Kunst und Kultur
- Jörn P Budesheim
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Dass irgendetwas mit dieser Ophelia und Taylor Swift war, habe ich zwar mitgekriegt, aber den Song kannte ich nicht. Wenn man die jungen Leute so ins Museum kriegt, ist es doch okay
allerdings bin ich bei dem Musikstück nicht über Minute 0:49 hinausgekommen, das ist nicht mein Geschmack.
Das Thema interessiert dich? Was meinst du dazu? Wir freuen uns auf deine Meinung – melde dich an und diskutiere mit uns.“
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Diese Zeichnung von mir habe ich mithilfe von Adobe firefly und Premiere Pro animiert.
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Der koreanische Künstler Ryu Min-hyo hat meine Arbeit auf Instagram vorgestellt. Ich komm' echt rum
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Heute geht's mit dem Kollegen und Kolleginnen wieder ins Gewächshaus Wilhelmshöhe zum Zeichnen
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Ab morgen begleite ich auf Einladung von SHOWstudio/showstudio_gallery für eine Woche zeichnerisch die Paris Fashion week.
"SHOWstudio, The Home of Fashion Film & Live Fashion Broadcasting, Founded by @nick_knight"
Hier mein Vorstellungstext von Instagram
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MEET OUR PARIS FASHION WEEK ILLUSTRATOR
showstudio_gallery Here's @j.p.budesheim , the brilliant illustrator joining us at Paris Fashion Week.
Follow along as he transforms shows
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Die Physalis-Lösung des Körper-Geist-Problems
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How Ivy Made Dürer a Saint
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Kleiner Scherz am Rande, aus gegebenem Anlass: Sich an die große Glocke hängen!
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The Venetian Bell
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Was ich nicht wusste war, dass diese Aktion in Den Haag staffindet.
https://denhaag.com/de/blowup
Das sah alles so schön aus. Teilweise auch witzig, auf jeden Fall bunt.
Zwei meiner Aufnahmen.
Hier kann man durchgehen und es auch anfassen.
Diese letzten 2 Bilder zeigen zweierlei. Die Gegenstände auf dem See und rechts die alten Gebäude und dahinter die Hochhäuser, vor allem in der Nähe vom Bahnhof. Was für ein Kontrast.
https://denhaag.com/de/blowup
Das sah alles so schön aus. Teilweise auch witzig, auf jeden Fall bunt.
Zwei meiner Aufnahmen.
Hier kann man durchgehen und es auch anfassen.
Diese letzten 2 Bilder zeigen zweierlei. Die Gegenstände auf dem See und rechts die alten Gebäude und dahinter die Hochhäuser, vor allem in der Nähe vom Bahnhof. Was für ein Kontrast.
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- 20260605_143856.jpg (353.87 KiB) 382 mal betrachtet
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Prinzessinnen richten ihr Krönchen.
Königinnen ziehen ihr Schwert.
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Für ein Buch-Projekt wurde ich gebeten, ein Selbstporträt zu zeichnen. Titel: "Ein Blatt zeichnen"
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Das hier
ist eine Gemälde von Piet Mondrian. Ein unvollendetes Gemälde. Mondrian starb, bevor es beenden konnte und einen Namen geben konnte.
Es bekam den Titel "Victory Boogie Woogie". Im Kunstmuseum Den Haag kann man es sich anschauen.
Wie es in das Museum kam, sorgte in den Niederlanden für eine rege Diskussion. Die Kurzfassung.
Nach seinem Tod ging das Bild als Vermächtnis zu dem langjährigen Galeristen von Mondrian, dieser verkaufte es ziemlich schnell an eine private Kunstsammlerin für 8.000 Dollar, 1944 war das. Bis 1988 blieb es dort. Dann wurde es von einem Milliardär aus den USA gekauft, für 10 Mio. US Dollar. Er hat es sei er Frau Victoria geschenkt.
Das Kunstmuseum in Den Haag hatte schon die größte Sammlung von Mondrian, etwa 300 Exponate, und wollte natürlich auch gerne dieses Bild. Der erste Versuch 1994 scheiterte, das Museum konnte die geforderte Summe nicht aufbringen, 14 Mio. US Dollar.
Es formierte sich eine Bewegung in den Niederlanden zum Kauf dieses Gemäldes. Jetzt kommt die niederländische Bundesbank ins Spiel. Ich klaue jetzt mal aus Wikipedia.
Der Jahresgewinn der Zentralbank von 130 Millionen Gulden (ca. 59 Millionen Euro), der den Reserven zugeschlagen werden sollte und der Europäischen Zentralbank zugutegekommen wäre, sollte nunmehr einmalig in einen neuen Kunstfonds fließen. Da die Bank diesen Fonds nicht selbst verwalten wollte, wurde bei der Vereniging Rembrandt ein Schwesterfonds gegründet, bei dem Jan-Maarten Boll Vorsitzender war. Wellink war einverstanden, dass der Großteil des Fonds sofort wieder ausgegeben werden solle, um Victory Boogie Woogie zu erwerben. Der Staat, alleiniger Anteilseigner der Zentralbank, musste dem gesamten Vorgang zustimmen. Der damalige Finanzminister Gerrit Zalm gab seine Einwilligung, Die erste Aktion der Stiftung war der Ankauf von Victory Boogie Woogie, das auf diese Weise in Staatsbesitz gelangte und das Bild ging als Dauerleihgabe an das Museum. 1997 war das. Kaufpreis in Gulden 82 Millionen Gulden, umgerechnet in Euro 37,2 Millionen Euro. Das kam nicht so gut an, so viel Geld, Geld das als Reserve genutzt werden sollte, und der Staat macht auch noch mit. Mittlerweile hat sich das gelegt.
