Kaffeestübchen

Philosophie Chat: Hier wird geplaudert über Gott und die Welt.
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Stefanie
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Di 30. Dez 2025, 20:38

Ich kann nicht widerstehen...möchte aber den ernsten Thread zum Sinn des Lebens nicht belasten.

Aus dem Buch "Frankie" von Jochen Gutsch und Maxim Leo. Das Buch hatte ich mir für die Rückfahrt aus Lübeck gekauft, lese es aber erst jetzt.
Text hinten auf dem Einband. Hinweis: Das sagt eine Katze. (Die Menschig sprechen kann)

20251230_203104.jpg
20251230_203104.jpg (462.31 KiB) 666 mal betrachtet



Prinzessinnen richten ihr Krönchen.
Königinnen ziehen ihr Schwert.

Timberlake
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Mi 31. Dez 2025, 02:13

Das würde übrigens , finde ich, möglicherweise auch sehr schön zur Vernunft passen.
Timberlake hat geschrieben :
Mi 31. Dez 2025, 00:57

...

Da gibt es nur ein Problem ...
Mensch und Maschine – Herausforderungen durch Künstliche Intelligenz, Stellungnahme des Deutschen Ethikrates

Manipulationen und Gegenmanipulationen, die strategischen Formen der Kommunikation, schaukeln sich zu chaotischen Prozessen hoch. Diese lassen der politischen Deliberation, der Abwägung von Gründen pro und kontra, womöglich nur noch wenig Spielraum und vermindern so die Möglichkeiten des öffentlichen Vernunftgebrauchs. Extremere und emotionalere Aussagen haben unabhängig von ihrem Wahrheitsgehalt gute Chancen, sich gegenüber abgewogenen Argumenten durchzusetzen oder diese sogar zu marginalisieren.

https://www.ethikrat.org/fileadmin/Publ ... schine.pdf
"Mir wurde gesagt, eine Geschichte beginnt man vorne. Am Anfang. Aber ich bin ein Kater und weiß nichts von vorne und Anfang. Die Menschen haben einem Haufen von Regeln, wie alles sein muss im Leben. Tu dies, tu das! Ganz ehrlich? Langweilig. Anstrengend. Nichts für mich. Deshalb fange ich jetzt einfach irgendwo an. Vielleicht zufällig von vorne."
Frankie von Jochen Gutsch und Maxim Leo


In Anbetracht dessen, also das Manipulationen und Gegenmanipulationen ggf. die Möglichkeiten des öffentlichen Vernunftgebrauchs vermindern, so will ich dem Kater gerne glauben, dass ihm diese Regeln zumindest zu anstrengend sind.

"Das" erinnert mich übrigens an die Känguru-Chroniken von Marc-Uwe Kling.





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Jörn P Budesheim
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Mi 31. Dez 2025, 09:43

Frankie hat geschrieben : Das wär nix für mich, so 'n lebenssinn. erst muss man ihn finden und dann muss man ständig aufpassen, damit man ihn nicht verliert, und denkt dann die ganze zeit darüber nach, wo er is'. so 'n lebenssinn macht nur ärger.
Sartre hat geschrieben : Der Mensch ist zur Freiheit verurteilt.
Da haben es Katzen wirklich besser: Sie sind nicht zur Freiheit verurteilt, was auch immer Sartre damit meinen sollte. Für sie kann die Frage nach dem Lebenssinn gar kein Problem werden, denn sie müssen sich ja nicht erst selbst bestimmen. Bei Katzen fallen Essenz und Existenz zusammen – weshalb Sinnsuche für sie kein existenzielles Problem ist.

Das ist ja eigentlich auch der Witz des Textes über/von "Frankie". Wäre die Katze nämlich zu einer solchen Reflexion wie im Text fähig, hätte sie vermutlich genau den Ärger, den sie nicht hat.



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Timberlake
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Mi 31. Dez 2025, 15:40

Ich denke mal da ergeht es dem Kater , wie der Herde , die an dir vorüberweidet: ...

