Faulheit... und die Kunst des Müßiggangs

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Jörn Budesheim
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Fr 8. Mär 2019, 15:31

Heute habe ich mich mit ein paar Leuten ganz kurz über Faulheit unterhalten... Dabei ist mir aufgefallen, dass ich da nicht so richtig weiß, was es ist.

Was ist der Unterschied zwischen Faulheit und Müßiggang?



“… und alles, was man weiss, nicht bloss rauschen und brausen gehört hat, lässt sich in drei Worten sagen.” (Kürnberger)

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TsukiHana
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Fr 8. Mär 2019, 15:47

Spontan fällt mir ein Unterschied auf:

Faulheit ist ein Mangel an Energie, lustlose Prokrastination (ich liebe das Wort! :D ), Müßiggang hingegen ist eine hohe Kunst, die zelebriert sein will.



Wozu die Tage zählen!?
(Ф.М. Достоевский)

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Stefanie
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Fr 8. Mär 2019, 17:42

Faulheit, faulenzen, ist nichts tun, gar nichts, auch kein Buch lesen, nix. Bei uns nennt man das auch gammeln. Schon fast Luxus in unserer Zeit, wo auch Entspannung, Freizeit generell aktiv gestaltet sein sollten. Faulheit gehört auch zelebriert, besser man muss zulassen können.
Müssiggang, ist dann, wenn man mit Zeit und Muße, also ruhig und ohne Druck, etwas aktiv macht, was einem Freude bereitet.



Nur Prinzessinnen richten ihr Krönchen.
Königinnen ziehen ihr Schwert.
(Unbekannt)


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Jörn Budesheim
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Sa 9. Mär 2019, 06:27

ntv hat geschrieben : Viele Menschen fühlen sich gestresst von der Arbeit, manche auch in ihrer Freizeit. Der Verein Otium geht in die andere Richtung: Er hat sich der Förderung des Müßiggangs verschrieben. Denn dieser gebe dem Leben erst einen Sinn. Und mit Faulheit habe er auch nichts zu tun.

https://www.n-tv.de/wissen/Muessiggang- ... 89921.html



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Jörn Budesheim
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Sa 9. Mär 2019, 06:50

brand eins hat geschrieben : Faul sein ist unsere Bestimmung, und wenn es einen Sinn des Lebens geben sollte, dann kommt das Faulsein an und für sich dem sehr nahe.

https://www.brandeins.de/magazine/brand ... heit-wagen



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Jörn Budesheim
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Sa 9. Mär 2019, 09:05

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Was die couchpotato macht, ist wohl eher kein Müßiggang :)



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TsukiHana
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Sa 9. Mär 2019, 10:20

"Herr, ich habe die große Beschäftigung, müßig zu gehen; ich habe eine ungemeine Fertigkeit im Nichtstun; ich besitze eine ungeheure Ausdauer in der Faulheit. Keine Schwiele schändet meine Hände; der Boden hat noch keinen Tropfen von meiner Stirne getrunken; ich bin noch Jungfrau in der Arbeit, und wenn es mir nicht der Mühe zuviel wäre, würde ich mir die Mühe machen, ihnen diese Verdienste weitläufiger auseinanderzusetzen." (Georg Büchner)

Die treffliche Zeichnung erinnert mich daran, dass ich schon lange einen Text schreiben wollte: "Warum ich noch nie ein Sofa besaß"... :D



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Jörn Budesheim
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Sa 9. Mär 2019, 13:05

Nachdem ich gestern Abend dann doch müde vom Putzen des Hugenottenhaus war, hab ich mich selbst auf die Couch gesetzt und ein Video geschaut :-) Aber das würde ich nicht unter Müßiggang verbuchen, sondern unter "Abhängen" :-) Oder chillen?



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TsukiHana
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Sa 9. Mär 2019, 14:08

Nach getaner Arbeit lässt es sich ja auch vorzüglich auf einem harten Stuhl entspannen - die Notwendigkeit einer Couch, oder eines Sofas ist hier noch nicht zwangsläufig gegeben. :D
Hier würde ich ausdrücklich nicht von "Abhängen" reden wollen. Oscar Blumenthal drückte es wunderbar aus und ich pflichte ihm bei:

Soll ich dein tiefstes Wesen klar erkennen,
so mußt du redlich mir zwei Dinge nennen:
Nicht bloß den Zeitpunkt deines Tatendrangs -
nein, auch den Inhalt deines Müßiggangs.



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Stefanie
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Sa 9. Mär 2019, 16:46

Faulheit scheint negativ besetzt zu sein. Was mich nicht stört.
In dem einem Artikel steht, die Muße faul zu sein.
Faul sein ist so ähnlich wie das Aufräumen und Bereinigen des Arbeitsspeicher, Cache am PC, Tablet oder Smartphone, danach ist wieder Platz für was Neues.