Die Mondrian Austellung ist interessant, neben seinen Werken auch andere Künstler im Mondrian Style, der Stuhl, Architektur, Mode. Es hängt dort auch ein Etuikleid in dem Style...aus HEMA. Wer in den Niederlanden schon mal war, kennt diese drollig Gemischtwarenläden.
Am interessanten fand ich aber die Gemälde von Mondrian bevor er seinen bekannten Stil entwickelte hatte. Das wusste ich nicht, dass er am Anfang wie ein niederländischer Landschaftsmaler gemalt hatte.
Das Kunstmuseum Den Haag entpuppte sich für mich als positive Überraschung, ein anderes Mal mehr dazu.
ist eine Gemälde von Piet Mondrian. Ein unvollendetes Gemälde. Mondrian starb, bevor es beenden konnte und einen Namen geben konnte.
Es bekam den Titel "Victory Boogie Woogie". Im Kunstmuseum Den Haag kann man es sich anschauen.
Wie es in das Museum kam, sorgte in den Niederlanden für eine rege Diskussion. Die Kurzfassung.
Nach seinem Tod ging das Bild als Vermächtnis zu dem langjährigen Galeristen von Mondrian, dieser verkaufte es ziemlich schnell an eine private Kunstsammlerin für 8.000 Dollar, 1944 war das. Bis 1988 blieb es dort. Dann wurde es von einem Milliardär aus den USA gekauft, für 10 Mio. US Dollar. Er hat es sei er Frau Victoria geschenkt.
Das Kunstmuseum in Den Haag hatte schon die größte Sammlung von Mondrian, etwa 300 Exponate, und wollte natürlich auch gerne dieses Bild. Der erste Versuch 1994 scheiterte, das Museum konnte die geforderte Summe nicht aufbringen, 14 Mio. US Dollar.
Es formierte sich eine Bewegung in den Niederlanden zum Kauf dieses Gemäldes. Jetzt kommt die niederländische Bundesbank ins Spiel. Ich klaue jetzt mal aus Wikipedia.
Der Jahresgewinn der Zentralbank von 130 Millionen Gulden (ca. 59 Millionen Euro), der den Reserven zugeschlagen werden sollte und der Europäischen Zentralbank zugutegekommen wäre, sollte nunmehr einmalig in einen neuen Kunstfonds fließen. Da die Bank diesen Fonds nicht selbst verwalten wollte, wurde bei der Vereniging Rembrandt ein Schwesterfonds gegründet, bei dem Jan-Maarten Boll Vorsitzender war. Wellink war einverstanden, dass der Großteil des Fonds sofort wieder ausgegeben werden solle, um Victory Boogie Woogie zu erwerben. Der Staat, alleiniger Anteilseigner der Zentralbank, musste dem gesamten Vorgang zustimmen. Der damalige Finanzminister Gerrit Zalm gab seine Einwilligung, Die erste Aktion der Stiftung war der Ankauf von Victory Boogie Woogie, das auf diese Weise in Staatsbesitz gelangte und das Bild ging als Dauerleihgabe an das Museum. 1997 war das. Kaufpreis in Gulden 82 Millionen Gulden, umgerechnet in Euro 37,2 Millionen Euro. Das kam nicht so gut an, so viel Geld, Geld das als Reserve genutzt werden sollte, und der Staat macht auch noch mit. Mittlerweile hat sich das gelegt.
Die Mondrian Austellung ist interessant, neben seinen Werken auch andere Künstler im Mondrian Style, der Stuhl, Architektur, Mode. Es hängt dort auch ein Etuikleid in dem Style...aus HEMA. Wer in den Niederlanden schon mal war, kennt diese drollig Gemischtwarenläden.
Am interessanten fand ich aber die Gemälde von Mondrian bevor er seinen bekannten Stil entwickelte hatte. Das wusste ich nicht, dass er am Anfang wie ein niederländischer Landschaftsmaler gemalt hatte.
Das Kunstmuseum Den Haag entpuppte sich für mich als positive Überraschung, ein anderes Mal mehr dazu.
Prinzessinnen richten ihr Krönchen.
Königinnen ziehen ihr Schwert.
Königinnen ziehen ihr Schwert.
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Ich erinnere mich, als Kind/Jugendlicher in einem Buch eine Abfolge von Bildern von Mondrian gesehen zu haben, die suggerieren sollte, dass es bei ihm eine stringente Entwicklung hin zu seinen abstrakten Bildern gab. Exemplifiziert war das an Bildern, die Bäume zeigten, welche eben zunehmen abstrakt wurden. Ich hab das mal rekonstruiert.
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