"Betrachte die Herde, die an dir vorüberweidet: sie weiß nicht, was Gestern, was Heute ist, springt umher, frißt, ruht, verdaut, springt wieder, und so vom Morgen bis zur Nacht und von Tage zu Tage, kurz angebunden mit ihrer Lust und Unlust, nämlich an den Pflock des Augenblicks, und deshalb weder schwermütig noch überdrüssig. Dies zu sehen geht dem Menschen hart ein, weil er seines Menschentums sich vor dem Tiere brüstet und doch nach seinem Glücke eifersüchtig hinblickt – denn das will er allein, gleich dem Tiere weder überdrüssig noch unter Schmerzen leben, und will es doch vergebens, weil er es nicht will wie das Tier. Der Mensch fragt wohl einmal das Tier: warum redest du mir nicht von deinem Glücke und siehst mich nur an? Das Tier will auch antworten und sagen: das kommt daher, daß ich immer gleich vergesse, was ich sagen wollte – da vergaß es aber auch schon diese Antwort und schwieg: so daß der Mensch sich darob verwunderte."
Nietzsche ...Unzeitgemäße Betrachtungen




" .. dh. da sehen sie sofort der Mensch begreift sich die ganze Zeit als Tier. Der Mensch begreift sich aber jetzt naheliegenderweise als tier plus irgendetwas ... (32:56)"
Markus Gabriel


Danach bestände dieses irgendetwas, dieses Plus, von dem sich der Mensch zusätzlich zum Tier begreift, dass er nicht von Tage zu Tage, kurz angebunden mit ihrer Lust und Unlust, nämlich an den Pflock des Augenblicks. Das er, obgleich er als Tier ebenfalls daran kurz angebunden ist, darüber hinaus zu sehen vermag.
Frankie hat geschrieben : Das wär nix für mich, so 'n lebenssinn. erst muss man ihn finden und dann muss man ständig aufpassen, damit man ihn nicht verliert, und denkt dann die ganze zeit darüber nach, wo er is'. so 'n lebenssinn macht nur ärger.
Deshalb ist es in Wirklichkeit auch nichts für den Kater, so 'n Lebenssinn. Wie wollte er ihn auch finden können, im Rahmen dessen, was er zu sehen vermag, und zwar nur innerhalb des Augenblicks , wo er kurz angebunden ist.
Zuletzt geändert von Timberlake am Mi 31. Dez 2025, 16:17, insgesamt 14-mal geändert.




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Consul
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Mi 31. Dez 2025, 15:44

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"Wenn du denkst, du denkst, dann denkst du nur, du denkst." – Juliane Werding

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Jörn P Budesheim
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Mi 31. Dez 2025, 16:14

Ja, euch allen einen guten Rutsch!



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Timberlake
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Mi 31. Dez 2025, 16:28

"Wenn ein Glück, wenn ein Haschen nach neuem Glück in irgendeinem Sinne das ist, was den Lebenden im Leben festhält und zum Leben fortdrängt, so hat vielleicht kein Philosoph mehr Recht als der Zyniker: denn das Glück des Tieres, als des vollendeten Zynikers, ist der lebendige Beweis für das Recht des Zynismus. Das kleinste Glück, wenn es nur ununterbrochen da ist und glücklich macht, ist ohne Vergleich mehr Glück als das größte, das nur als Episode, gleichsam als Laune, als toller Einfall, zwischen lauter Unlust, Begierde und Entbehrung kommt. Bei dem kleinsten aber und bei dem größten Glücke ist es immer eins, wodurch Glück zum Glücke wird: das Vergessenkönnen oder, gelehrter ausgedrückt, das Vermögen, während seiner Dauer unhistorisch zu empfinden. Wer sich nicht auf der Schwelle des Augenblicks, alle Vergangenheiten vergessend, niederlassen kann, wer nicht auf einem Punkte wie eine Siegesgöttin ohne Schwindel und Furcht zu stehen vermag, der wird nie wissen, was Glück ist, und noch schlimmer, er wird nie etwas tun, was andre glücklich macht.
Nietzsche .. Unzeitgemäße Betrachtungen


Mit dem Wunsch, dass sich ein jeder im neuem Jahr, auf der Schwelle des Augenblicks, alle Vergangenheiten vergessend, niederlassen und infolge dessen glücklich machen kann, wünsch ich ebenfalls allen einen guten Rutsch ins neue Jahr. Zumal , wie es hier heißt , er dadurch womöglich sogar andere glücklich macht. Mir selbst wird dergleichen, also .. "wodurch Glück zum Glücke wird" .. vermutlich auch im neuem Jahr, in nur allzu langen bzw. kurzen Abständen gegeben sein.

