Das selbst regulierende universelle Bewusstsein

Aspekte metaphysischer Systementwürfe und der Ontologie als einer Grunddisziplin der theoretischen Philosophie können hier diskutiert werden.
Timberlake
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Sa 8. Nov 2025, 12:48

Flame hat geschrieben :
Fr 7. Nov 2025, 16:48
Timberlake hat geschrieben :
Fr 7. Nov 2025, 15:10
Nur mal so als Frage. Wie viel Prozent, von deinem universellen Bewusstsein, findet sich, von dir "selbst reguliert", noch in deinen Beiträgen? Was mich selbst betrifft, so bin ich, in dem ich in meinen Beiträgen den Bezug zu einer KI kenntlich mache, um Transparenz bemüht.



Wir regulieren und korrigieren uns gegenseitig.
und eben deshalb sollten wir im Hinblick der Benutzung einer KI in unserern Beiträgen um Transparenz bemüht sein .

Übersicht mit KI
"Beim Verwenden von Zitaten muss der Wortlaut wörtlich übernommen, unverfälscht und durch Anführungszeichen gekennzeichnet werden. Wichtig sind auch die genaue Quellenangabe (Autor, Jahr, Seite) und die Beachtung der einheitlichen Zitierregeln. Bei Änderungen oder Auslassungen müssen diese korrekt mit eckigen Klammern gekennzeichnet werden, und es sollte die Originalquelle verwendet werden, keine Sekundärzitate."


Einer Transparenz, wie sie bei der Verwendung von Zitaten üblich ist.
Flame hat geschrieben :
Fr 7. Nov 2025, 13:54


1. Ordnung als Zustand der Kohärenz

Ordnung ist der Moment, in dem das Feld in sich stimmig schwingt.
Alle Teile stehen in Resonanz mit dem Ganzen.
Das bedeutet nicht Stillstand – sondern Synchronität: Bewegung, die sich gegenseitig trägt.
Ordnung ist also innere Übereinstimmung, nicht äußere Regelhaftigkeit.

Ordnung heißt: Das Ganze klingt in sich selbst richtig.

Einer Transparenz, wie sie bei der Verwendung von Zitaten üblich ist, damit das Ganze in sich selbst richtig klingt. Das bedeutet .. Synchronität: Bewegung, die sich aus einem selbst regulierenden universellen Bewusstsein und Informationsquellen, außerhalb davon, gegenseitig trägt. Wie wollte man eine solche Synchronität auch wahrnehmen, wenn nicht erkenntlich ist, was von einem selbst stammt und was von jemand anderen oder anderes?

Weil diese Transparenz möglicherweise in deine Beiträgen fehlt, klingt das Ganze zumindest für mich nicht richtig. "Möglicherweise" deshalb , weil die Beantwortung der o.g. Frage von dir immer noch aussteht. Von daher weiß noch ich noch immer nicht , wie deine Beiträge synchrinisiert sind. Also wieviel von dir selbst stammt und wieviel von einer KI.
Zuletzt geändert von Timberlake am Sa 8. Nov 2025, 13:36, insgesamt 1-mal geändert.




Timberlake
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Sa 8. Nov 2025, 13:36

Übrigens
Flame hat geschrieben :
Fr 7. Nov 2025, 16:48
Wir regulieren und korrigieren uns gegenseitig.
Auch und insbesondere über sowas Simples, wie dass man einfach nur auf Fragen antwortet, regulieren und korrigieren wir uns einander und nicht etwa gegenseitig selbst. Neigt man doch bei Gegenseitigem dazu, auf seinen Standpunkt zu beharren oder halt, wie in deinem Fall, auf Fragen nicht zu antworten.

Flame hat geschrieben :
Fr 7. Nov 2025, 13:54

Man könnte diese Selbstregulation auf mehreren Ebenen betrachten:

....
Psychisch: Das Bewusstsein selbst strebt nach Kohärenz – nach Sinn, nach Ausgleich zwischen Innen und Außen.
...

Selbstregulation ist damit die aktive Seite des Gleichgewichts: das, was Harmonie nicht nur bewahrt, sondern immer wieder neu hervorbringt.
Sie ist kein Zwang zur Stabilität, sondern Ausdruck von Weisheit in Bewegung.

Wenn wir also vom universellen Bewusstsein sprechen, dann könnte man sagen:

Bewusstsein ist das, was sich selbst erkennt, indem es sich ausbalanciert.

So das man könnte fast meinen könnte, dass dein Bewusstsein ein Problem damit hat, sich selbst zu erkennen, indem es sich durch die Beantwortung einer Frage ausbalanciert. Weil nach Sinn, nach Ausgleich zwischen Innen (Antwort auf die Frage ... deinerseits !) und Außen (Frage an dich gerichtet ... meinerseits! ) strebend, wie möglicherweise auch darüber hinaus, sogar ein Problem mit seinem Streben nach Kohärenz.


Flame hat geschrieben :
Fr 7. Nov 2025, 16:48

Ich würde einfach mal behaupten, ihr pickt euch die Rosinen raus.
Ihr wollt bloß das verstehen, was ihr verstehen wollt.

