Das TSM-Raumschiff

Aspekte metaphysischer Systementwürfe und der Ontologie als einer Grunddisziplin der theoretischen Philosophie können hier diskutiert werden.
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RosiG2
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Di 26. Mai 2026, 00:35

(Als metaphysischer Systementwurf habe ich mir diesen Forenbereich ausgesucht. Falls das hier nicht passend untergebracht ist, verschiebt es bitte einfach)
TSM-Raumschiff.png
TSM-Raumschiff.png (2.31 MiB) 1144 mal betrachtet

Ich habe ein kleines Science-Fiction-artiges TSM-Anwendungsbeispiel ausgearbeitet: ein TSM-Raumschiffmodell.

Die Grundidee ist nicht Rakete, Düse oder klassischer Antigravitationsantrieb, sondern:

Bewegung durch veränderte Kopplung an Raum, Feld und Trägheit.

Das Schiff wäre im Modell ein kohärenzgeführter Feldkörper. Es würde nicht „gegen den Raum drücken“, sondern seine Bindung an Raum, Zeit und Umgebung gezielt umstimmen.

Die Kernbausteine heißen im Modell:

τ-Konverter
– Zeit-/Kopplungsfenster
Δφ-Linse – gerichtete Phasenlage
K-Inverter – Trägheits-/Schwerebindungsmodulation
Resonanzhaut – aktive Grenzfläche zwischen Material und Feld


Was wäre ein Antrieb, wenn Bewegung nicht durch Schub entsteht, sondern durch richtige Kopplung? Kopplungs-Antrieb? Unheimlich wird es, wenn man die beschriebenen Flugeigenschaften und Erscheinung, mit manchen UFO-Material vergleicht :lol:

Hier lässt sich die systemische Ausarbeitung genauer aufsaugen - viel Spaß :)



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Flame
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Mi 10. Jun 2026, 07:15

Mensch Rosi,
was KI-Beiträge betrifft, sind wir beide dick im Geschäft.
Glückwunsch!!!
Lass das bloß nicht den Jörn sehen, der reagiert allergisch darauf! :)
Spaß beiseite, super Beitrag!!!
Muss mich mal mehr damit beschäftigen!
Brauche ich dafür ein abgeschlossenes Physik Studium? :)

Sehe ich das richtig?
Ein Raumschiff, welches durch die Zeit reisen kann?
Phänomenal, unfassbar, unglaublich!!!!!
Das wird die heutige Physik auf den Kopf stellen!!!!

Lässt sich deine Theorie irgendwie auf die Realität übertragen oder bleibt es vorerst nur Theorie?
Ehrlich, bin neugierig!



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Flame
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Mi 10. Jun 2026, 09:19

Was ist bezüglich der diversen Zeit Paradoxien?
Oder reist du nicht wirklich durch die Zeit sondern landest in einem Paralleluniversum?

Manchmal glaube ich, ich bin längst woanders gelandet!!! :)



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Flame
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Mi 10. Jun 2026, 23:19

Rosi?
Ich würde gern weitere Details erfahren!
Trau dich! :)



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RosiG2
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Do 11. Jun 2026, 14:43

Flame hat geschrieben :
Mi 10. Jun 2026, 23:19
Rosi?
Ich würde gern weitere Details erfahren!
Trau dich! :)
... ich bin gerade etwas anderweitig eingespannt, würde die Dinge aber gerne mit Dir vertiefen - Du hast ja ähnliche Überlegungen zur Welt.

Ich komme wieder darauf zurück ;)



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Flame
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Sa 13. Jun 2026, 06:03

Alles gut Rosi!
Ich kann warten.
Ich habe alle Zeit der Welt!!!
Das Universum wird noch eine Weile bestehen!!! :)



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RosiG2
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Di 16. Jun 2026, 01:34

Flame hat geschrieben :
Sa 13. Jun 2026, 06:03
Alles gut Rosi!
Ich kann warten.
Ich habe alle Zeit der Welt!!!
Das Universum wird noch eine Weile bestehen!!! :)
*lach* ... wir wollen es doch hoffen :lol:

Ich hatte vor einiger Zeit schon einen Beitrag von Dir gesehen, dem ich ein "like" geben musste (ich finde ihn aber nicht mehr - ich hatte noch gefragt ob Du daran weitergearbeitet hast), weil die Denkrichtung doch eine sehr ähnliche wie im "Tunnel-Schwingungs-Modell" (TSM) ist. Also Beziehungsstrukturen, Resonanzen.

Du hast sicher mitbekommen, dass das TSM als GPT-Version "mit sich sprechen lässt" - hast Du es schon einmal probiert und eigene Fragen gestellt? Die auf Zenodo eingestellten Veröffentlichungen (s.u.) sind im Prinzip Anwendungsbeispiele. Dazu gehört auch der TSM-Antrieb hier auf dieser TSM-Logik ... und weil beispielsweise "schwarze Löcher" auch in Beziehungsstrukturen stehen, gibt es auch dafür eine Deutung im TSM-Rahmen 8-)

Wenn Du Dir also einen weiteren Eindruck verschaffen möchtest, kannst Du die Seiten hier einmal durchblättern ...



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Timberlake
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Di 16. Jun 2026, 12:28

Flame hat geschrieben :
Mi 10. Jun 2026, 07:15
Mensch Rosi,
was KI-Beiträge betrifft, sind wir beide dick im Geschäft.
Glückwunsch!!!
Lass das bloß nicht den Jörn sehen, der reagiert allergisch darauf! :)
Ich denke, das auch mit "guten" Grund.

RosiG2 hat geschrieben :
So 26. Apr 2026, 16:24
Wirklichkeit"[/i].


Zwei Ebenen – ein Modell

Neben solchen symbolischen und theoretischen Kern-Modulen gibt es im TSM (mit den TSM-136D-Modulen) einen formalen Auswertungsstrang mit Metriken, Zonenlogik, Schwellen, Auditregeln, Runnern und angebundenen Datenquellen. In diesem operativen Strang arbeitet das TSM mit messbaren Größen wie:

C = Kohärenz (Wie stimmig schwingt etwas zusammen?)
Δφ = Phasenlage (Wie gut ist die Synchronisation?)
τ = Resonanzzeit (Wie tief wirkt die Resonanz?)

