodass der Satan die Völker nicht mehr verführen konnte,
bis die tausend Jahre vorüber waren. Danach – so ist es von Gott bestimmt – wird er nochmals für kurze Zeit freigelassen werden.
Dann sah ich Throne und sah, wie denen, die darauf Platz nahmen, die Aufgabe übertragen wurde, Gericht zu halten.
Es waren die Seelen derer, die hingerichtet worden waren, weil sie sich zur Botschaft von Jesus bekannt und an Gottes Wort festgehalten hatten;
sie hatten das Tier und sein Standbild nicht angebetet und hatten sich das Kennzeichen des Tieres nicht auf der Stirn oder auf der
Hand anbringen lassen. Jetzt wurden sie wieder lebendig und regierten tausend Jahre lang zusammen mit Christus.
Das ist die erste Auferstehung. Die übrigen Toten wurden nicht zum Leben erweckt, bis die tausend Jahre vorüber waren.
Glücklich, wer zu Gottes heiligem Volk gehört und an der ersten Auferstehung teilhat! Über diese Menschen
hat der zweite Tod keine Macht; vielmehr werden sie Gott und Christus als Priester dienen und während der tausend Jahre mit Christus regieren.
Die endgültige Niederlage des Satans
Wenn die tausend Jahre abgelaufen sind, in denen der Satan gefangen gehalten wurde, wird er wieder freigelassen werden.
Er wird sich in alle vier Himmelsrichtungen aufmachen, um Gog und Magog, die Völker der ganzen Erde, dazu zu verführen,
gemeinsam in den Kampf zu ziehen. Von überallher sah ich ihre Armeen aufmarschieren; sie waren so unzählbar wie der
Sand am Meer und überschwemmten die Erde, so weit das Auge reichte. Sie umzingelten die von Gott geliebte Stadt,
das Heerlager derer, die zu seinem heiligen Volk gehören. Doch da fiel Feuer vom Himmel und vernichtete sie.
Und der Teufel, der sie verführt hatte, wurde in den Feuer- und Schwefelsee geworfen, in dem sich schon das
Tier und der falsche Prophet befanden. Dort werden sie Tag und Nacht Qualen erleiden – für immer und ewig.
Das Gericht vor dem großen Thron
Nun sah ich einen großen weißen Thron, und ich sah den, der auf dem Thron saß. Himmel und Erde flohen vor ihm,
weil sie seine Gegenwart nicht ertragen konnten; sie verschwanden, ohne eine Spur zu hinterlassen.
Ich sah die Toten vor dem Thron stehen, vom Kleinsten bis zum Größten. Es wurden Bücher aufgeschlagen, ⸂
in denen stand, was jeder getan hatte,⸃ und aufgrund dieser Eintragungen wurden die Toten gerichtet;
jeder empfing das Urteil, das seinen Taten entsprach. Und noch ein anderes Buch wurde geöffnet:
das Buch des Lebens. Das Meer gab seine Toten heraus, und auch der Tod und das Totenreich gaben ihre Toten heraus.
Bei jedem Einzelnen entsprach das Urteil dem, was er getan hatte. Der Tod und das Totenreich wurden in den Feuersee geworfen;
der Feuersee ist der zweite Tod. Und wenn jemand nicht im Buch des Lebens eingetragen war, wurde er ebenfalls in den Feuersee geworfen.



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