Wo wir wieder bei Willen wären. :D

Ich hatte euch vorgeschlagen, diese Community zu verlassen. :D
Dann suche ich mir einfach Leute, die nicht nur verstehen können sondern auch wollen.
Bild

Insofern ich mir an dieser Stelle erlaube, dergleichen postwendend, an deine Adresse zurückzusenden. :D

Es sei dir allerdings unbenommen, in dem du nunmehr meine Frage beantwortest, als da wäre …
Timberlake hat geschrieben :
Fr 7. Nov 2025, 15:10
Nur mal so als Frage. Wie viel Prozent, von deinem universellen Bewusstsein, findet sich, von dir "selbst reguliert", noch in deinen Beiträgen? Was mich selbst betrifft, so bin ich, in dem ich in meinen Beiträgen den Bezug zu einer KI kenntlich mache, um Transparenz bemüht.
.. uns vom Gegenteil zu überzeugen. Wie dir übrigens auch unbenommen sei nunmehr diese Community zu verlassen und damit schlussendlich zu dokumentieren, wie viel bzw. wie wenig ein "selbst regulierendes universelle Bewusstsein" bei dir selbst der Fall ist. Was ich allerdings bedauern würde.
Timberlake hat geschrieben :
Do 6. Nov 2025, 15:42
Wie dem auch sei, ich würde dich hier vermissen und ich denke mal auch Jörn. Auch wenn dir mitunter die Scharmützel mit ihm albern erscheinen mögen. Das sind nun mal, ich sag mal so, die Risiken und Nebenwirkungen, die man im Wettstreit um die besten Gedanken, zu akzeptieren hat. Und bezüglich dessen bist du zweifelsohne eine Bereicherung für dieses Forums. Denke ich.




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Flame
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So 9. Nov 2025, 03:34

Timberlake hat geschrieben :
Sa 8. Nov 2025, 13:36
Übrigens
Flame hat geschrieben :
Fr 7. Nov 2025, 16:48
Wir regulieren und korrigieren uns gegenseitig.
Auch und insbesondere über sowas Simples, wie dass man einfach nur auf Fragen antwortet, regulieren und korrigieren wir uns einander und nicht etwa gegenseitig selbst. Neigt man doch bei Gegenseitigem dazu, auf seinen Standpunkt zu beharren oder halt, wie in deinem Fall, auf Fragen nicht zu antworten.


Flame hat geschrieben :
Fr 7. Nov 2025, 13:54

Man könnte diese Selbstregulation auf mehreren Ebenen betrachten:

....
Psychisch: Das Bewusstsein selbst strebt nach Kohärenz – nach Sinn, nach Ausgleich zwischen Innen und Außen.
...

Selbstregulation ist damit die aktive Seite des Gleichgewichts: das, was Harmonie nicht nur bewahrt, sondern immer wieder neu hervorbringt.
Sie ist kein Zwang zur Stabilität, sondern Ausdruck von Weisheit in Bewegung.

Wenn wir also vom universellen Bewusstsein sprechen, dann könnte man sagen:

Bewusstsein ist das, was sich selbst erkennt, indem es sich ausbalanciert.

So das man könnte fast meinen könnte, dass dein Bewusstsein ein Problem damit hat, sich selbst zu erkennen, indem es sich durch die Beantwortung einer Frage ausbalanciert. Weil nach Sinn, nach Ausgleich zwischen Innen (Antwort auf die Frage ... deinerseits !) und Außen (Frage an dich gerichtet ... meinerseits! ) strebend, wie möglicherweise auch darüber hinaus, sogar ein Problem mit seinem Streben nach Kohärenz.




Flame hat geschrieben :
Fr 7. Nov 2025, 16:48

Ich würde einfach mal behaupten, ihr pickt euch die Rosinen raus.
Ihr wollt bloß das verstehen, was ihr verstehen wollt.

Wo wir wieder bei Willen wären. :D

Ich hatte euch vorgeschlagen, diese Community zu verlassen. :D
Dann suche ich mir einfach Leute, die nicht nur verstehen können sondern auch wollen.
Bild

Insofern ich mir an dieser Stelle erlaube, dergleichen postwendend, an deine Adresse zurückzusenden. :D