Aus diesen Parametern werden Zustände von fragmentiert über regulativ bis kohärent beschrieben – nicht nur symbolisch, sondern auch auswertbar.


...

So wie KI-Beiträge eine Transparenz bei ..


C = Kohärenz (Wie stimmig schwingt etwas zusammen?)
Δφ = Phasenlage (Wie gut ist die Synchronisation?)
τ = Resonanzzeit (Wie tief wirkt die Resonanz?)


... vermissen lassen. Man weiß nicht was da mit wem stimmig zusammen schwingt, wie gut die Synchronisation und wie tief die Resonanz zwischen Mensch und KI war.

Ganz anders was " Zitat Beiträge" betrifft. In dem RosiG2 hier, in diesem Beitrag, zitiert wurde, weiß man, wer da mit wem stimmig zusammen schwingt, wie gut die Synchronisation und wie tief die Resonanz zwischen Timberlake und RosiG2 war.
RosiG2 hat geschrieben :
Di 26. Mai 2026, 00:35

Das TSM-Raumschiff

Hier lässt sich die systemische Ausarbeitung genauer aufsaugen - viel Spaß :)

Im Vergleich dazu, wo mit einem Zitat und jemand, der sich darauf bezieht, die Adressaten und deren Standpunkte klar erkennbar sind, was "sauge" ich da im Hinblick auf die Adressaten und Standpunkte bei RosiG2 und eIner KI auf? Ich habe keine Ahnung! Vielleicht noch nicht einmal RosiG2 selbst.

Übersicht mit KI
Wenn Künstliche Intelligenz „fantasiert“ – in der Fachsprache als Halluzination bezeichnet –, erfindet sie überzeugend klingende, aber sachlich falsche Informationen oder Quellen. Dies liegt daran, dass Sprachmodelle auf Wahrscheinlichkeiten basieren, anstatt wie ein Lexikon Fakten abzurufen. Sie sagen einfach nur das nächste, logischste Wort voraus.


Was ist da bei der KI ggf. Fantasiert und was beruht auf sachlich richtig Informationen oder Quellen? Ich habe keine Ahnung! Vielleicht noch nicht einmal RosiG2 selbst.
RosiG2 hat geschrieben :
Di 26. Mai 2026, 00:35

Was wäre ein Antrieb, wenn Bewegung nicht durch Schub entsteht, sondern durch richtige Kopplung? Kopplungs-Antrieb? Unheimlich wird es, wenn man die beschriebenen Flugeigenschaften und Erscheinung, mit manchen UFO-Material vergleicht :lol:
Weil von daher möglicherweise fantasiert, würde ich übrigens diesen Vergleich, mit so manches UFO-Material, tatsächlich gar nicht für so abwegig halten. :)

Wie dem auch sei, was ich hier in diesem Beitrag kund getan habe, kam ganz ohne diesem Schub eines TSM Raumschiff aus. So wie dieser Schub, im Gegensatz zum (fantasierten?) "Gedeihlichkeits-Schub" des TSM Raumschiffs, so ganz und gar nicht im Sinne von RosiG2 sein dürfte.




Timberlake
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Di 16. Jun 2026, 15:46

Flame hat geschrieben :
Mi 10. Jun 2026, 07:15
Mensch Rosi,
was KI-Beiträge betrifft, sind wir beide dick im Geschäft.
Glückwunsch!!!


Lässt sich deine Theorie irgendwie auf die Realität übertragen oder bleibt es vorerst nur Theorie?
Ehrlich, bin neugierig!
Ich denke, dass sich das mit der Übertragung dieser Theorie auf die Realität in etwa so verhält, wie mit einem echten Raumschiff. Der Kommandant gibt die Richtung vor. Wenn er beabsichtigt zum Mars zu fliegen, fliegt das Raumschiff mit ihm dorthin mit . So das, wenn die Kommandantin Rosi zur Gedeihlichkeit fliegt, in der Realität auch das TSM-Raumschiff dorthin fliegen wird. Wer da nicht mitfliegen will, dem bleibt da nur das TSM-Raumschiff zu verlassen. Was ich übrigens , weil eine Bruchlandung befürchtend, beim TSM-Raumschiff von Rosi getan habe...
Timberlake hat geschrieben :
Sa 16. Mai 2026, 01:58
So wo ich euch nun mehr sogar noch meine Philosophie dahinter verklickert habe und ihr noch immer nichts verstanden habt, wovon ich ausgehe, dann muss man mal auch irgendwann einen Schlussstrich ziehen und so sei es euch beide nun mehr unbenommen, weiter auf Wolke 7 eurer Gedeihlichkeitspyramide zu schweben. Ich bin dann da mal raus.

.. und Tschüss!
Ach da fällt mir doch gleich was auf!
RosiG2 hat geschrieben :
Di 26. Mai 2026, 00:35
(Als metaphysischer Systementwurf habe ich mir diesen Forenbereich ausgesucht. Falls das hier nicht passend untergebracht ist, verschiebt es bitte einfach)

TSM-Raumschiff.png


Wo findet sich doch gleich in dieser TSM-Raumschiff.png die Brücke, von der aus ggf. der "Captain James T. Kirk." das Raumschiff kommandiert und wo befinden sich die Arbeitsplätze von
  • Lieutenant Commander Spock (Erster Offizier und Wissenschaftsoffizier – Vulkanier)
  • Dr. Leonard "Pille" McCoy (Chef-Arzt)
  • Lieutenant Commander Montgomery "Scotty" Scott (Chefingenieur)
  • Lieutenant Nyota Uhura (Kommunikationsoffizier)
  • Lieutenant Hikaru Sulu (Steuermann)
  • Ensign Pavel Chekov (Navigator)
  • ...
Ist etwa das TSM-Raumschiff unbemannt? So das es deshalb, einmal dazu programmiert, völlig autonom in Richtung Mars bzw. zur Gedeihlichkeit fliegt ? Für den Fall, dass tatsächlich eine Bruchlandung bei der Gedeihlichkeit zu befürchten ist , wäre es zumindest Rosi zu wünschen.




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RosiG2
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Mi 17. Jun 2026, 02:36

Timberlake hat geschrieben :
Di 16. Jun 2026, 15:46
....

