Kaffeestübchen

Philosophie Chat: Hier wird geplaudert über Gott und die Welt.
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Friederike
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So 6. Okt 2019, 12:38

Nauplios hat geschrieben :
So 6. Okt 2019, 11:54
Wenn Du mir Deine e-mail-Adresse schickst, Friederike, mache ich Fotos von den 15 Seiten und schicke Dir die Fotos als e-mail-Anhang zu. :)
Done + Merci !!!




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Jörn Budesheim
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So 6. Okt 2019, 14:03

Nauplios hat geschrieben :
Do 3. Okt 2019, 18:48
Es gibt von Blumenberg einen kleinen Text aus dem Nachlaß mit dem Titel "Das finale Dilemma des Lesers", in dem ein fiktiver Autor auftritt, der sich die Aufmerksamkeit seiner Leser sichert, "indem er die Schwierigkeiten des Zugangs zu seinem Werk derart steigert, daß die Voraussetzung lebenslanger Beschäftigung mit dem rezeptiven Geschäft als Unumgänglichkeit präsent wird". (Lebensthemen; S. 31)
Robert Buch und Daniel Weidner, in "Blumenberg lesen" hat geschrieben : Verschärft wird die Anforderung noch dadurch, dass der Leser nicht nur jede Zeile des Werks zu kennen hätte, sondern auch die Lektüren des Autors nachholen müsste, um auf diese Weise, also vor dem Hintergrund dessen, was es hinter sich gelassen beziehungsweise überboten hat, überhaupt erst die Leistung des Werks zu ermessen! Diese sich von Borges und Schopenhauer herschreibende Fantasie bündelt zentrale Motive Blumenbergs und bricht sie in charakteristisch umständlicher und zugleich selbstironischer Manier: Der Maßlosigkeit eines Werks und dessen Anspruch auf exklusive Gefolgschaft stehen sowohl die Bereitschaft als auch die Ohnmacht eines Lesers gegenüber, dessen Bemühungen durch stete Steigerung der Ansprüche gleichermaßen prämiert wie frustriert werden.



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Nauplios
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So 6. Okt 2019, 14:26

Friederike hat geschrieben :
So 6. Okt 2019, 12:38
Nauplios hat geschrieben :
So 6. Okt 2019, 11:54
Wenn Du mir Deine e-mail-Adresse schickst, Friederike, mache ich Fotos von den 15 Seiten und schicke Dir die Fotos als e-mail-Anhang zu. :)
Done + Merci !!!
Done + Merci meinerseits. :)

Die Fotos (insgesamt 16) mußt Du gegebenenfalls anklicken, damit sie ihre volle Größe entfalten und so auch die etwaigen Fußnoten anzeigen. Ich habe absichtlich auf eine Verkleinerung verzichtet, damit die Lesbarkeit noch gewährleistet ist.

Unter den Fußnoten sind bisweilen Füße zu erkennen. Das sind meine. Manchmal kommen zu den Füßen auch noch Beine. Das sind auch meine. Ich hoffe, Du nimmst an einem Männerbein am Sonntagnachmittag keinen Anstoß. ;)




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Friederike
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So 6. Okt 2019, 15:20

Nauplios hat geschrieben :
So 6. Okt 2019, 14:26
[...]Unter den Fußnoten sind bisweilen Füße zu erkennen. Das sind meine. Manchmal kommen zu den Füßen auch noch Beine. Das sind auch meine. Ich hoffe, Du nimmst an einem Männerbein am Sonntagnachmittag keinen Anstoß. ;)
"Alles gut" @Nauplios Bild




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Nauplios
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Mi 9. Okt 2019, 02:57

Friederike hat geschrieben :
Di 8. Okt 2019, 10:03

Das bedeutet, Murphy ist an -menschliche- Begleitung bei seinen nächtlichen Streifzügen gewöhnt ...? Unglaublich. :lol:
Murphy ist ein kleines Katerchen, das wir vor einigen Jahren aus einem Tierheim geholt haben. Kinder hatten es in einem Straßengraben zusammen mit zwei Geschwisterchen gefunden, wo die drei Kleinen mutterlosen Kätzchen durch wehklagendes Miauen auf sich aufmerksam gemacht hatten. Es dauerte nicht lange und Murphy faßte Vertrauen zu uns, schmiegte sich einschmeichelnd an unsere Füße und turnte übermütig auf unseren Schultern herum als wollte er uns zu verstehen geben: "Bei euch bleib´ ich!".