Es sei dir allerdings unbenommen, in dem du nunmehr meine Frage beantwortest, als da wäre …
Timberlake hat geschrieben :
Fr 7. Nov 2025, 15:10
Nur mal so als Frage. Wie viel Prozent, von deinem universellen Bewusstsein, findet sich, von dir "selbst reguliert", noch in deinen Beiträgen? Was mich selbst betrifft, so bin ich, in dem ich in meinen Beiträgen den Bezug zu einer KI kenntlich mache, um Transparenz bemüht.
.. uns vom Gegenteil zu überzeugen. Wie dir übrigens auch unbenommen sei nunmehr diese Community zu verlassen und damit schlussendlich zu dokumentieren, wie viel bzw. wie wenig ein "selbst regulierendes universelle Bewusstsein" bei dir selbst der Fall ist. Was ich allerdings bedauern würde.
Timberlake hat geschrieben :
Do 6. Nov 2025, 15:42
Wie dem auch sei, ich würde dich hier vermissen und ich denke mal auch Jörn. Auch wenn dir mitunter die Scharmützel mit ihm albern erscheinen mögen. Das sind nun mal, ich sag mal so, die Risiken und Nebenwirkungen, die man im Wettstreit um die besten Gedanken, zu akzeptieren hat. Und bezüglich dessen bist du zweifelsohne eine Bereicherung für dieses Forums. Denke ich.
Das hatte ich schon beantwortet. Ok nochmal:
Treue zu meinen Prinzipien heißt nicht Starrheit, sondern Bewusstsein.
Ich folge meinem Maß – nicht der Erwartung, wie es aussehen sollte.
Ich prüfe mich ständig. Das ist kein Widerspruch, das ist Integrität.
Ich ändere mich nicht, weil ich schwanke, sondern weil ich wachse.
Wenn du meinst, ich sei untreu, dann siehst du nur Bewegung – nicht Entwicklung.
Meine Prinzipien leben – sie sind kein Dogma, sondern ein Atem.
Ich verrate mich nicht, wenn ich mich weiterentwickle.
Konsequenz heißt für mich: in Beziehung bleiben – nicht recht behalten.

Ich finde es schön, dass wenigstens ein paar Leute offen sind für einen Dialog
und nicht gleich die innere Firewall anspringt. :)
Danke Timberlake und Burkart



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Timberlake
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So 9. Nov 2025, 14:57

Flame hat geschrieben :
Fr 7. Nov 2025, 14:29

Ob mit Hilfe von KI in Sekunden oder ewig lang ohne KI,
der Inhalt entscheidet.

Spüre ich eine leichte Disharmonie?
Keine Sorge, das regelt sich von selbst! :D


Um dir entgegen zu kommen. Vor dem Hintergrund, dass in Beiträgen der Inhalt zählt, ist es möglicherweise nicht nur bloß nebensächlich, sondern sogar völlig überflüssig, zu erwähnen, ob diese Inhalt von einer KI oder von jemand anderes, wie beispielsweise von Schopenhauer stammt.

Flame hat geschrieben :
Fr 7. Nov 2025, 13:54
Wenn wir vom universellen Bewusstsein sprechen, meinen wir (in der Logik des Gleichgewichts) nicht ein isoliertes Subjekt,
das etwas wahrnimmt, sondern ein feldhaftes Sein, das sich selbst durch Beziehung erfährt.
Es ist kein Beobachter außerhalb der Welt, sondern ein innerer Zusammenhang, der alles durchdringt.
Nur liegt dieser Inhalt tatsächlich, in dem es sich selbst durch Beziehung erfährt, als ein feldhaftes Sein und demzufolge als ein universelles Bewusstsein vor. War und bin ich doch der Meinung, dass jener innerer Zusammenhang, der alles durchdringt, nur durch ein isoliertes Subjekt wahrgenommen werden kann.

UND!

... nicht zu vergessen innere Zusammenhänge, die überhaupt nur erst von einem isolierten Subjekt w.z.b. Schopenhauer bzw. isoliertem Objekt, als da wäre eine KI geschaffen wurden. Wie denn auch sonst. So das auf diese Weise sowohl der Inhalt und als solches das feldhafte Sein, des eigenen Beitrages, als auch das feldhafte Sein der fremden Inhalte einen Namen haben.
Flame hat geschrieben :
Mi 29. Okt 2025, 08:48
Ich stelle mich auch mal offiziell vor, da ich es bisher noch nicht getan hatte:

Ich heiße Björn, bin 44 Jahre alt und wohne im Speckgürtel von Hamburg.
Ich bin gelernter Fluggerätelektroniker und arbeite seit nun mehr 28 Jahren für einen großen europäischen
Flugzeughersteller.
In deinem Fall trägt das feldhafte Sein deines Beitrages den Namen "Björn" bzw. "Flame" . Wie übrigens auch Inhalt des feldhaften Seins deines Wohnortes den Namen "Hamburg" bzw. des feldhaften Seins deiner Tätigkeit den Namen "Fluggerätelektroniker" trägt.

Was würdest du den davon halten, dass auch diesbezüglich, also deinen Wohnort und deiner Tätigkeit, nur der Inhalt zählt. Das nicht nur bloß nebensächlich, sondern sogar völlig überflüssig ist, zu erwähnen, ob diese Inhalt von einem feldhaften Sein abstammt, dass einen Namen hat. Es sich demzufolge erübrigt , ihn also die Namen "Hamburg" und "Fluggerätelektroniker"zu nennen. Wie es sich in gleicherweise erübrigt, die Namen derer oder dessen zu nennen, auf die man sich in seinen Beiträgen bezogen hat, beispielsweise den Namen "Schopenhauer" oder "KI".
Flame hat geschrieben :
Fr 7. Nov 2025, 14:29

Ob mit Hilfe von KI in Sekunden oder ewig lang ohne KI,
der Inhalt entscheidet.