Wo findet sich doch gleich in dieser TSM-Raumschiff.png die Brücke, von der aus ggf. der "Captain James T. Kirk." das Raumschiff kommandiert und wo befinden sich die Arbeitsplätze von
  • Lieutenant Commander Spock (Erster Offizier und Wissenschaftsoffizier – Vulkanier)
  • Dr. Leonard "Pille" McCoy (Chef-Arzt)
  • Lieutenant Commander Montgomery "Scotty" Scott (Chefingenieur)
  • Lieutenant Nyota Uhura (Kommunikationsoffizier)
  • Lieutenant Hikaru Sulu (Steuermann)
  • Ensign Pavel Chekov (Navigator)
  • ...
Ist etwa das TSM-Raumschiff unbemannt? So das es deshalb, einmal dazu programmiert, völlig autonom in Richtung Mars bzw. zur Gedeihlichkeit fliegt ? Für den Fall, dass tatsächlich eine Bruchlandung bei der Gedeihlichkeit zu befürchten ist , wäre es zumindest Rosi zu wünschen.
Du konntest mich trotz Deiner originellen Ausführungen nicht davon überzeugen, dass "Gedeihlichkeit" etwas Schlechtes sei :)

... ich mach ja nix kaputt, selbst wenn ich mich etwas aus dem Fenster lehne ;-)



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Timberlake
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Mi 17. Jun 2026, 13:43

RosiG2 hat geschrieben :
Mi 17. Jun 2026, 02:36


Du konntest mich trotz Deiner originellen Ausführungen nicht davon überzeugen, dass "Gedeihlichkeit" etwas Schlechtes sei :)

Na das halte ich aber für ein Gerücht, dass ich dich davon überzeugen wollte. Also das Gedeihlichkeit" etwas Schlechtes sei.

Dazu nur mal zur Erinnerung ...
Timberlake hat geschrieben :
Sa 16. Mai 2026, 01:04
Um dazu einmal bei dieser Gelegenheit darauf aufmerksam zu machen, auf welche Philosophie das Ganze meinerseits beruht ...

Dialektischer Materialismus

Der dialektische Materialismus ist eine Weltanschauung, die das Universum als Ganzes aus sich selbst heraus erklären will, und das heißt vor allem, ohne einen göttlichen Schöpfungsakt anzunehmen. Demnach wird
  • das Universum als Ganzes angesehen, das außerhalb und unabhängig vom menschlichen Bewusstsein existiert und eine Mannigfaltigkeit von Erscheinungsformen umfasst;
  • die Erscheinungsformen der Materie stehen untereinander in Beziehung, sie beeinflussen einander, sind voneinander abhängig und befinden sich in ständiger Bewegung und Entwicklung (objektiver Zusammenhang).
Zu diesen Grundlagen kommen drei sehr allgemeine „Gesetze“, die aus „der geschichtlichen Entwicklung“ sowie aus der Entwicklung des „Denkens“ abstrahiert worden sind

1. Das Gesetz von der Einheit und dem „Kampf“ der Gegensätze: Triebkraft jeglicher Entwicklung ist der Widerspruch zwischen dualen Polen, der natürlichen und sozialen Prozessen grundsätzlich inhärent ist. Der „Kampf“ besteht darin, dass die dualen Pole gegensätzlich gerichtete Tendenzen verursachen und sich nur dadurch verwirklichen können, dass sie eine neue Lösung hervorbringen.
2. Das Gesetz des Umschlagens von Quantität in Qualität und umgekehrt“. Genauer gesagt handelt es sich um das allgemeine Entwicklungsgesetz des Umschlagens quantitativer Veränderungen eines Objekts in eine neue Qualität, und umgekehrt: eine neue Qualität verändert die quantitativen Verhältnisse des betrachteten Gegenstands
3. Das Gesetz von der Negation der Negation: Die Entwicklung bewahrt auf einer höheren Ebene die positiven Elemente der vorhergehenden Ebene. Sie negiert in ihrer Weiterentwicklung die vorhergehende Ebene also nicht als Ganzes.

Beispiel
4.Durch den Widerspruch zwischen wachsenden Bedürfnissen der Menschen und der jeweils erreichten Produktivität kommt es zur Erfindung von immer komplizierteren Werkzeugen und später von Maschinen
Das war und ist übrigens, wenn man so will, mein Tunnel-Schwingungs-Modell (TSM). Ein Modell, das als solches ganz ohne KI auskommt.


Vor dem Hintergrund dessen, was ich hier die ganze Zeit begreiflich machen will, und zwar "den Widerspruch zwischen den dualen Polen" Gedeihlichkeit und nicht Gedeihlichkeit, "der natürlichen und sozialen Prozessen grundsätzlich inhärent ist", sei insbesondere auf Das Gesetz von der Einheit und dem „Kampf“ der Gegensätze hingewiesen.
Wie hier meiner Meinung nach ersichtlich wollte ich dich unter Bezugnahme meines Tunnel-Schwingungs-Modell (TSM) darauf aufmerksam machen, dass Gedeihlichkeit sich stets im Widerspruch zu dessen Gegenteil befindet. Gedeihlichkeit also niemals als Ganzes für sich alleine steht.

Beispiel

Lohnerhöhungen für Arbeitnehmer sind für Arbeitnehmer gedeihlich und demzufolge .. GUT! . aber zugleich ungedeihlich für Arbeitgeber und demzufolge .. SCHLECHT! Muss doch der Arbeitgeber diese Lohnerhöhungen finanzieren. Das kann er aber nur, wenn seine Produkte und Dienstleistungen (und nur dadurch lassen sie sich finanzieren) gekauft werden. Sie also ein dementsprechendes Preis-Leistungs-Verhältnis aufweisen. Er also nun mehr dazu gezwungen wird, diese Produkte und Dienstleistungen preiswerter und leistungsfähiger zu machen. Was dazu führt, dass diese Produkte und Dienstleistungen gedeihlicher werden.