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Jörn Budesheim
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Sa 9. Mär 2019, 17:41

Ich weiß nicht genau, was Müßigang ist. Ich stelle es mir ungefähr so vor:

Einen langen Morgen verbringen, mit Lesen und Schreiben, wer mag kann auch meditieren. Nach der Morgentoilette verläßt man das Haus ohne Ziel, geht vielleicht in die Stadt zum Bummeln oder in den Park, ein Buch hat man natürlich immer dabei. Hat man Geld in der Tasche, kann man zum Essen irgendwo einkehren. Wer Alkohol trinkt, genehmigt sich hier ein kleines Glas Wein :-) oder ein schönes Bier. Apfelschorle tut es auch.

Danach besucht man die Kunsthalle und guckt, was im Angebot ist, man besucht die Ausstellung, wenn sie einen neugierig macht. Man kann aber auch in der Kunsthallen-Buchhandlung nach Nahrungsmitteln suchen. Menschen, die gerne tagsüber schlafen, können auch Zuhause ein Nickerchen machen. Vielleicht besorgt man noch, was man für den Kühlschrank braucht ... und abends geht man ins Theater, zu einer Ausstellungseröffnung, in ein Konzert oder zu einem Künstlergespräch. Ist das Wetter gut, kann man den Abend auch im Park verbringen und sich die anderen Leute anschauen - und nebenbei lesen oder was im Philosophie-Forum posten.

Das alles tut man nicht, um den Akku aufzuladen, sondern es stellt einen inneren Wert in sich dar. Man arbeitet, um das tun zu können :-)



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Jörn Budesheim
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Sa 9. Mär 2019, 17:50

Unter Faulenzen stelle ich mir was anderes vor. Faulenzen ist zum Beispiel, wenn man irgendwo im Team arbeitet, aber versucht, sich zu drücken. Faulenzen ist das Gegenteil von Fleiß. Faulenzen kann man sozusagen nur auf der Arbeit, im Büro oder so.



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Stefanie
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Sa 9. Mär 2019, 18:20

Müßiggang ist für mich auch das, was Jörn beschrieben hat, mit den jeweiligen Vorlieben.
Jörn Budesheim hat geschrieben :
Sa 9. Mär 2019, 17:50
Unter Faulenzen stelle ich mir was anderes vor. Faulenzen ist zum Beispiel, wenn man irgendwo im Team arbeitet, aber versucht, sich zu drücken. Faulenzen ist das Gegenteil von Fleiß. Faulenzen kann man sozusagen nur auf der Arbeit, im Büro oder so.
Also für mich nicht. Das ist die Sichtweise, weswegen Faulenzen negativ gesehen wird. Auf der Arbeit wird nicht gefaulenzt. Das ist das sich drücken um eine Verantwortung, die man übernommen hat, und dabei tut man was, aber dies nicht richtig, man tut aber nicht nichts.
Faulenzen macht man im privatem, man macht nichts aktives, ausser Fernseh gucken, Musik hören, gekocht wird auch nicht, aufräumen auch nicht, kein Sport, schlafen, gammeln eben. Weil man dazu eben jetzt Lust hat.



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Jörn Budesheim
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Sa 9. Mär 2019, 18:39

Stefanie hat geschrieben :
Sa 9. Mär 2019, 18:20
Das ist die Sichtweise, weswegen Faulenzen negativ gesehen wird.
Genau. Manchmal verwendet man den Begriff auch so ähnlich wie den des Müßiggangs. Aber das sind halt zwei verschiedene Dinge. Deswegen schlage ich vor, so zu trennen.



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Stefanie
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Sa 9. Mär 2019, 18:55

Was jetzt trennen...Die unterschiedlichen Sichtweisen von Faulenzen, oder Müßigang vom Faulenzen.



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Jörn Budesheim
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Sa 9. Mär 2019, 19:21

Das, was ich oben unter Müßiggang und, das was ich unter Faulenzen gefasst habe, sind zwei verschiedene Dinge. Beides gibt es. Und daher schlage ich vor, für das eine den Begriff Müßiggang und für das andere den Begriff Faulenzen zu verwenden.



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Stefanie
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Sa 9. Mär 2019, 20:52

Irgendwo hatte ich mal gelesen, Faulheit ist die Verweigerung der Produktivität. So verstanden passen Deine Auffassung und meine Beschreibung unter die Bezeichnung Faulheit. Sozusagen Faulheit 1.0 und Faulheit 2.0.



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TsukiHana
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So 10. Mär 2019, 07:31

Jörn Budesheim hat geschrieben :
Sa 9. Mär 2019, 19:21
Das, was ich oben unter Müßiggang und, das was ich unter Faulenzen gefasst habe, sind zwei verschiedene Dinge. Beides gibt es. Und daher schlage ich vor, für das eine den Begriff Müßiggang und für das andere den Begriff Faulenzen zu verwenden.
Dieser Unterschied stand doch von Anfang an fest, wieso musst Du ihn erneut vorschlagen?.