Spüre ich eine leichte Disharmonie?
Keine Sorge, das regelt sich von selbst! :D
.. und , wo mit dieser Frage konfrontierst wurdest, könnte es vieleicht sein dass du bezüglich deine These "der Inhalt entscheidet" nu n mehr selbst eine leichte Disharmonie verspürst ? Sich das möglicherweise eben nicht bzw. wie man es nimmt, sehr wohl von selbst reguliert.

Timberlake hat geschrieben :
Sa 8. Nov 2025, 13:36
Übrigens
Flame hat geschrieben :
Fr 7. Nov 2025, 16:48
Wir regulieren und korrigieren uns gegenseitig.
Auch und insbesondere über sowas Simples, wie dass man einfach nur auf Fragen antwortet, regulieren und korrigieren wir uns einander und nicht etwa gegenseitig selbst. Neigt man doch bei Gegenseitigem dazu, auf seinen Standpunkt zu beharren oder halt, wie in deinem Fall, auf Fragen nicht zu antworten.

Vorausgesetzt natürlich, dass für so was Simples, wie das man auf Fragen antwortet und du somit zur Selbstregulation und zur Korrektur deines universellen Bewusstseins befähigt bist. Wie würde man sonst im Dialog mit "einander" klar kommen. Dazu nur mal zur Info


Was ist sokratisches Fragen? ... mind-systems.de
" Das sokratische Fragen ist eine Methode, bei der durch gezielte Fragestellungen das Verständnis für ein Thema vertieft wird. Schon im antiken Griechenland nutzte Sokrates diese Technik, um seine Gesprächspartner dazu zu bringen, ihre eigenen Überzeugungen kritisch zu hinterfragen.
Der Clou dabei: Statt einfach Wissen zu übernehmen, wird durch spezielle Fragen ein Thema, ein Lernstoff oder ein Konzept umfassend kennen gelernt. Diese Methode fördert also die Fähigkeit, wirklich zu verstehen."



So das übrigens , weil für mein "selbst regulierendes universelles Bewusstsein" , von mir als überaus förderlich gehalten, wiederum Fragen an mich ausdrücklich erwünscht sind.




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Flame
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Mo 10. Nov 2025, 09:07

Timberlake hat geschrieben :
So 9. Nov 2025, 14:57
Flame hat geschrieben :
Fr 7. Nov 2025, 14:29

Ob mit Hilfe von KI in Sekunden oder ewig lang ohne KI,
der Inhalt entscheidet.

Spüre ich eine leichte Disharmonie?
Keine Sorge, das regelt sich von selbst! :D


Um dir entgegen zu kommen. Vor dem Hintergrund, dass in Beiträgen der Inhalt zählt, ist es möglicherweise nicht nur bloß nebensächlich, sondern sogar völlig überflüssig, zu erwähnen, ob diese Inhalt von einer KI oder von jemand anderes, wie beispielsweise von Schopenhauer stammt.

Flame hat geschrieben :
Fr 7. Nov 2025, 13:54
Wenn wir vom universellen Bewusstsein sprechen, meinen wir (in der Logik des Gleichgewichts) nicht ein isoliertes Subjekt,
das etwas wahrnimmt, sondern ein feldhaftes Sein, das sich selbst durch Beziehung erfährt.
Es ist kein Beobachter außerhalb der Welt, sondern ein innerer Zusammenhang, der alles durchdringt.
Nur liegt dieser Inhalt tatsächlich, in dem es sich selbst durch Beziehung erfährt, als ein feldhaftes Sein und demzufolge als ein universelles Bewusstsein vor. War und bin ich doch der Meinung, dass jener innerer Zusammenhang, der alles durchdringt, nur durch ein isoliertes Subjekt wahrgenommen werden kann.

UND!

... nicht zu vergessen innere Zusammenhänge, die überhaupt nur erst von einem isolierten Subjekt w.z.b. Schopenhauer bzw. isoliertem Objekt, als da wäre eine KI geschaffen wurden. Wie denn auch sonst. So das auf diese Weise sowohl der Inhalt und als solches das feldhafte Sein, des eigenen Beitrages, als auch das feldhafte Sein der fremden Inhalte einen Namen haben.
Flame hat geschrieben :
Mi 29. Okt 2025, 08:48
Ich stelle mich auch mal offiziell vor, da ich es bisher noch nicht getan hatte:

Ich heiße Björn, bin 44 Jahre alt und wohne im Speckgürtel von Hamburg.
Ich bin gelernter Fluggerätelektroniker und arbeite seit nun mehr 28 Jahren für einen großen europäischen
Flugzeughersteller.
In deinem Fall trägt das feldhafte Sein deines Beitrages den Namen "Björn" bzw. "Flame" . Wie übrigens auch Inhalt des feldhaften Seins deines Wohnortes den Namen "Hamburg" bzw. des feldhaften Seins deiner Tätigkeit den Namen "Fluggerätelektroniker" trägt.

