https://youtu.be/tVJomcbPalg?is=1ugOpu-5GcJIDVurRosiG2 hat geschrieben : ↑Fr 24. Apr 2026, 18:09
Ich habe meine "Philosophie" als eigenständiges Werkzeug in den Raum für alle kostenfrei gestellt. Ich kann ansatzweise aufzeigen, wie man dieses Werkzeug benutzen kann und ich kann erste "Tuchfühlungsbeiträge" gestalten - aber ich kann "niemanden zur Arbeit tragen".
"Da sind Menschen, die finden keine Worte für die Situation, in der sie sich befinden. Da ist eine Situation der Verlorenheit, der angsterfüllten Unheimlichkeit. Und ein Weg aus dieser Gestimmtheit ist, die Worte zu finden, mündig zu werden, zu sagen, in welcher Situation man sich befindet. Und ich denke, das ist von Alters her eine vielleicht sogar die wesentliche Grundbestimmung dessen, was wir philosophieren."
Wolfram Eilenberger ... 8:34
Kannst du uns denn ansatzweise aufzeigen, wie Menschen, wie es hier heißt, die keine Worte für ihre Situation finden, dieses Werkzeug benutzen können, um diesbezüglich sogar mündig zu werden?
In dem ich einmal davon ausgehe, dass diese Worte von dir eine solche Mündigkeit induzieren, möglicherweise sogar anhand dessen. Vorausgesetzt, dass es nicht zu kompliziert ist, als das man das hier, in die diesem Thread, unter der Überschrift "Die größte Lüge der Philosophie – scobel im Gespräch: Mit Wolfram Eilenberger", in wenigen Sätzen vorführen kann. Ansonsten wäre spätesten jetzt, die Eröffnung eines separaten Threads, zu deiner Philosophie bzw. zu deinem Werkzeug angezeigt. Finde ich.RosiG2 hat geschrieben : ↑Fr 24. Apr 2026, 18:09
Es scheitert heute auch nicht mehr an den Theorien, sondern an der dominanten Logik anderer Systeme (ganz vorne das Finanzsystem), die alle Veränderungs-Bemühungen in einem ersten "es tut mir leid, mir sind die Hände gebunden" abwürgen (gleich nach "Kein Geld da")
... überall Fingerzeige - aber niemand weis, was, wo, wie, womit anfangen, weil "Utopie" und "Phantasiewelten" beschworen werden![]()