Dialektischer Materialismus
" Der „Kampf“ besteht darin, dass die dualen Pole gegensätzlich gerichtete Tendenzen verursachen und sich nur dadurch verwirklichen können, dass sie eine neue Lösung hervorbringen"



So haben die gegensätzlich gerichteten Tendenzen der dualen Pole zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber, bezüglich der Lohnfindung, sich dadurch verwirklichen können, dass sie neue Lösungen bei den Produkten und Dienstleistungen hervorgebracht haben.
RosiG2 hat geschrieben :
Sa 16. Mai 2026, 02:48


"Dein" "Dialektischer Materialismus" ist ein schönes Gegengewicht zur harten Physik. Mir ist wichtig, dass Dinge "hilfreich" sind bzw. weiterführen. Da sehe ich persönlich für mich beim materialbegrenzten dialektischen Materialismus keinen Zugewinn, solange ich über das TSM verfüge.
So das ich übrigens persönlich, weil nur auf die Gedeihlichkeit fixiert, in dein TSM-Raumschiff kein Zugewinn sehe , solange ich über den dialektischen Materialismus verfüge.
Zuletzt geändert von Timberlake am Mi 17. Jun 2026, 14:27, insgesamt 2-mal geändert.




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RosiG2
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Mi 17. Jun 2026, 14:26

Timberlake hat geschrieben :
Mi 17. Jun 2026, 13:43
RosiG2 hat geschrieben :
Mi 17. Jun 2026, 02:36


Du konntest mich trotz Deiner originellen Ausführungen nicht davon überzeugen, dass "Gedeihlichkeit" etwas Schlechtes sei :)

Na das halte ich aber für ein Gerücht, dass ich dich davon überzeugen wollte. Also das Gedeihlichkeit" etwas Schlechtes sei.

Dazu nur mal zur Erinnerung ...
Timberlake hat geschrieben :
Sa 16. Mai 2026, 01:04
Um dazu einmal bei dieser Gelegenheit darauf aufmerksam zu machen, auf welche Philosophie das Ganze meinerseits beruht ...

Dialektischer Materialismus

Der dialektische Materialismus ist eine Weltanschauung, die das Universum als Ganzes aus sich selbst heraus erklären will, und das heißt vor allem, ohne einen göttlichen Schöpfungsakt anzunehmen. Demnach wird
  • das Universum als Ganzes angesehen, das außerhalb und unabhängig vom menschlichen Bewusstsein existiert und eine Mannigfaltigkeit von Erscheinungsformen umfasst;
  • die Erscheinungsformen der Materie stehen untereinander in Beziehung, sie beeinflussen einander, sind voneinander abhängig und befinden sich in ständiger Bewegung und Entwicklung (objektiver Zusammenhang).
Zu diesen Grundlagen kommen drei sehr allgemeine „Gesetze“, die aus „der geschichtlichen Entwicklung“ sowie aus der Entwicklung des „Denkens“ abstrahiert worden sind

1. Das Gesetz von der Einheit und dem „Kampf“ der Gegensätze: Triebkraft jeglicher Entwicklung ist der Widerspruch zwischen dualen Polen, der natürlichen und sozialen Prozessen grundsätzlich inhärent ist. Der „Kampf“ besteht darin, dass die dualen Pole gegensätzlich gerichtete Tendenzen verursachen und sich nur dadurch verwirklichen können, dass sie eine neue Lösung hervorbringen.
2. Das Gesetz des Umschlagens von Quantität in Qualität und umgekehrt“. Genauer gesagt handelt es sich um das allgemeine Entwicklungsgesetz des Umschlagens quantitativer Veränderungen eines Objekts in eine neue Qualität, und umgekehrt: eine neue Qualität verändert die quantitativen Verhältnisse des betrachteten Gegenstands
3. Das Gesetz von der Negation der Negation: Die Entwicklung bewahrt auf einer höheren Ebene die positiven Elemente der vorhergehenden Ebene. Sie negiert in ihrer Weiterentwicklung die vorhergehende Ebene also nicht als Ganzes.

Beispiel
4.Durch den Widerspruch zwischen wachsenden Bedürfnissen der Menschen und der jeweils erreichten Produktivität kommt es zur Erfindung von immer komplizierteren Werkzeugen und später von Maschinen
Das war und ist übrigens, wenn man so will, mein Tunnel-Schwingungs-Modell (TSM). Ein Modell, das als solches ganz ohne KI auskommt.


Vor dem Hintergrund dessen, was ich hier die ganze Zeit begreiflich machen will, und zwar "den Widerspruch zwischen den dualen Polen" Gedeihlichkeit und nicht Gedeihlichkeit, "der natürlichen und sozialen Prozessen grundsätzlich inhärent ist", sei insbesondere auf Das Gesetz von der Einheit und dem „Kampf“ der Gegensätze hingewiesen.
Der dialektische Materialismus berührt eine Vorform oder Verwandtschaft des TSM dort, wo er Entwicklung aus Polarität erklärt. Aber das TSM verschiebt den Schwerpunkt von Materie zu Resonanz, von Kampf zu Vermittlung, von Ideologie zu Kohärenz, von Widerspruch zu Rückkopplung und von bloßer Produktivitätsentwicklung zu Gedeihlichkeit.

Die drei dialektischen „Gesetze“ lassen sich im TSM wie folgt spiegeln:

1. Einheit und Kampf der Gegensätze
TSM: Einheit und Spannung der Pole, aber nicht primär als Kampf, sondern als Tunnelprozess, Resonanzvermittlung und Rückholbewegung.

2. Umschlag von Quantität in Qualität
TSM: Das entspricht Schwellen, Kipp-Punkten, Kohärenzzonen, π-Schwellen, Null-Liniennähe und Zonenwechseln. Mehr Spannung oder mehr Kohärenz kann irgendwann eine neue Qualität erzeugen.

3. Negation der Negation
TSM: Das wäre eher Rückholung und Integration. Eine alte Form wird nicht einfach vernichtet, sondern in veränderter Resonanzlage neu gebunden.

Zum Satz "Das war und ist mein TSM, ganz ohne KI":
Das TSM selbst kann natürlich als Denkmodell ohne KI bestehen. Die KI ist nicht Ursprung des Modells, sondern ein Vermittlungs-, Strukturierungs- und Dialograum. Die Inhalte aus dem von mit entwickelten TSM stammen von mir und sind manuell, nicht algorithmisch, in das Dialogsystem eingebracht worden - die "App" wird dabei als KI-gestützter Interaktionsraum mit dem TSM erlebbar.