Was würdest du den davon halten, dass auch diesbezüglich, also deinen Wohnort und deiner Tätigkeit, nur der Inhalt zählt. Das nicht nur bloß nebensächlich, sondern sogar völlig überflüssig ist, zu erwähnen, ob diese Inhalt von einem feldhaften Sein abstammt, dass einen Namen hat. Es sich demzufolge erübrigt , ihn also die Namen "Hamburg" und "Fluggerätelektroniker"zu nennen. Wie es sich in gleicherweise erübrigt, die Namen derer oder dessen zu nennen, auf die man sich in seinen Beiträgen bezogen hat, beispielsweise den Namen "Schopenhauer" oder "KI".
Flame hat geschrieben :
Fr 7. Nov 2025, 14:29

Ob mit Hilfe von KI in Sekunden oder ewig lang ohne KI,
der Inhalt entscheidet.

Spüre ich eine leichte Disharmonie?
Keine Sorge, das regelt sich von selbst! :D
.. und , wo mit dieser Frage konfrontierst wurdest, könnte es vieleicht sein dass du bezüglich deine These "der Inhalt entscheidet" nu n mehr selbst eine leichte Disharmonie verspürst ? Sich das möglicherweise eben nicht bzw. wie man es nimmt, sehr wohl von selbst reguliert.

Timberlake hat geschrieben :
Sa 8. Nov 2025, 13:36
Übrigens
Flame hat geschrieben :
Fr 7. Nov 2025, 16:48
Wir regulieren und korrigieren uns gegenseitig.
Auch und insbesondere über sowas Simples, wie dass man einfach nur auf Fragen antwortet, regulieren und korrigieren wir uns einander und nicht etwa gegenseitig selbst. Neigt man doch bei Gegenseitigem dazu, auf seinen Standpunkt zu beharren oder halt, wie in deinem Fall, auf Fragen nicht zu antworten.

Vorausgesetzt natürlich, dass für so was Simples, wie das man auf Fragen antwortet und du somit zur Selbstregulation und zur Korrektur deines universellen Bewusstseins befähigt bist. Wie würde man sonst im Dialog mit "einander" klar kommen. Dazu nur mal zur Info


Was ist sokratisches Fragen? ... mind-systems.de
" Das sokratische Fragen ist eine Methode, bei der durch gezielte Fragestellungen das Verständnis für ein Thema vertieft wird. Schon im antiken Griechenland nutzte Sokrates diese Technik, um seine Gesprächspartner dazu zu bringen, ihre eigenen Überzeugungen kritisch zu hinterfragen.
Der Clou dabei: Statt einfach Wissen zu übernehmen, wird durch spezielle Fragen ein Thema, ein Lernstoff oder ein Konzept umfassend kennen gelernt. Diese Methode fördert also die Fähigkeit, wirklich zu verstehen."



So das übrigens , weil für mein "selbst regulierendes universelles Bewusstsein" , von mir als überaus förderlich gehalten, wiederum Fragen an mich ausdrücklich erwünscht sind.
Ich werde mich ausführlich damit befassen. Aber im Moment nicht. Bin gerade auf der Arbeit und muss mich konzentrieren, Timberlake aus Shangrila 2.0 :D
Kenne diesen Ort in Deutschland gar nicht. :D
Musst du nicht auch mal arbeiten?
Was wollt ihr noch wissen?
Meine Krankheitsgeschichte, Diagnose, Kinder, verheiratet, Haustiere

Jeder kann große Töne in vermeintlicher Anonymität spucken.



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WernerHeißenberg
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Mi 12. Nov 2025, 15:47

Flame hat geschrieben :
Fr 7. Nov 2025, 14:21
Jörn P Budesheim hat geschrieben :
Fr 7. Nov 2025, 14:19
Vergessen zu löschen, was die KI zu dir "sagte"?
Und nun?
Widerlege lieber den Text.
Ich und die KI verstehen uns sehr gut :D
Schön, dass du dich von solchen Sticheleien nicht aus dem Konzept bringen lässt.
Aus realistischer Perspektive liefert die KI nur Syntax – die Semantik, also das Bedeutende, stammt von dir.
Aus idealistischer Perspektive bestätigt sich in deinem Ansatz das allgemeine Bewusstseinsfeld, in dem sich Bewusstsein über die KI hinweg selbst begegnet.

Sehr interessanter Beitrag ich denke da ähnlich




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Mi 12. Nov 2025, 16:42

Ich lasse mich von solchen Sticheleien auch nicht aus dem Konzept bringen :-)




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WernerHeißenberg
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Mi 12. Nov 2025, 16:47

Timberlake hat geschrieben :
Fr 7. Nov 2025, 15:10
Nur mal so als Frage. Wie viel Prozent, von deinem universellen Bewusstsein, findet sich, von dir "selbst reguliert", noch in deinen Beiträgen? Was mich selbst betrifft, so bin ich, in dem ich in meinen Beiträgen den Bezug zu einer KI kenntlich mache, um Transparenz bemüht.


Liefert die KI jetzt auf einmal doch Semantik?