Nach dem dritten Besuch stand fest: "Wir nehmen ihn mit." - Zuhause war alles für den neuen Mitbewohner vorbereitet: Katzenfutter für Katzenbabys in sämtlichen verfügbaren Geschmacksrichtungen und Konsistenzen, Katzenmilch, Katzenleckerlis, Katzenpaste zum Schlecken, wohltemperiertes Wasser, Kratzbaum, Katzentunnel, Katzenspielzeug, Katzenkörbchen, Katzendecke, Katzentransportbox, ein Laser-Fischchen, zwei Katzenklos verteilt auf zwei Etagen, Freßnäpfchen in himmelblau, eine Bürste zur Fellpflege, ein halbes Dutzend Katzenratgeber ("Was deine Katze dir sagen will") und ein Katzenbrunnen zur Erzeugung von Fließwasser und draußen im Garten: Katzengras. - Sein liebster Aufenthalt sind heute die Bücherregale in meinem Arbeitszimmer - das einzige Zimmer, das katzenungerecht eingerichtet ist.

Nachdem Murphy die ersten drei Monate zur Eingewöhnung in strenger häuslicher Klausur verbringen mußte, durfte er dann endlich nach draußen. Dort wartete eine ganz neue Welt auf ihn: angreifende Hummeln, die sich in einem Erdloch nahe der Terrassentür einquartiert hatten, Blätter, die durch Rascheln arglistig vortäuschten, Lebewesen zu sein, allerlei Gezirpe, dessen Verursacher sich unsichtbar machen konnten, Zecken, die sich ungefragt in seinem Fell niederließen und Wasser, das tropfenförmig und in militärisch exakter Formation Sturzangriffe von oben gegen ihn fuhr. - Später hat er dann die ersten Mäuse erlegt und, nachdem er seine anfangs unbeholfenen Kletterkünste verfeinert hatte, auch die ersten Vögel. Die Igelfamilie, die sich im Herbst im Garten einfand, war ihm allerdings suspekt. Es blieb bei einem unverbindlichen Beäugen. Mit der Zeit wurde der Radius seiner Streifzüge immer größer, mithin die Dauer seiner Ausflüge ins Umland immer länger. Das führte dazu, daß zuhause die Sorge um das kleine Tierchen wuchs. Wenn es dann weit nach Mitternacht immer noch kein Lebenszeichen von Murphy gab, wurde ich als Suchtrupp mit Taschenlampe und in Gummistiefeln losgeschickt, um im nahegelegenen Wäldchen nach dem Rechten zu sehen. Blieb die Suche erfolglos, wurde der Suchtrupp personell verstärkt und man konnte uns beide nächtens mit unterdrückten "Murphy"-Rufen und raschelnden Leckerli-Schachteln durch die nahegelegenen Wälder und Auen pirschen sehen. Nicht selten kamen wir niedergeschlagen und ohne Fund zurück. Vor der Tür stand - Murphy.

Inzwischen wohnt eine bezaubernde Katzendame in unserer Nachbarschaft, die schöne Marilyn. So heißt sie hausintern, weil sie in Gang und Pose einer schon vor langer Zeit verstorbenen amerikanischen Schauspielerin gleicht. Marilyn hat ein schneeweißes Fellchen, steht jeder Form körperlicher Zuwendung aufgeschlossen gegenüber und hat - trotz aller Revieransprüche, die Katzen nun mal haben - eine gewisse Schwäche für Murphy. Doch ihre Zuneigung wird nur in einem Maße erwidert, das sich auf Duldung ihres Trinkens aus einem Wassernäpfchen beschränkt - und das auch nur an besonders heißen Tagen. Wir glauben, daß Marilyn ihre Beziehung zu Murphy gerne weiter vertiefen würde. Das läßt sich zumindest ihren Posen entnehmen, in denen sie sich bisweilen vor ihm präsentiert. Ein Hang zu lasziver Hingabe liegt darin - kurzum: ein Luder. (Was Marilyn wohl noch nicht weiß: Murphy ist kastriert.)

Doch dann kam die Nacht, die alles verändern sollte. Es war eine regnerische Nacht, herbstlich kalt und der Wind heulte um´s Haus. In der Ferne das Donnern eines Gewitters, Blitze durchzuckten das nächtliche Dunkel. Aufgeschreckt von einem drohenden Knurren, das wir von Murphy noch nie vorher vernommen hatten, stürzten wir aus dem Schlafzimmer nach unten. Daß er bei einem Gewitter ängstlich wurde, war bekannt, dann flitzte er beim ersten Donner in den Keller. Doch hier mußte etwas anderes, etwas viel Schrecklicheres die Ursache für sein Knurren und Fauchen sein. - Im Wohnzimmer, vor dem großen Terrassenfenster hatte sich Murphy mit breitem Schwanz und gesträubtem Fell, die Ohren nach hinten angelegt, aufgebaut und fauchte in Richtung Terrasse. - Als ein Blitz die Dunkelheit zerriß, sahen auch wir ihn: Goebbels.