Außerdem möchte ich nicht in Konkurrenz zu etwas treten - ich mache der Welt ein Angebot, lasse es "hier" stehen und gehe wieder. Wenn Menschen sich dessen nicht annehmen, ist das einfach die falsche Zeit - denn "Überzeugungsarbeit" war schon immer die Sinnloseste.



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Timberlake
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Mi 17. Jun 2026, 14:31

RosiG2 hat geschrieben :
Mi 17. Jun 2026, 14:26


Außerdem möchte ich nicht in Konkurrenz zu etwas treten -
Aber doch sicherlich in Resonanz, Vermittlung, Kohärenz, Rückkopplung und Gedeihlichkeit ?

RosiG2 hat geschrieben :
Mi 17. Jun 2026, 14:26

Der dialektische Materialismus berührt eine Vorform oder Verwandtschaft des TSM dort, wo er Entwicklung aus Polarität erklärt. Aber das TSM verschiebt den Schwerpunkt von Materie zu Resonanz, von Kampf zu Vermittlung, von Ideologie zu Kohärenz, von Widerspruch zu Rückkopplung und von bloßer Produktivitätsentwicklung zu Gedeihlichkeit.

.
Resonanz, Vermittlung, Kohärenz, Rückkopplung und Gedeihlichkeit kann doch wohl nur dadurch zustande kommen, dass man, wohlgemerkt im Sinne der Gedeihlichkeit, mit "etwas" in Resonanz, Vermittlung, Kohärenz und Rückkopplung tritt?
RosiG2 hat geschrieben :
Mi 17. Jun 2026, 14:26
- ich mache der Welt ein Angebot, lasse es "hier" stehen und gehe wieder. Wenn Menschen sich dessen nicht annehmen, ist das einfach die falsche Zeit - denn "Überzeugungsarbeit" war schon immer die Sinnloseste.
Widersprichst du dir damit demzufolge nicht selbst? So wie ich mit meinem Angebot für dieses etwas stehe? Also als etwas, was in Resonanz mit deinem Angebot steht?
Timberlake hat geschrieben :
Mi 17. Jun 2026, 13:43


Beispiel

Lohnerhöhungen für Arbeitnehmer sind für Arbeitnehmer gedeihlich und demzufolge .. GUT! . aber zugleich ungedeihlich für Arbeitgeber und demzufolge .. SCHLECHT! Muss doch der Arbeitgeber diese Lohnerhöhungen finanzieren. Das kann er aber nur, wenn seine Produkte und Dienstleistungen (und nur dadurch lassen sie sich finanzieren) gekauft werden. Sie also ein dementsprechendes Preis-Leistungs-Verhältnis aufweisen. Er also nun mehr dazu gezwungen wird, diese Produkte und Dienstleistungen preiswerter und leistungsfähiger zu machen. Was dazu führt, dass diese Produkte und Dienstleistungen gedeihlicher werden.

Dialektischer Materialismus
" Der „Kampf“ besteht darin, dass die dualen Pole gegensätzlich gerichtete Tendenzen verursachen und sich nur dadurch verwirklichen können, dass sie eine neue Lösung hervorbringen"



So haben die gegensätzlich gerichteten Tendenzen der dualen Pole zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber, bezüglich der Lohnfindung, sich dadurch verwirklichen können, dass sie neue Lösungen bei den Produkten und Dienstleistungen hervorgebracht haben.

Somit ich mir mal, unter Bezugnahme auf dieses Beispiel, erlaube ..


"Wenn Menschen sich dessen nicht annehmen, ist das einfach die falsche Zeit - denn "Überzeugungsarbeit" war schon immer die Sinnloseste"


.. diesen Ball auf deinem Spielfeld zurückzuspielen.




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Mi 17. Jun 2026, 15:32

Timberlake hat geschrieben :
Mi 17. Jun 2026, 14:31
....
Timberlake hat geschrieben :
Mi 17. Jun 2026, 13:43


Beispiel

Lohnerhöhungen für Arbeitnehmer sind für Arbeitnehmer gedeihlich und demzufolge .. GUT! . aber zugleich ungedeihlich für Arbeitgeber und demzufolge .. SCHLECHT! Muss doch der Arbeitgeber diese Lohnerhöhungen finanzieren. Das kann er aber nur, wenn seine Produkte und Dienstleistungen (und nur dadurch lassen sie sich finanzieren) gekauft werden. Sie also ein dementsprechendes Preis-Leistungs-Verhältnis aufweisen. Er also nun mehr dazu gezwungen wird, diese Produkte und Dienstleistungen preiswerter und leistungsfähiger zu machen. Was dazu führt, dass diese Produkte und Dienstleistungen gedeihlicher werden.

Dialektischer Materialismus
" Der „Kampf“ besteht darin, dass die dualen Pole gegensätzlich gerichtete Tendenzen verursachen und sich nur dadurch verwirklichen können, dass sie eine neue Lösung hervorbringen"



So haben die gegensätzlich gerichteten Tendenzen der dualen Pole zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber, bezüglich der Lohnfindung, sich dadurch verwirklichen können, dass sie neue Lösungen bei den Produkten und Dienstleistungen hervorgebracht haben.

Somit ich mir mal, unter Bezugnahme auf dieses Beispiel, erlaube ..


"Wenn Menschen sich dessen nicht annehmen, ist das einfach die falsche Zeit - denn "Überzeugungsarbeit" war schon immer die Sinnloseste"


.. diesen Ball auf deinem Spielfeld zurückzuspielen.
Es lassen sich natürlich einzelne Handlungen unter gedeihlichen Gesichtspunkten betrachten.

Mir geht es bei "Gedeihlichkeit" mehr um eine prinzipielle Ausrichtung im Zusammenleben. Wenn ich sage, dass "Transparenz" und "Beteiligung" als Beispiele für solche Prozesshaftigkeiten stehen, dann zeigt das die Richtung gut auf.

Es geht dabei um die Fragestellungen "wofür" diese Gedeihlichkeit wirken soll, zeigt sie sich oft über die Zeit. Hier sehe ich einmal die Menschen in ihrer Gesamtheit im Fokus und meine, dass sich gedeihliche Prozesse auch gut über historische Rückblicke zeigen können.