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Mi 12. Nov 2025, 17:49

Das kann man sich eigentlich recht schön an dem Szenario mit dem chinesischen Zimmer verdeutlichen. Eine Person außerhalb des Zimmers gibt einen Text ein, den sie selbst lesen und verstehen kann, also syntaktisch und semantisch versteht. Diesen Text gibt sie in das Zimmer, und dort wird er rein syntaktisch verarbeitet – es gibt keinen Verstehensprozess, sondern nur syntaktische Operationen, gemäß bestimmten Algorithmen und Wahrscheinlichkeiten. Dann entnimmt sie den Output-Text wieder und kann ihn lesen und verstehen.

Von außen betrachtet scheint das System (Chinesisch) zu "verstehen" - die Antworten sind korrekt. Aber es findet kein echtes Verstehen statt, nur Manipulation von Symbolen. Die Person versteht die Texte, weil sie den Weltbezug kennt, dieser fehlt der Maschine. Sie ist nur auf die syntaktische Manipulation beschränkt, der Wirklichkeitsbezug fehlt jedoch völlig. Sie hat keine Vorstellung, was die Wörter bedeuten, weil sie mit nichts von dem, wovon sie handeln, jemals in Kontakt war. Sie weiß nicht, wovon die Rede ist, wenn der Text von einem Wald handelt, weil sie nie in einem war.




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Do 13. Nov 2025, 12:00

WernerHeißenberg hat geschrieben :
Mi 12. Nov 2025, 15:47
die Semantik, also das Bedeutende, stammt von dir.
Die Grenze läuft meines Erachtens hier:
  1. Wenn die KI nur als Werkzeug verwendet wird, bleibt man selbst der Autor oder die Autorin.
  2. Ist der Text jedoch im Kern KI-generiert, dann ist man nicht mehr der Autor oder die Autorin.
Sicher gibt es zwischen (1) und (2) fließende Grenzen. Wenn ein Text Richtung (2) tendiert, sollte man den Text entsprechend kennzeichnen.




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Do 13. Nov 2025, 13:04

WernerHeißenberg hat geschrieben :
Mi 12. Nov 2025, 16:47
Liefert die KI jetzt auf einmal doch Semantik?
Semantik ist etwas, das man erfassen kann – oder eben nicht. Semantik ist nichts, was man wie ein Produkt „liefern“ kann. Eine KI kann zwar Texte syntaktisch korrekt erzeugen ("liefern") und nach Mustern und Wahrscheinlichkeiten berechnen, doch sie selbst erfasst - anders als wir - deren Semantik nicht. Semantik ist nur für diejenigen zugänglich, die die richtigen Weltbezüge nachvollziehen können. Diese Weltbezüge fehlen der KI eben - und das ist der Punkt, weshalb sie den Texten kein Leben einhauchen kann.

Die KI „liefert“ also Texte, deren Bedeutung nur wir erfassen können, sie selbst aber nicht. Ihre Ergebnisse beruhen auf Wahrscheinlichkeiten und Mustererkennung innerhalb der Trainingsdaten, nicht auf einem eigenen semantischen Verständnis.




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Jörn P Budesheim hat geschrieben :
Do 13. Nov 2025, 13:04
WernerHeißenberg hat geschrieben :
Mi 12. Nov 2025, 16:47
Liefert die KI jetzt auf einmal doch Semantik?
Semantik ist etwas, das man erfassen kann – oder eben nicht. Semantik ist nichts, was man wie ein Produkt „liefern“ kann. Eine KI kann zwar Texte syntaktisch korrekt erzeugen ("liefern") und nach Mustern und Wahrscheinlichkeiten berechnen, doch sie selbst erfasst - anders als wir - deren Semantik nicht. Semantik ist nur für diejenigen zugänglich, die die richtigen Weltbezüge nachvollziehen können. Diese Weltbezüge fehlen der KI eben - und das ist der Punkt, weshalb sie den Texten kein Leben einhauchen kann.

Die KI „liefert“ also Texte, deren Bedeutung nur wir erfassen können, sie selbst aber nicht. Ihre Ergebnisse beruhen auf Wahrscheinlichkeiten und Mustererkennung innerhalb der Trainingsdaten, nicht auf einem eigenen semantischen Verständnis.

Ja du hast recht




Burkart
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Fr 14. Nov 2025, 00:28

Jörn P Budesheim hat geschrieben :
Do 13. Nov 2025, 13:04
Die KI „liefert“ also Texte, deren Bedeutung nur wir erfassen können, sie selbst aber nicht. Ihre Ergebnisse beruhen auf Wahrscheinlichkeiten und Mustererkennung innerhalb der Trainingsdaten, nicht auf einem eigenen semantischen Verständnis.
Genau das wird sich ändern (also Bedeutung erfassen zu können), wenn KI Zugriff auf Daten in unserer physischen Welt hat, z.B. sagen kann: "Da fährt gerade ein Auto vorbei" u.ä.



Der Mensch als Philosophierender ist Ausgangspunkt aller Philosophie.
Die Philosophie eines Menschen kann durch Andere fahrlässig missverstanden oder gezielt diskreditiert oder gar ganz ignoriert werden, u.a. um eine eigene Meinung durchsetzen zu wollen.