Ein Pfundskerl von Kater, pechschwarz, grün-giftige Augen, gelbe Fangzähne, groß und muskulös, hatte er sich auf der Suche nach Schutz dicht am Fenster untergestellt. Durch die Glasscheibe getrennt, fauchten und gifteten sich nun beide Kater an. Zu verscheuchen war Goebbels erst, nachdem ich um´s Haus herum gegangen war und nun durch lautes Klatschen ihn zur Flucht animierte. - Murphy zitterte und war kaum zu beruhigen. - In den folgenden Wochen fand sich Goebbels immer mal wieder ein, setzte sich auf ein Mäuerchen am Rande des Gartens und lauerte. Dabei verfiel er gelegentlich in lautes Deklamieren und Schwadronieren als wolle er den totalen Krieg. Da er auch nur noch einen Teil des Schwanzes hat - vermutlich eine alte Kriegsverletzung - heißt er bei uns im Haus Goebbels.

Nachbarn haben mir erzählt, Goebbels habe früher hier in der Nähe gewohnt; die Familie sei dann ein paar Straßen weitergezogen und es wäre möglich, daß der Kater einen noch nicht verjährten Gebietsanspruch auf unsere Gegend erhebe. Hört man der nächtlichen Propaganda zu, kann man mit etwas Phantasie auch Sätze hören wie: "Wir werden uns unser Land zurückholen!" - aber das ist wahrscheinlich nur Einbildung. Jedenfalls ist Murphy inzwischen ängstlich und vorsichtig geworden, wenn er auf seine nächtlichen Streifzüge geht. Manchmal traut er sich auch nicht. - Also gehe ich jetzt als Geleitschutz mit. Dadurch fühlt er sich sicher und vor den wilden Attacken von Goebbels beschützt. Bei unseren nächtlichen Spaziergängen (tagsüber darf Goebbels wohl nicht raus) weicht er mir nicht von der Seite, läuft wie ein Hündchen bei Fuß und wenn er etwas Interessantes bemerkt hat, ein Rascheln im Gebüsch etwa, dann bleibe ich geduldig stehen und lasse ihn die Sache inspizieren. Natürlich sind wir bei unseren nächtlichen Ausflügen bewaffnet - er mit scharfen Krallen, ich mit einer monströsen Wasserpistole vom Typ "Hasbro Super Soaker", Reichweite 10 Meter, die ihre abschreckende Wirkung auf Goebbels nicht verfehlt.

Kommen wir dann zurück, liegen Murphy und ich auf dem Sofa, er eingekuschelt auf meiner Brust und nicht selten schlafen wir so ein. -




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Nauplios
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Stefanie
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Mi 9. Okt 2019, 07:40

Sehr amüsant ;- ))) und eine wirklich süße Katze.
Eine Bemerkung kann ich mir nicht verkneifen... Ihr seid Helikopter-Katzeneltern.



Nur Prinzessinnen richten ihr Krönchen.
Königinnen ziehen ihr Schwert.
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Friederike
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Do 10. Okt 2019, 09:52

Alethos hat geschrieben : Leider habe ich kaum Zeit unter der Woche [...]
O, ich bin überrascht, weil ich gemeint hatte, die Präposition "unter" wäre eine typisch norddeutsche Eigenart und überall andernorts würde man sagen "in der Woche".




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Alethos
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Do 10. Okt 2019, 12:59

Friederike hat geschrieben :
Do 10. Okt 2019, 09:52
Alethos hat geschrieben : Leider habe ich kaum Zeit unter der Woche [...]
O, ich bin überrascht, weil ich gemeint hatte, die Präposition "unter" wäre eine typisch norddeutsche Eigenart und überall andernorts würde man sagen "in der Woche".
Die Wendung 'in der Woche' habe ich noch nie gehört. Im Spanischen sagt man zwar auch 'en la semana', aber auf Deutsch klingt 'in' (für mich) irgendwie komisch.



