Wurde die Philosophie ruiniert?

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Dia_Logos
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Di 10. Feb 2026, 18:15



Babette Babich, Genia Schönbaumsfeld und Christoph Schuringa debattieren den vermeintlichen Niedergang der Kontinentalphilosophie durch die Vorherrschaft der Analytischen Philosophie. Kritiker bemängeln deren mangelnde historische Tiefe, Sprachbarrieren und Langeweile. Befürworter fordern Klarheit und Strenge ...



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Timberlake
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Di 10. Feb 2026, 22:25

Weil zuletzt auf Wittgenstein eingegangen wurde, von dem es dazu in dem Video hieß, dass er eine Schlüsselfigur der analytischen Tradition sei und es dennoch analytische Philosophen gäbe, die dazu neigen, ihn aus dieser Tradition hinauszudrängen, ihn gar als kontinentalen Philosophen zu bezeichnen, dazu vielleicht passend ...
Timberlake hat geschrieben :
Di 10. Feb 2026, 22:25

Kontinentalphilosophie des 20. Jahrhunderts

Hauptströmungen der kontinentaleuropäischen Philosophie des 20. Jahrhunderts, einschließlich Kritischer Theorie, Strukturalismus, Postmodernismus und Hermeneutik.

....
Was ist die Rolle der Sprache in der Philosophie von Wittgenstein?

Wittgenstein argumentiert, dass die Bedeutung von Sprache im Gebrauch liegt und dass philosophische Probleme oft aus Missverständnissen über Sprache entstehen.

In dem hier Wittgestein anscheinend tatsächlich unter der Kontinentalphilosophie geführt wird, so kommt man wohl tatsächlich nicht umhin, diese "Schlüsselfigur der analytischen Tradition" , als "kontinentalen Philosophen" zu bezeichnen.

Dia_Logos hat geschrieben :
Di 10. Feb 2026, 18:15


Babette Babich, Genia Schönbaumsfeld und Christoph Schuringa debattieren den vermeintlichen Niedergang der Kontinentalphilosophie durch die Vorherrschaft der analytischen Philosophie.
Insofern ich davon ausgehen würde, zumindest was Wittgenstein betrifft, dass die Kontinentalphilosophie, wenn sie sich denn tatsächlich im vermeintlichen Niedergang befindet, weil mit der analytischen Philosophie Hand in Hand gehend, diese darin mitnimmt. Vorherrschaft der analytischen Philosophie hin oder her.


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Timberlake
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Di 10. Feb 2026, 23:13

Dazu, und zwar Wittgenstein als kontinentaler Philosoph, Hand in Hand gehend mit der analytischen Philosophie, vielleicht ergänzend ..
Die dunkle Seite der Philosophie

„Künftig muss das Unverständliche gewagt werden,“ schrieb Martin Heidegger einmal: „Jedes Zugeständnis an Verständlichkeit ist schon Zerstörung.“ Der Satz ist wie ein Schlag ins Gesicht für jeden, der an die Kraft des nachvollziehbaren Arguments glaubt, an die Verantwortung begründender Rede. „Unverständlich“ solle die Philosophie bleiben, ja mehr noch, nur die Unverständlichkeit sichere ihre Existenz.

Die moderne »analytische« Philosophie hat sich auf die Seite der Klarheit geschlagen und zu zeigen versucht, dass viele vermeintlich metaphysische Probleme in Wahrheit auf sprachlichen Missverständnissen beruhen. Die Philosophie sei ein Kampf gegen die »Verhexung unseres Verstandes durch die Mittel der Sprache«, schrieb Ludwig Wittgenstein.

Gefragt wäre vielmehr ein philosophisches Denken, das das »Dunkle« und »Unverständliche« ernst nimmt, ohne selbst dunkel und unverständlich zu werden. Den Weg zu einem solchen Denken weist Ludwig Wittgenstein. Seinen berühmten „Tractatus logico-philosophicus« kann man auch als mystisch-religiöses Buch lesen, etwa wenn er sagt, der Sinn der Welt müsse »außerhalb der Welt« liegen. Wittgenstein glaubte durchaus an eine transzendente Dimension, die jedoch nicht begrifflich zu erfassen sei: „Worüber man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen.“




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Jörn P Budesheim
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Mi 11. Feb 2026, 07:38

Bei Wolfgang Welsch habe ich folgende Anekdote gelesen: Ein angelsächsischer/analytischer Philosoph hält in Heidelberg einen Vortrag. Ein deutscher Kollege moniert am Ende: „Das war doch alles trivial!“ Antwort: „I very much hope so!“ Gabriel ist der gegenteiligen Ansicht: Die Trennung zwischen kontinentaler und analytischer Philosophie sei verfehlt.