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Jörn P Budesheim
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Fr 14. Nov 2025, 13:22

Ich glaube, du unterschätzt, wie komplex bereits eine solche scheinbar einfache Äußerung ist, Burkart. Die Bedeutung eines solchen Satzes erfordert neben vielem anderem zum Beispiel ein Zusammenspiel von Hintergrundwissen und existentieller Erfahrung. Hier ein paar Punkte, die das andeuten sollen – es ist sicher noch deutlich mehr zu beachten. Die Evolution hat einige Millionen Jahre gebraucht, um uns an diesen Punkt zu bringen:

implizites Hintergrundwissen und Kontextualisierung

Es bedarf der Fokussierung auf die besagte Tatsache. Aus dem schier endlosen Gewimmel von Informationen, die sich der KI präsentieren, müssen einige wenige ausgewählt, „zusammengehalten“ und in ihrem richtigen Sinn erfasst werden. "Da fährt gerade ein Auto vorbei" Jede Szene bietet eine Vielzahl anderer Optionen, die thematisiert werden könnten – und nicht alle ergeben überhaupt Sinn oder eine kohärente Einheit.

Zudem muss man über ein beinahe „unbegrenztes“ Hintergrundwissen verfügen, um die Information korrekt zu erfassen. Sensordaten reichen nicht hin. Denn die Sensordaten müssen ja erst in ihrer Bedeutsamkeit erfasst werden. Man muss die Situation zum Beispiel richtig einordnen: Verkehr, nicht Verkaufsshow oder Kunstperformance, nicht Kirmes oder Filmdreh, Dorf oder Stadt, Hauptverkehrszeit oder mitten in der Nacht.

Man muss imaginieren, dass das Auto irgendwoher kommt – das gibt der Input allein nicht her, denn das Auto ist ja nicht die ganze Zeit im Sichtfeld – und dass es irgendwohin fährt – das zeigt der Input noch weniger; man muss fähig sein, das Verschwinden aus dem Sichtfeld korrekt in die Geschichte einzuordnen.

Tausend fast immer unbeachtete, aber wichtige Hintergrund-Elemente gehören dazu: Fährt das Auto tatsächlich parallel zur Straße – und was heißt hier überhaupt „Straße“? – oder bewegt es sich Richtung Bürgersteig? Ist das normal, abweichend, harmlos oder potenziell gefährlich? All das, was als Normalität meist gar nicht thematisiert wird, muss dennoch erkannt und als normal oder abweichend eingeordnet werden.

Dasselbe gilt für die Sprache: Einen Begriff zu verstehen heißt nicht nur, einen passenden Gegenstand herauszupicken, sondern auch, den Begriff in ein größeres Begriffsfeld einzuordnen – Auto, Straßenbahn, Straße, Verkehr, Verkehrsregeln, Verkehrsteilnehmer, Fahrräder usw. usf. etc. p.p.

Das existenzielle und verkörperte Wissen (Gefahr und Wert)

Ein weiteres Beispiel: Autos sind immer potenzielle Gefahrenquellen. Aber wie soll ein Gerät ohne verletzlichen und empfindsamen Leib, ohne eigene Kinder oder Freunde oder andere Wesen, an denen ihm etwas liegt, wissen, was eine Gefahrenquelle ist? Gefahr ist kein Muster, sondern existentielle Betroffenheit. Sie entsteht nicht aus statistischer Ableitung, sondern aus leiblicher "Antizipation": aus der Erfahrung, dass etwas mich selbst oder andere verletzen könnte, dass es einen Wert berührt, der mir nicht gleichgültig ist.

Dazu gehört, dass Bedeutung nicht allein daran hängt, was jemand der Sache nach sagt, sondern wer es (warum) sagt: ein Wesen, das in der Welt steht, mit Vergangenheit, Hoffnungen, Verletzbarkeit und Verantwortung. Eine KI hat davon nichts. Sie erkennt Muster, aber sie hat keinen Anteil an den Sinnhorizonten, aus denen unsere Lebenswelt "besteht" – die heißt nicht zufällig so.




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Fr 14. Nov 2025, 13:38

Hab ich ganz vergessen: die entsprechende KI muss sich auch auf den Beinen halten können :lol:





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Fr 14. Nov 2025, 19:00

Jörn P Budesheim hat geschrieben :
Fr 14. Nov 2025, 13:22
Ich glaube, du unterschätzt, wie komplex bereits eine solche scheinbar einfache Äußerung ist, Burkart. Die Bedeutung eines solchen Satzes erfordert neben vielem anderem zum Beispiel ein Zusammenspiel von Hintergrundwissen und existentieller Erfahrung.
Natürlich kann so eine Äußerung sehr komplexe Implikationen haben, das macht doch aber nichts.
Das Hintergrundwissen ist genau das, was ich hoffe, dass ein KI in Roboterform einmal real in der Welt erlernen kann ähnlich wie wir Menschen.
Jeder Mensch hat sehr unterschiedliches Wissen: Insbesondere haben kleine Kinder noch viel weniger und insofern ist ihre Semantik weniger ausgeprägt als die von uns Boomern u.ä.
Unterschiedliche "existentielle Erfahrung" bedeutet unterschiedliche Interpretation (Semantik); KI sollte als Basis "für Mensch" u.ä. als Ausgangspunkt haben und z.B. ein vorbeifahrendes Auto u.U. als Gefahr einstufen können.