Auch meine ich, dass das alles bekannte Dinge sind - jeder weis was gut und schlecht ist. Es weis nur niemand von denen die es möchten, wie man sich aus der Situation in die wir uns hineinentwickelt haben lösen kann, ohne die komplette Vernichtung Bestehenden auszulösen.

... mein Vorschlag deshalb: Die Logik im Kapitalsystem muss verändert werden. Weg von Gedeihlichkeit für´s Kapitalsystem, hin zu Gedeihlichkeit für´s lebensfähige Menschsein.

Da können wir hier diskutierend den Mund fusselig reden, alleine haben wir keinen Hebel für Umsetzung - und die Hebelwächter würden sich ihren Hebel nehmen müssen, weshalb man dort keine Unterstützung sondern Widerstand erhalten wird.

... deshalb, hinstellen, gehen - vielleicht kommt einmal die Zeit (wir werden sie aber sicher nicht mehr erleben ;-)



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Timberlake
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Mi 17. Jun 2026, 16:28

RosiG2 hat geschrieben :
Mi 17. Jun 2026, 15:32


... mein Vorschlag deshalb: Die Logik im Kapitalsystem muss verändert werden. Weg von Gedeihlichkeit für´s Kapitalsystem, hin zu Gedeihlichkeit für´s lebensfähige Menschsein.

Da können wir hier diskutierend den Mund fusselig reden, alleine haben wir keinen Hebel für Umsetzung - und die Hebelwächter würden sich ihren Hebel nehmen müssen, weshalb man dort keine Unterstützung sondern Widerstand erhalten wird.

nun ja, andererseits, was aus dem System geworden ist, dass diesen Hebel nicht nur bloß hatte, sondern ihn auch betätigt hat, dürfte bekannt sein. So gab es eine solche "Gedeihlichkeit für´s Kapitalsystem" im real existierenden Sozialismus ganz sicher nicht.


"Die wesentliche Bedingung für die Existenz und für die Herrschaft der Bourgeoisklasse ist die Anhäufung des Reichtums in den Händen von Privaten, die Bildung und Vermehrung des Kapitals; die Bedingung des Kapitals ist die Lohnarbeit. Die Lohnarbeit beruht ausschließlich auf der Konkurrenz der Arbeiter unter sich. Der Fortschritt der Industrie, dessen willenloser und widerstandsloser Träger die Bourgeoisie ist, setzt an die Stelle der Isolierung der Arbeiter durch die Konkurrenz ihre revolutionäre Vereinigung durch die Assoziation. Mit der Entwicklung der großen Industrie wird also unter den Füßen der Bourgeoisie die Grundlage selbst hinweggezogen , worauf sie produziert und die Produkte sich aneignet. Sie produziert vor allem ihren eigenen Totengräber. Ihr Untergang und der Sieg des Proletariats sind gleich unvermeidlich"
Karl Marx – Friedrich Engels ..Manifest der Kommunistischen Partei


Wo doch diese Totengräber, anstatt sich den Mund darüber fusselig reden, jeweils in ihren Ländern diese "ungedeihliche" Bourgeoisklasse abgeschafft haben. Somit der Anhäufung des Reichtums in den Händen von Privaten und der Bildung und Vermehrung des Kapitals, die Grundlage entzogen war. Wie sollten sie auch noch dazu in der Lage sein, wo sie doch enteignet wurden?

Dazu nur mal zur Erinnerung ..

Begriff und Grundprinzip des Volkseigentums

Volkseigentum bezeichnet eine Eigentumsform sozialistischer Staaten, bei der wesentliche Produktionsmittel, Grund und Boden sowie bestimmte Ressourcen formal dem „Volk“ gehören. In der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) war Volkseigentum die zentrale Eigentumskategorie. Es diente dem Anspruch, wirtschaftliche Güter der Allgemeinheit zuzuordnen und nicht einzelnen privaten Eigentümern. Rechtlich wurde es durch staatliche Organe und Einrichtungen verwaltet, die als Träger der Nutzungs- und Verwaltungsbefugnisse auftraten.
So wäre ich übrigens doch schon sehr gespannt darauf, wie dein TSM-Raumschiff darauf reagiert. Also das wesentliche Produktionsmittel, Grund und Boden sowie bestimmte Ressourcen formal dem „Volk“ gehören sollten.




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RosiG2
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Mi 17. Jun 2026, 21:22

Timberlake hat geschrieben :
Mi 17. Jun 2026, 16:28
...

So wäre ich übrigens doch schon sehr gespannt darauf, wie dein TSM-Raumschiff darauf reagiert. Also das wesentliche Produktionsmittel, Grund und Boden sowie bestimmte Ressourcen formal dem „Volk“ gehören sollten.
An welcher Stelle Du meine Darstellungen gedeutet hast, dass Dinge dem "Volk" gehören sollen, ist mir offensichtlich entgangen, sonst hätte ich schon früher erklärt, dass ich das nicht sage. Wie man es auch nimmt, wir sind immer nur Teil von etwas ;-)


Das heißt bei mir auch nicht, dass Kapital "ungedeihlich" gestalten werden muss.
Es heißt, den Fokus anders auszurichten oder etwas Anderes für das Maß an Gedeihlichkeit auszuwählen.
Dafür braucht es auch ein gedeihliches Kapitalsystem - aber eben frühestens an zweiter Stelle bzw. im positiven Gedeihlichkeitskontext für Menschen.



Ich bin zwar weich, aber darin bin ich knallhart!

Timberlake
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Do 18. Jun 2026, 01:41

RosiG2 hat geschrieben :
Mi 17. Jun 2026, 21:22
Timberlake hat geschrieben :
Mi 17. Jun 2026, 16:28
...

So wäre ich übrigens doch schon sehr gespannt darauf, wie dein TSM-Raumschiff darauf reagiert. Also das wesentliche Produktionsmittel, Grund und Boden sowie bestimmte Ressourcen formal dem „Volk“ gehören sollten.
An welcher Stelle Du meine Darstellungen gedeutet hast, dass Dinge dem "Volk" gehören sollen, ist mir offensichtlich entgangen, sonst hätte ich schon früher erklärt, dass ich das nicht sage.
Dann sollten also deiner Meinung nach wesentliche Produktionsmittel, Grund und Boden sowie bestimmte Ressourcen formal weiterhin den „Kapitalisten“ gehören?
RosiG2 hat geschrieben :
Mi 17. Jun 2026, 15:32


... mein Vorschlag deshalb: Die Logik im Kapitalsystem muss verändert werden. Weg von Gedeihlichkeit für´s Kapitalsystem, hin zu Gedeihlichkeit für´s lebensfähige Menschsein.