"Mir wurde gesagt, eine Geschichte beginnt man vorne. Am Anfang. Aber ich bin ein Kater und weiß nichts von vorne und Anfang. Die Menschen haben einem Haufen von Regeln, wie alles sein muss im Leben. Tu dies, tu das! Ganz ehrlich? Langweilig. Anstrengend. Nichts für mich. Deshalb fange ich jetzt einfach irgendwo an. Vielleicht zufällig von vorne."
Frankie von Jochen Gutsch und Maxim Leo


Weil von daher weder etwas von vorne noch von Anfang anzufangen wissend , sich für diesen Kater wie übrigens auch meiner Miezekatze "Purzi" , mit vollen Namen Purzel Matz , dergleichen man zwar auch wünschen kann, nur werden sie es nicht begreifen. Auch nicht das Feuerwerk, dass wir im Grunde nur deshalb veranstallten, weil wir das wissen ... also was ein Anfang ist. Für meine Miezekatze , in dem Augenblick, vermutlich nur als lebensbedrohlich wahrgenommen.
Zuletzt geändert von Timberlake am Mi 31. Dez 2025, 17:21, insgesamt 3-mal geändert.




Burkart
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Mi 31. Dez 2025, 17:17

Jörn P Budesheim hat geschrieben :
Mi 31. Dez 2025, 16:14
Ja, euch allen einen guten Rutsch!
Danke, ich wünsche euch auch allen einen guten Rutsch!



Der Mensch als Philosophierender ist Ausgangspunkt aller Philosophie.
Die Philosophie eines Menschen kann durch Andere fahrlässig missverstanden oder gezielt diskreditiert oder gar ganz ignoriert werden, u.a. um eine eigene Meinung durchsetzen zu wollen.

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Sa 3. Jan 2026, 12:30

Ich sage (schreibe) nur: Trump und Venezuela... arme Welt...



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Stefanie
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So 4. Jan 2026, 10:31

Das Jahr 2026 sollte noch mal neu anfangen...Zurück zum Start, Resetknopf drücken und noch mal von vorne.



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Jörn P Budesheim
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So 4. Jan 2026, 10:49

2025: Erstmals seit 20 Jahren gibt es mehr Autokratien als Demokratien! (Quelle)

Dass die USA – mit nur einem Jahr Trump – mittlerweile zu den großen Unrechtsregimen zählen, ist meines Erachtens wirklich erschütternd. Ich habe allerdings immer noch (die vermutlich naive) Hoffnung, dass Amerika zur Demokratie zurückkehrt, denn die Gewalt- und Machtstrukturen sind dort vermutlich noch nicht so zementiert, dass es kaum einen Weg zurückgibt. Allerdings ist das Tempo atemberaubend.



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So 4. Jan 2026, 11:15

Stefanie hat geschrieben :
So 4. Jan 2026, 10:31
Das Jahr 2026 sollte noch mal neu anfangen...Zurück zum Start, Resetknopf drücken und noch mal von vorne.
Und du meinst, dass es dann anders würde? Ich fürchte, dass nicht...



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So 4. Jan 2026, 11:19

Jörn P Budesheim hat geschrieben :
So 4. Jan 2026, 10:49
2025: Erstmals seit 20 Jahren gibt es mehr Autokratien als Demokratien! (Quelle)

Dass die USA – mit nur einem Jahr Trump – mittlerweile zu den großen Unrechtsregimen zählen, ist meines Erachtens wirklich erschütternd. Ich habe allerdings immer noch (die vermutlich naive) Hoffnung, dass Amerika zur Demokratie zurückkehrt, denn die Gewalt- und Machtstrukturen sind dort vermutlich noch nicht so zementiert, dass es kaum einen Weg zurückgibt. Allerdings ist das Tempo atemberaubend.
Ja, die Welt droht in Richtung "Recht des Stärkeren" statt "Stärke des Rechts" zu werden.
Böses Szenario: Putin beherrscht Europa, Trump Amerika, China Asien u.ä. - natürlich nur grob/ungefähr...
Tja, wir können nur hoffen, dass Trump nicht seinen gewünschten Nachfolger bei der Wahl in drei Jahren durchsetzen kann, die US-Amerikaner nicht weiter auf MAGA reinfallen auf Kosten der Welt...