Der Mensch als Philosophierender ist Ausgangspunkt aller Philosophie.
Die Philosophie eines Menschen kann durch Andere fahrlässig missverstanden oder gezielt diskreditiert oder gar ganz ignoriert werden, u.a. um eine eigene Meinung durchsetzen zu wollen.

Timberlake
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Sa 15. Nov 2025, 02:55

Jörn P Budesheim hat geschrieben :
Fr 14. Nov 2025, 13:38
Hab ich ganz vergessen: die entsprechende KI muss sich auch auf den Beinen halten können :lol:

Dazu nur mal zum Vergleich ..



Es könnte allerdings auch ein Fake sein.




Timberlake
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Sa 15. Nov 2025, 14:18

Flame hat geschrieben :
Mo 10. Nov 2025, 09:07
Timberlake hat geschrieben :
So 9. Nov 2025, 14:57



.. und , wo mit dieser Frage konfrontierst wurdest, könnte es vieleicht sein dass du bezüglich deine These "der Inhalt entscheidet" nu n mehr selbst eine leichte Disharmonie verspürst ? Sich das möglicherweise eben nicht bzw. wie man es nimmt, sehr wohl von selbst reguliert.

Timberlake hat geschrieben :
Sa 8. Nov 2025, 13:36
Übrigens



Auch und insbesondere über sowas Simples, wie dass man einfach nur auf Fragen antwortet, regulieren und korrigieren wir uns einander und nicht etwa gegenseitig selbst. Neigt man doch bei Gegenseitigem dazu, auf seinen Standpunkt zu beharren oder halt, wie in deinem Fall, auf Fragen nicht zu antworten.

Vorausgesetzt natürlich, dass für so was Simples, wie das man auf Fragen antwortet und du somit zur Selbstregulation und zur Korrektur deines universellen Bewusstseins befähigt bist. Wie würde man sonst im Dialog mit "einander" klar kommen. Dazu nur mal zur Info


Was ist sokratisches Fragen? ... mind-systems.de
" Das sokratische Fragen ist eine Methode, bei der durch gezielte Fragestellungen das Verständnis für ein Thema vertieft wird. Schon im antiken Griechenland nutzte Sokrates diese Technik, um seine Gesprächspartner dazu zu bringen, ihre eigenen Überzeugungen kritisch zu hinterfragen.
Der Clou dabei: Statt einfach Wissen zu übernehmen, wird durch spezielle Fragen ein Thema, ein Lernstoff oder ein Konzept umfassend kennen gelernt. Diese Methode fördert also die Fähigkeit, wirklich zu verstehen."



So das übrigens , weil für mein "selbst regulierendes universelles Bewusstsein" , von mir als überaus förderlich gehalten, wiederum Fragen an mich ausdrücklich erwünscht sind.


Jeder kann große Töne in vermeintlicher Anonymität spucken.
.. und um es erst gar nicht kommen zu lassen, was wäre dazu nicht besser geeignet, als dass man jene großen Töne bei sich selbst dadurch zum Klingen bringt, in dem man auf Fragen antwortet. Sie sich, unter Mitwirkung eines selbst regulierenden universellen Bewusstseins, möglicherweise sogar infolgedessen zu eigen macht.
Flame hat geschrieben :
Fr 7. Nov 2025, 13:54


3. Selbsttransformation

Im universellen Maßstab bedeutet Regulation nie die Rückkehr zum Alten, sondern das Entstehen eines neuen Gleichgewichts.
Das System lernt, integriert, wandelt.
So wird Selbstregulation zur Quelle von Evolution – zur Ordnung, die aus Abweichung lernt.

So wie von dir hier , an Hand jener Selbsttransformation, beschrieben.

Flame hat geschrieben :
Fr 7. Nov 2025, 13:54

5. Weisheit als gereiftes Lernen

Selbstregulation wird mit der Zeit zu Weisheit –
die Fähigkeit, nicht nur zu reagieren, sondern vorausempfindend in Balance zu bleiben.
Im universellen Maßstab heißt das:
Das Bewusstsein lernt, in Beziehung zu schwingen, statt durch Konflikt zu korrigieren.
Das ist evolutionäre Reife – nicht mehr durch Bruch, sondern durch Feinabstimmung.
Das Bewusstsein lernt, in Beziehung mit jenen "großen Tönen" zu schwingen, statt durch Konflikt zu korrigieren. So das auf diese Weise Selbstregulation mit der Zeit zur Weisheit wird. Für den Fall, dass die Antworten, auf meine Fragen, meine großen Töne bei mir selbst in Disharmonien erklingen lassen, würde ich allerdings nicht umhinkommen, mich zu korrigieren. Denn auch dadurch, dass man sich korrigiert, lernt das Bewusstsein in einer Beziehung zu schwingen, die zu einer evolutionäre Reife führt - ein Bruch, durch Feinabstimmung.




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