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Jörn P Budesheim
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Mi 11. Feb 2026, 08:45

Bei Suhrkamp gibt es eine Reihe „Analytischer Deutscher Idealismus“: Auf der Verlagsseite heißt es dazu: „In den letzten Jahren erlebt der Deutsche Idealismus eine Renaissance in der analytischen Philosophie. Aus Anlass der Veröffentlichung des neuen Buches von Robert Brandom möchten wir Sie auf einige zugehörige Titel verweisen. Wiedererinnerter Idealismus bildet den Auftakt einer Reihe zum Analytischen Deutschen Idealismus in Kooperation mit dem Forschungskolleg Analytic German Idealism (FAGI) in Leipzig.“



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Consul
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Mi 11. Feb 2026, 15:33

"Es ist absurd, philosophische Unterschiede mit diesen beiden Bezeichnungen ["analytisch" & "kontinental"—hinzugef.] zu kennzeichnen. Abgesehen davon, dass es sich um eine seltsame Kreuzklassifizierung handelt – etwa so, als würde man Autos in solche mit Frontantrieb und solche aus Japan unterteilen –, sind diese Bezeichnungen äußerst irreführend, da sie dazu beitragen zu vergessen, dass die Ursprünge der analytischen Philosophie selbst in Kontinentaleuropa liegen (insbesondere wenn man Frege als ihren Gründervater und Wittgenstein als ihren größten Vertreter betrachtet), und dass die Interessen der „kontinentalen” Philosophie nicht auf den europäischen Kontinent beschränkt sind." [übersetzt von DeepL & Consul]

(Williams, Bernard. "Contemporary Philosophy: A Second Look." In The Blackwell Companion to Philosophy, 2nd ed., ed. by Nicholas Bunnin & E. P. Tsui-James, 23-34. Oxford: Blackwell, 2003. p. 23)



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Consul
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Mi 11. Feb 2026, 15:53

Was wird unter "kontinentaler Philosophie" im Kontrast zur "analytischen Philosophie" verstanden?
"Die kontinentale Philosophie bezeichnet eine 200-jährige Epoche der Philosophiegeschichte, die mit der Veröffentlichung von Kants kritischer Philosophie in den 1780er Jahren begann. Daraus entwickelten sich folgende Schlüsselströmungen:

1. Deutscher Idealismus und Romantik und ihre Nachwirkungen (Fichte, Schelling, Hegel, Schlegel und Novalis, Schleiermacher, Schopenhauer)

2. Die Kritik der Metaphysik und die „Meister des Verdachts“ (Feuerbach, Marx, Nietzsche, Freud, Bergson)

3. Deutschsprachige Phänomenologie und Existenzphilosophie (Husserl, Max Scheler, Karl Jaspers, Heidegger)

4. Französische Phänomenologie, Hegelianismus und Antihegelianismus (Kojève, Sartre, Merleau-Ponty, Levinas, Bataille, de Beauvoir)

5. Hermeneutik (Dilthey, Gadamer, Ricoeur)

6. Westlicher Marxismus und die Frankfurter Schule (Lukács, Benjamin, Horkheimer, Adorno, Marcuse, Habermas)

7. Französischer Strukturalismus (Lévi-Strauss, Lacan, Althusser), Poststrukturalismus (Foucault, Derrida, Deleuze), Postmodernismus (Lyotard, Baudrillard) und Feminismus (Irigaray, Kristeva)" [übersetzt von Google]

(Critchley, Simon. Continental Philosophy: A Very Short Introduction. Oxford: Oxford University Press, 2001. p. 12)
Es folgt eine von mir erstellte Auflistung auf der Grundlage dieses Buches:

* Glendinning, Simon. The Idea of Continental Philosophy: A Philosophical Chronicle. Edinburgh: Edinburgh University Press, 2006.
Die üblichen Verdächtigen: Eine Liste kontinentaler Philosophen:

01. Kant, Immanuel (1724–1804)
02. Fichte, Johann Gottlieb (1762–1814)
03. Schleiermacher, Friedrich Daniel Ernst (1768–1834)
04. Hegel, Georg Wilhelm Friedrich (1770–1831)
05. Schelling, Friedrich Wilhelm Joseph von (1775–1854)
06. Schopenhauer, Arthur (1788–1860)
07. Feuerbach, Ludwig Andreas (1804–72)
08. Kierkegaard, Søren Aabye (1813–55)
09. Marx, Karl (1818–83)
10. Dilthey, Wilhelm (1833–1911)
11. Nietzsche, Friedrich Wilhelm (1844–1900)
12. Brentano, Franz (1838–1917)
13. Cohen, Hermann (1842–1918)
14. Freud, Sigmund (1856–1939)
15. Saussure, Ferdinand de (1857–1913)
16. Bergson, Henri (1859–1941)
17. Husserl, Edmund (1859–1938)
18. Rickert, Heinrich (1863–1936)
19. Cassirer, Ernst (1874–1945)
20. Buber, Martin (1878–1965)
21. Hartmann, Nicolai (1882–1950)
22. Jaspers, Karl (1883–1969)
23. Lukács, Georg (1885–1971)
24. Bloch, Ernst (1885–1977)
25. Heidegger, Martin (1889–1976)
26. Marcel, Gabriel (1889–1973)
27. Gramsci, Antonio (1891–1937)
28. Benjamin, Walter (1892–1940)
29. Horkheimer, Max (1895–1973)
30. Marcuse, Herbert (1898–1979)
31. Gadamer, Hans-Georg (1900–2002)
32. Lacan, Jacques (1901–81)
33. Adorno, Theodor Wiesengrund (1903–69)
34. Sartre, Jean-Paul (1905–80)
35. Arendt, Hannah (1906–75)
36. Levinas, Emmanuel (1906–95)
37. Beauvoir, Simone de (1908–86)
38. Merleau-Ponty, Maurice (1908–61)
39. Lévi-Strauss, Claude Gustave (1908–)
40. Camus, Albert (1913–60)
41. Ricoeur, Paul (1913–2005)
42. Barthes, Roland (1915–80)
43. Althusser, Louis (1918–90)
44. Deleuze, Gilles (1925–95)
45. Lyotard, Jean-François (1925–98)
46. ​​Foucault, Michel (1926–84)
47. Habermas, Jürgen (1929–)
48. Derrida, Jacques (1930–2004)
49. Irigaray, Luce (1930–)
50. Kofman, Sarah (1934–94)
51. Badiou, Alain (1937–)
52. Kristeva, Julia (1941–)
53. Le Doeuff, Michèle (1948–)
54. Zizek Slavoj (1949–)

(Quelle: Glendinning, S. 41-57)
Bewegungen im Strom:

01. Kantianismus. Hauptvertreter: Kant.
02. Deutscher Idealismus. Wichtigste Vertreter: Fichte, Schelling, Hegel.
03. Hermeneutik. Wichtigste Vertreter: Schleiermacher, Dilthey, Heidegger, Gadamer, Ricoeur.
04. Lebensphilosophie. Wichtigste Vertreter: Schopenhauer, Nietzsche, Bergson.
05. Junghegelianer. Wichtigste Vertreter: Feuerbach und Marx, aber auch Bruno Bauer, Edgar Bauer, Moses Hess, Karl Schmidt, Arnold Ruge, Max Stirner.
06. Existenzphilosophie. Wichtigste Vertreter: Kierkegaard, Nietzsche, Buber, Jaspers, Marcel, Heidegger, Sartre, Merleau-Ponty, de Beauvoir, Camus.
07. Phänomenologie. Wichtige Vertreter: Brentano, Husserl, Jaspers, Heidegger, Gadamer, Sartre, Levinas, Arendt, de Beauvoir, Merleau-Ponty.
08. Marxistische politische Philosophie. Wichtige Vertreter: Marx, Lukács, Gramsci sowie Friedrich Engels, die Frankfurter Schule, später Sartre und Althusser.
09. Neukantianismus. Wichtige Vertreter: Hermann Cohen, Heinrich Rickert, Ernst Cassirer, Nicolai Hartmann und Paul Natorp.
10. Freudsche Psychoanalyse. Wichtige Vertreter: Sigmund Freud, Jacques Lacan; bedeutender Einfluss auf die Frankfurter Schule und die Kritische Theorie.
11. Strukturalismus. Wichtige Vertreter: Saussure, Lacan, Lévi-Strauss, Barthes und Althusser.
12. Frankfurter Schule und Kritische Theorie. Von denjenigen, denen üblicherweise der Titel „Hauptvertreter“ dieser Gruppe zugeschrieben wird, tragen einige ihn zu Recht – Horkheimer, Adorno, Habermas – andere weniger zu Recht – Bloch, Benjamin, Marcuse. [Das ist zitiert! Marcuse würde ich zu den Hauptvertretern zählen.]
13. Lacansche Theorie. Hauptvertreter: Lacan, Irigaray, Žižek.
14. Poststrukturalismus. Hauptvertreter: Deleuze, Foucault, Lyotard, Derrida, Französischer Feminismus, Badiou.
15. Französischer Feminismus. Hauptvertreter: Irigaray, Kofman, Kristeva, Le Doeuff.