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Stefanie
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So 4. Jan 2026, 11:46

Schweiz, Venezuela, Iran, immer noch Ukraine, massive Stomausfall Berlin (wohl durch ein Anschlag) und noch einiges mehr.



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So 4. Jan 2026, 11:56

Stefanie hat geschrieben :
So 4. Jan 2026, 11:46
Schweiz, Venezuela, Iran, immer noch Ukraine, massive Stomausfall Berlin (wohl durch ein Anschlag) und noch einiges mehr.
Tja ja...
Ich verstehe nicht, was der massive Stomausfall Berlin mit Schädigung vieler Bürger der Vulkangruppe (sie soll für den Anschlag verantwortlich sein) [Positives] bringen soll außer Randale... dadurch wird grüne Energie (anscheinend eines ihrer Ziee) sich auch nicht schneller verbreiten; auch schädigt sie kleine Bürger und nicht große Konzerne oder den Staat (ein zweites ihrer Ziele anscheinend).



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Jörn P Budesheim
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Di 6. Jan 2026, 11:09

Mitten im tiefsten Winter wurde mir endlich bewusst, dass in mir ein unbesiegbarer Sommer wohnt. (Albert Camus)



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Di 6. Jan 2026, 12:34

Weil auf einen Optimisten hinweisend, so würde es wohl bei mir, als notorischen Pessimisten, im Umkehrschluss heißen …

"Mitten im Sommer wurde mir leider bewusst, dass in mir ein unbesiegbarer Winter wohnt."

Dazu eine Anmerkung, wie sollte es im Hinblick dessen auch anders sein, von Nietzsche …

"Wir wollen sie die historischen Menschen nennen; der Blick in die Vergangenheit drängt sie zur Zukunft hin, feuert ihren Mut an, es noch länger mit dem Leben aufzunehmen, entzündet die Hoffnung, daß das Rechte noch komme, daß das Glück hinter dem Berg sitze, auf den sie zuschreiten. Diese historischen Menschen glauben, daß der Sinn des Daseins im Verlaufe seines Prozesses immer mehr ans Licht kommen werde, sie schauen nur deshalb rückwärts, um an der Betrachtung des bisherigen Prozesses die Gegenwart zu verstehen und die Zukunft heftiger begehren zu lernen; sie wissen gar nicht, wie unhistorisch sie trotz aller ihrer Historie denken und handeln, und wie auch ihre Beschäftigung mit der Geschichte nicht im Dienste der reinen Erkenntnis, sondern des Lebens steht."
Nietzsche ... Unzeitgemäße Betrachtungen




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Stefanie
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Sa 10. Jan 2026, 18:53

Warum ist es eigentlich so zeitaufwendig und nervig ein neues Handy einzurichten?
Das einfachste war noch die SIM Karte aus den alten Handy in das neue Handy zu verfrachten.
Nicht funktioniert hat die neue Installation der Freigabe App fürs Online Banking. Jetzt bekomme ich den Aktivierungscode per Post zugeschickt. Solange kann ich mich nicht einloggen. Das muss doch einfacher gehen liebe Bank.
Da es ein Samsung Handy ist und ich ein Tablet von Samsung habe, war die Orientierung besser, als beim letzten Wechsel. Ich finde allerdings so einiges schon frech was da so automatisch einfach so aufgespielt wird. Wurde schon einiges wieder von mir gelöscht.
Es nervt halt.



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Burkart
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So 11. Jan 2026, 12:53

Oh je, möge es möglichst wenig Handy-Wechsel geben!
(Oder irgendwann mal eine einfache(re) Wechselmöglichkeit geben...)



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Stefanie
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Di 13. Jan 2026, 18:41

Youtube zeigte mir aufeinmal diese Werbung der Bahn.

1966



70er Jahre



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