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Friederike
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Do 10. Okt 2019, 14:14

Alethos hat geschrieben :
Do 10. Okt 2019, 12:59
Die Wendung 'in der Woche' habe ich noch nie gehört. Im Spanischen sagt man zwar auch 'en la semana', aber auf Deutsch klingt 'in' (für mich) irgendwie komisch.
Eigentlich sind sowohl "in" als auch "unter" Raum-Wörter (ich fang' schon an, von Metaphern zu träumen :mrgreen: ), die wir auf die Zeit übertragen. Wenn ich mir das "unter der Woche" und "in der Woche" bildlich räumlich vorstelle, dann kommt mir beides komisch, fremd, nicht richtig ... irgendwie vor.




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Alethos
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Do 10. Okt 2019, 14:28

Friederike hat geschrieben :
Do 10. Okt 2019, 14:14
Alethos hat geschrieben :
Do 10. Okt 2019, 12:59
Die Wendung 'in der Woche' habe ich noch nie gehört. Im Spanischen sagt man zwar auch 'en la semana', aber auf Deutsch klingt 'in' (für mich) irgendwie komisch.
Eigentlich sind sowohl "in" als auch "unter" Raum-Wörter (ich fang' schon an, von Metaphern zu träumen :mrgreen: ), die wir auf die Zeit übertragen. Wenn ich mir das "unter der Woche" und "in der Woche" bildlich räumlich vorstelle, dann kommt mir beides komisch, fremd, nicht richtig ... irgendwie vor.
Und wie sagt du es denn? :D



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Friederike
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Do 10. Okt 2019, 14:42

Alethos hat geschrieben :
Do 10. Okt 2019, 14:28
Und wie sagt du es denn? :D
:lol: "Innerhalb der Woche".




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Stefanie
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Do 10. Okt 2019, 23:31

Heute wurde gleich zweimal der Nobelpreis für Literatur vergeben.
Die Verleihung für 2018 an Olga Tokarczuk scheint etwas unterzugehen wegen der Verleihung für 2019 an Peter Handke. Bei ihm ist man sich nicht ganz so einig.

https://www.dw.com/de/literaturnobelpre ... a-50782532



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Königinnen ziehen ihr Schwert.
(Unbekannt)


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Alethos
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Do 10. Okt 2019, 23:36

Friederike hat geschrieben :
Do 10. Okt 2019, 14:42
Alethos hat geschrieben :
Do 10. Okt 2019, 14:28
Und wie sagt du es denn? :D
:lol: "Innerhalb der Woche".
Jetzt wird’s komplex :mrgreen: Da jetzt bald Wochenende ist, plädiere ich für eine Vertagung dieses heiteren Disputs auf nächste Woche; dann können wir es unter und innerhalb der Woche nochmal genauer anschauen und, wenn man will, auch während :D



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Fr 11. Okt 2019, 08:33

Alethos hat geschrieben :
Do 10. Okt 2019, 23:36
Jetzt wird’s komplex :mrgreen: Da jetzt bald Wochenende ist, plädiere ich für eine Vertagung dieses heiteren Disputs auf nächste Woche; dann können wir es unter und innerhalb der Woche nochmal genauer anschauen und, wenn man will, auch während :D
Gut, wir disputieren dann im Verlaufe der kommenden Woche weiter.Bild




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Alethos
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Fr 11. Okt 2019, 22:32

Ja, gerne wochentags.



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Stefanie
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Mo 14. Okt 2019, 14:29

Es gibt Tage, da bleibt frau am besten im Bett...trotz des schönen Wetters. An solchen Tagen wären es auch schön, die Handwerker, die heute im Büro "wüten" wären auch im Bett geblieben. Ich hatte schon überlegt, Ohrstöpsel zu verwenden.



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Jörn Budesheim
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Mo 14. Okt 2019, 14:59

Ich bin ab heute in einem neuem Büro, wir sind umgezogen :-) Das heißt alles neu einrichten. geht aber besser als erwartet!



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Stefanie
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Di 15. Okt 2019, 10:32

Aus der Abteilung spezieller Humor:

https://www.ksta.de/panorama/-lasst-mic ... n-33314354

Das Video in dem Text.



Nur Prinzessinnen richten ihr Krönchen.
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Stefanie
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Di 15. Okt 2019, 22:27

Bisweilen ärgere ich mich beim tippen auf der Tablet und Handy Tastatur über die Autovervollständigung. Und zwar immer dann, wenn ich die weibliche Form schreiben will. Die geht meistens erstmal nicht. Forscherin will Frau schreiben, und was wird daraus gemacht Forscher in. Die weibliche Form muss man dieser Tastatur erstmal beibringen. Wieso? Ist es nicht möglich, von Anfang an das Wörterbuch mit beiden Formen zu füllen?



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