(Quelle: Glendinning, S. 58–65)



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Jörn P Budesheim
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Do 12. Feb 2026, 08:23

Hans-Dieter Mutschler hat geschrieben : Seit Langem neigt die Philosophie dazu, sich von der Lebenswelt abzukoppeln. Das hat sich in den letzten Jahrzehnten durch den Einfluss der Analytischen Philosophie noch verstärkt. Diese hat Tendenz, Philosophie mit Mathematik zu verwechseln oder jedenfalls die Begriffe hauptsächlich formallogisch zu verknüpfen, statt hermeneutisch und mit ihrem lebensweltlichen, aber auch ästhetischen und emotionalen Hintergrund ...
Bernard Williams hat geschrieben : "Es ist absurd, philosophische Unterschiede mit diesen beiden Bezeichnungen ["analytisch" & "kontinental"—hinzugef.] zu kennzeichnen. Abgesehen davon, dass es sich um eine seltsame Kreuzklassifizierung handelt – etwa so, als würde man Autos in solche mit Frontantrieb und solche aus Japan unterteilen –, sind diese Bezeichnungen äußerst irreführend, da sie dazu beitragen zu vergessen, dass die Ursprünge der analytischen Philosophie selbst in Kontinentaleuropa liegen (insbesondere wenn man Frege als ihren Gründervater und Wittgenstein als ihren größten Vertreter betrachtet), und dass die Interessen der „kontinentalen“ Philosophie nicht auf den europäischen Kontinent beschränkt sind.“ [übersetzt von DeepL & Consul]
Die verschiedenen Begründungen sind interessant, weil sich in ihnen der Unterschied zwischen analytischer und kontinentaler Philosophie zumindest andeutet. Williams argumentiert eher „formal“. Bei der Unterscheidung haben wir es aus seiner Sicht mit so etwas wie einem „Kategorienfehler“ zu tun: Autos mit Frontantrieb vs. Autos aus Japan. Mutschler zielt hingegen auf die Substanz ab: Ihm fehlen bei der analytischen Philosophie die hermeneutische, ästhetische und emotionale Dimension sowie die lebensweltliche Einbettung.



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Timberlake
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Do 12. Feb 2026, 14:21

Consul hat geschrieben :
Mi 11. Feb 2026, 15:33
"Es ist absurd, philosophische Unterschiede mit diesen beiden Bezeichnungen ["analytisch" & "kontinental"—hinzugef.] zu kennzeichnen. Abgesehen davon, dass es sich um eine seltsame Kreuzklassifizierung handelt – etwa so, als würde man Autos in solche mit Frontantrieb und solche aus Japan unterteilen –, sind diese Bezeichnungen äußerst irreführend, da sie dazu beitragen zu vergessen, dass die Ursprünge der analytischen Philosophie selbst in Kontinentaleuropa liegen (insbesondere wenn man Frege als ihren Gründervater und Wittgenstein als ihren größten Vertreter betrachtet), und dass die Interessen der „kontinentalen” Philosophie nicht auf den europäischen Kontinent beschränkt sind." [übersetzt von DeepL & Consul]

(Williams, Bernard. "Contemporary Philosophy: A Second Look." In The Blackwell Companion to Philosophy, 2nd ed., ed. by Nicholas Bunnin & E. P. Tsui-James, 23-34. Oxford: Blackwell, 2003. p. 23)
.. und eben so wollte ich das hier ...
Timberlake hat geschrieben :
Di 10. Feb 2026, 22:25


Insofern ich davon ausgehen würde, zumindest was Wittgenstein betrifft, dass die Kontinentalphilosophie, wenn sie sich denn tatsächlich im vermeintlichen Niedergang befindet, weil mit der analytischen Philosophie Hand in Hand gehend, diese darin mitnimmt. Vorherrschaft der analytischen Philosophie hin oder her.

.. also das Hand in Hand gehen (in den Niedergang) von Kontinentalphilosophie und analytischen Philosophie verstanden wissen.




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