Klarer Tag

Der Himmel leuchtet aus dem Meer;
ich geh und leuchte still wie er.

Und viele Menschen gehn wie ich,
sie leuchten alle still für sich.

Zuweilen scheint nur Licht zu gehn
und durch die Stille hinzuwehn.

Ein Lüftchen haucht den Strand entlang:
o wundervoller Müßiggang.

Richard Dehmel



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Jörn Budesheim
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So 10. Mär 2019, 15:52

Ich hatte nicht unbedingt damit gerechnet, dass der Begriff Faulheit sich in einem Lexikon der philosophischen Begriffe findet :-)
Wörterbuch der philosophischen Begriffe hat geschrieben : Faulheit, mhd. vulheit ›Fäulnis‹, Trägheit; der Widerwille gegen die ↑Arbeit oder die schuldhafte Verlangsamung des Arbeitstempos. Sie ist psychologisch erklärbar aus der Opposition gegen den Arbeitsauftrag als solchen oder gegen den Auftraggeber, aus dem Überdruß an der Arbeit oder der Art der Arbeit oder endlich aus dem Sichfallenlassen (der Resignation) infolge außerhalb der Arbeit liegender Störungen der normalen Antriebskräfte



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Jörn Budesheim
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So 10. Mär 2019, 15:57

Wörterbuch der philosophischen Begriffe hat geschrieben : Muße, gr. s’cholë, lat. otium, urspr. das Freisein von Staatsgeschäften und von Verpflichtungen im Haushalt, die in der Antike als Nicht-Muße (a-s’cholia, negotium) definiert waren. Bei Plato ist M. die Voraussetzung für die Schau der Dinge (theoria) und damit eine der Bedingungen für philosophische Betätigung, bei Aristoteles ist M. die höherwertige ↑Lebensform gegenüber der Arbeit. Seitdem in der Neuzeit geistige Betätigung als ↑Arbeit begriffen wird, wird M. abgewertet zum Müßiggang. Dieser Begr. wurde im 16. Jahrhundert – nachdem die Herkunft von ›müßig‹ aus ›Muße‹ nicht mehr gehört wurde –, zur geringschätzigen Bezeichnung von Tätigkeiten oder Lebensführung ohne Arbeit im Sinn von Berufs-oder Erwerbstätigkeit. Die positive Einschätzung von M. als Handlungsziel bei Aristoteles – »Wir opfern unsere Muße, um Muße zu haben« (Nik. Ethik, 1177 b 5, Gigon-Übers.; Dirlmeier-Übers.: »Wir arbeiten, um dann Muße zu haben.« Wörtlich: »Wir sind unmüßig, um Muße zu haben«) – war im lateinischen negotium (Nicht-Muße, d. h. Geschäft) noch enthalten, und blieb im Mittelalter geläufig. Nach Thomas von Aquin ist die Arbeit natürlicherweise zum Lebensunterhalt notwendig; wer aber ohne Arbeit leben kann, ist nicht minderwertig, vielmehr steht die Tätigkeit der ↑Kontemplation (wie bei Aristoteles die theoria, Betrachtung) über der Arbeit (Mönchtum). Mit der Durchsetzung des bürgerlichen Denkens wird die Berufsarbeit als Erwerbstätigkeit erster Sinn des Lebens. Zu dieser Bewußtseinswandlung haben Protestantismus, insbesondere der Cavinismus erheblich beigetragen. M. Luther verwendet Müßiggang im gekennzeichneten Sinn (vgl. Jes. Sir. 33, 29: »Müßiggang lehrt viel Böses.«) und übersetzt in dem von nun an immer wieder herangezogenen Vers aus Jesus Sirach (11, 20) das Wort Arbeit mit Beruf im weltlichen Sinne: »Bleibe in Gottes Wort und übe dich darin und beharre in deinem Beruf«. Im Calvinismus wird Müßiggang zum Zeichen für fehlende Gnadenwahl. Im Laufe der Industrialisierung werden Arbeit und Leben für die Lohnempfänger bei wenig Brot und Schlaf nahezu deckungsgleich, für die Unternehmer werden Erwerb und Gewinn zum Lebenssinn, zunächst noch in Gottes Auftrag, schließlich auch ohne ihn. Die Pädagogik der ↑Philanthropen (J. B. Basedow) und des ↑Pietismus (A. H. Francke) erzog nachdrücklich zur Arbeit und gegen die Neigung zum Müßiggang. Ein seltenes Lob des Müßiggangs ist Fr. Schlegels Romanfragment Lucinde (1799). Bis in die Gegenwart ist Arbeitslosigkeit, verstanden als unfreiwilliger Müßiggang, für viele mit einem Makel und mit dem Schwinden des Lebenssinns verbunden.



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