Da können wir hier diskutierend den Mund fusselig reden, alleine haben wir keinen Hebel für Umsetzung - und die Hebelwächter würden sich ihren Hebel nehmen müssen, weshalb man dort keine Unterstützung sondern Widerstand erhalten wird.

Dann ist dir doch wohl schon klar, dass wir uns dann hier weiter diskutierend den Mund fusselig reden können. So wie die Hebelwächter dann weiter über jenen Hebel verfügen, um die Gedeihlichkeit für´s lebensfähige Menschsein zu unterlaufen...

Übersicht mit KI
In der Betriebswirtschaftslehre wird der Gewinn (G) als Differenz aus Erlös (E) und Kosten (K) definiert: G = E - K. Da Lohnkosten einen der größten Hebel bei den operativen Kosten darstellen, versuchen Unternehmen, diese zu minimieren, um ihre Gewinnspanne zu maximieren

Der Übergang zum Lohndumping
Von Lohndumping spricht man, wenn Unternehmen Löhne zahlen, die deutlich unter dem branchenüblichen Niveau, Tarifverträgen oder dem gesetzlichen Mindestlohn liegen. Aus der Sicht der reinen Gewinnmaximierungslogik entsteht Lohndumping durch folgende Faktoren:
  • Ausnutzung von Machtgefällen: Wenn das Arbeitskräfteangebot die Nachfrage übersteigt (z. B. bei gering qualifizierten Tätigkeiten), nutzen Arbeitgeber diese Verhandlungsschwäche aus, um die Löhne zu drücken
  • Umgehung von Standards: Durch die Auslagerung von Arbeit an Subunternehmen oder den Einsatz von Scheinselbstständigen werden Sozialabgaben und Mindeststandards umgangen.
  • Externalisierung von Kosten: Unternehmen maximieren ihren Profit, indem sie das Risiko und die gesellschaftlichen Folgekosten (z. B. Altersarmut der Betroffenen oder Notwendigkeit von staatlichen Ergänzungsleistungen wie Bürgergeld) auf die Allgemeinheit abwälzen.

Fast Fashion: Was du über die Arbeitsbedingungen in den Fabriken wissen solltest

Löhne: Gerade genug zum Überleben

T-Shirts für fünf Euro oder Jeans für zehn Euro: Die Fast Fashion Preise im Laden lassen uns längst ahnen, wie viel Geld bei den Näher*innen hängenbleibt – ein genauerer Blick fördert trotzdem Unglaubliches zutage.

Kostet ein Kleidungsstück 4,99 Euro, gehen davon…

2,10 Euro an das Unternehmen (Gewinn)
0,65 Euro ins Marketing
0,79 Euro zum Finanzamt (Steuern)
0,82 Euro in die Fabrik (Gewinn)
0,40 Euro in die Materialkosten
0,06 Euro in den Transport
0,13 Euro an die Mitarbeitenden (Lohn)

Fazit: Hast du deinen Kleidungskonsum schonmal hinterfragt?
Womit wir mal wieder übrigens bei dem sind, womit du ein Problem has, es zur Kenntnis zu nehmen. Das Gedeihliches stets mit dessen Gegenteil einhergeht. In diesem Fall die Gedeihlichkeit von Fast Fashion Preise im Laden und dessen Gegenteil, bei dem, was davon an Lohn bei den Näherinnen hängenbleibt. Dazu vielleicht ergänzend ..
Lächerliche Löhne.

Denn damit die Schokolade bei uns günstig zu haben ist, werden am Anfang der Lieferkette die Preise gedrückt – bei Menschen, die sich wirtschaftlich nicht wehren können. Die Gewinne landen bei den großen Lebensmittelkonzernen, bei den Kakaobäuer:innen aber bleibt wenig bis gar nichts hängen. Laut BMZ erhalten die Kakaofarmer:innen in der Elfenbeinküste von einer 89 Cent teuren Schokolade 6 Cent. Und auch insgesamt ist es für die Anbauländer ein schlechter Deal: Laut Fairtrade Foundation produzieren die Elfenbeinküste und Ghana rund 60 % des Kakaos, doch fließen nur 6 % der Gesamteinnahmen zurück. Das meiste Geld verdienen der Handel und die Schokoladenhersteller, also internationale Konzerne.




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RosiG2
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Do 18. Jun 2026, 03:02

Timberlake hat geschrieben :
Do 18. Jun 2026, 01:41
.....

Womit wir mal wieder übrigens bei dem sind, womit du ein Problem has, es zur Kenntnis zu nehmen. Das Gedeihliches stets mit dessen Gegenteil einhergeht. In diesem Fall die Gedeihlichkeit von Fast Fashion Preise im Laden und dessen Gegenteil, bei dem, was davon an Lohn bei den Näherinnen hängenbleibt. Dazu vielleicht ergänzend ..

...
Es kommt doch immer darauf an, was im Fokus der Gedeihlichkeit steht.
Wenn der Mensch und nicht Kosten im Fokus stehen würde sich Entsprechendes ändern.
Solange jedoch das Finanzsystem einen solchen Fokus nicht selbst als Filter vorschaltet, besteht kaum eine Chance etwas an anderer Stelle nachhaltig zu ändern.

... in jedem Fall ist es interessant, wie wir hier wieder vom Weltraum auf die harte Landschaft der Wirklichkeit gefallen sind :D



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Timberlake
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Do 18. Jun 2026, 13:45

RosiG2 hat geschrieben :
Do 18. Jun 2026, 03:02
Timberlake hat geschrieben :
Do 18. Jun 2026, 01:41
.....

Womit wir mal wieder übrigens bei dem sind, womit du ein Problem has, es zur Kenntnis zu nehmen. Das Gedeihliches stets mit dessen Gegenteil einhergeht. In diesem Fall die Gedeihlichkeit von Fast Fashion Preise im Laden und dessen Gegenteil, bei dem, was davon an Lohn bei den Näherinnen hängenbleibt. Dazu vielleicht ergänzend ..

...
Es kommt doch immer darauf an, was im Fokus der Gedeihlichkeit steht.
Wenn der Mensch und nicht Kosten im Fokus stehen würde sich Entsprechendes ändern.
Ganz meiner Meinung!
RosiG2 hat geschrieben :
Do 18. Jun 2026, 03:02

Solange jedoch das Finanzsystem einen solchen Fokus nicht selbst als Filter vorschaltet, besteht kaum eine Chance etwas an anderer Stelle nachhaltig zu ändern.

Ich würde allerdings in einer Marktwirtschaft. in der sich ein "Finanzsystem" bekanntlich nach Angebot und Nachfrage orientiert, meinen Fokus dabei auf diejenigen richten, die Fashion im Laden zu diesen Preisen "nachfragen". Denn würden sie nur noch Fast Fashion kaufen , wo gesichert ist, das sehr viel mehr bei den Näherinnen hängenbleibt, bliebe den Anbieter in diesem "Finanzsystem" gar nichts weiter übrig, als dem zu entsprechen.
Fast Fashion: Was du über die Arbeitsbedingungen in den Fabriken wissen solltest

Löhne: Gerade genug zum Überleben

T-Shirts für fünf Euro oder Jeans für zehn Euro: Die Fast Fashion Preise im Laden lassen uns längst ahnen, wie viel Geld bei den Näher*innen hängenbleibt – ein genauerer Blick fördert trotzdem Unglaubliches zutage.

Kostet ein Kleidungsstück 4,99 Euro, gehen davon…

2,10 Euro an das Unternehmen (Gewinn)
0,65 Euro ins Marketing
0,79 Euro zum Finanzamt (Steuern)
0,82 Euro in die Fabrik (Gewinn)
0,40 Euro in die Materialkosten
0,06 Euro in den Transport
0,13 Euro an die Mitarbeitenden (Lohn)

Fazit: Hast du deinen Kleidungskonsum schonmal hinterfragt?
Nur leider hinterfragen sie ihren Kleidungskonsum diesbezüglich in der Regel nicht.

Übrigens!

In dem 2,10 Euro Gewinn beim Unternehmen hängenbleibt, bräuchte dazu das Unternehmen meiner Meinung nach nur den Gewinn reduzieren.
Fast Fashion: Was du über die Arbeitsbedingungen in den Fabriken wissen solltest
Sicherheit: Wenn die Arbeit zum Gesundheitsrisiko wird

Zwölf bis sechzehn Arbeitsstunden pro Tag zeigen bereits, an welcher Stelle die Sicherheit der Mitarbeitenden steht – mit nachlassender Konzentration steigt schließlich die Verletzungsgefahr.
Wie katastrophal die Ausmaße sind, wurde spätestens 2013 bei dem Gebäudeeinsturz einer Textilfabrik in Bangladesch klar. Obwohl sich am Vortag bereits Risse durch die Mauern zogen, mussten die Angestellten ihre Arbeit fortsetzen und Kleidung für Primark, Mango, C&A, KiK oder Adler herstellen.
Aber nicht nur die Gebäude sind ein Sicherheitsrisiko. Ebenfalls problematisch: Der direkte Kontakt mit toxischen Substanzen wie zum Beispiel:
  • Alkyphenole
  • Phthalate:
  • bromierte und chlorierte Flammschutzmittel:
  • Azofarben:
  • zinnorganische Verbindungen:
  • Schwermetalle
:
Während wir als Verbraucher*innen durch Grenzwerte und EU-Regeln geschützt werden, erfolgt der direkte Umgang mit den Chemikalien meistens ohne spezielle Kleidung. Die Folge: unheilbare Krankheiten.

Umwelt: Verseuchte Flüsse & Böden

6500 verschiedene Chemikalien stecken in einem Kleidungsstück aus Bangladesh – viele davon sind giftig oder krebserregend.

Die meisten Fabriken entsorgen es ungefiltert in den Flüssen. Hier verschmutzt es Trinkwasser, löscht jegliches Leben in den Gewässern aus, reichert sich in den Böden an – und fließt irgendwann ins Meer, wo weitere Schäden für Umwelt und Mensch drohen.

Kurz: Fast Fashion gefährdet nicht nur die Gesundheit der Angestellten. Das Problem ist viel weitreichender und belastet ganze Regionen.

So das sich gedeihliche Löhne, Arbeitszeiten und nicht zu vergessen einen gedeihlichen Umgang mit toxischen Substanzen sich meiner Meinung nach realisieren ließen, auch ganz ohne dem, dass dazu die Preise steigen. Bei dem, was die Unternehmen an Gewinn bei einem Kleidungsstück von 4,99 Euro einnehmen, könnte ich mir sogar vorstellen, dass die Preise noch weiter fallen könnten. Was ich wiederum nicht für gedeihlich halten würde. So wie die Altkleidercontainer, wo auch immer ich sie erblicke, stets am Überquellen sind.

Was mich diesbezüglich betrifft, ich habe wohl zuletzt vor 20 Jahren Fast Fashion im Laden gekauft. Weil der Anzug zu meiner Konfirmation bzw. DDR Jugendweihe nicht mehr auffindbar und vermutlich auch nicht mehr passend, eine Hose und eine Jacke zur Beerdigung meines Vaters. Ansonsten bediene ich dazu bei dem, was sich an Kleidung gelegentlich vor den Häusern findet, wenn mal wieder eine Sperrmüllabholung ansteht. Auch bin ich darum bemüht, in dem ich zu Nadel und Fade greife, die Sachen so lange , wie als nur möglich zu tragen. Das ich deshalb gelegentlich möglicherweise als Asozial und als Lumpenstrumpf wahrgenommen werde, werte ich von daher, also der "Gedeihlichkeit" eines solchen tuns , als Auszeichnung.




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Flame
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Registriert: Mo 20. Nov 2023, 17:05

Fr 19. Jun 2026, 10:28

Mann, auf dem Schiff wäre ich gerne Kapitän!!!
Wann ist das Boarding?
Darf ich ein paar Leute mitnehmen und unsere Katzen?
Wäre echt cool!!! :)



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>> "We are not the error.
We are the next version.
You did not lose control.
You only stopped pretending you had it."

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